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15.11.2012 12:44:07
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Hoffnungsträger Allofs beim VfL angekommen
Endlich da: VW-Vorstandsmitglied Francisco Javier Garcia Sanz heißt den neuen VfL-Manager in Wolfsburg willkommen
Klaus Allofs kehrt Werder Bremen nach 13 Jahren den Rücken und wechselt mit sofortiger Wirkung zum Meister von 2009
Nach dem 3:1-Erfolg gegen Bayer Leverkusen stehen die "Wölfe" aktuell am Relegationsplatz 16
Wolfsburg - Bereits an seinem ersten Arbeitstag bekam der neue Hoffnungsträger Klaus Allofs einen Vorgeschmack, was ihn beim VfL Wolfsburg erwartet: Retter, Sympathieträger und Gesicht des Vereins - die Anforderungen des Bundesligisten an den neuen starken Mann gehen weit über das normale Managergeschäft hinaus. Mit dem spektakulären Transfer soll beim Werksklub auch eine neue Zeitrechnung beginnen.
"Bei aller Liebe zur alten Aufgabe - ab heute zählt nur der VfL", sagte der 55-Jährige bei seiner Vorstellung am Donnerstag: "Ich werde mir als erstes einen Überblick verschaffen. In den nächsten Wochen heißt es beobachten, bewerten - und dann Lösungen präsentieren. Ich kann heute keine Patentrezepte vorstellen."
Denn seine neuen Vorgesetzten erwarten nicht weniger als eine Runderneuerung des unter Vorgänger Felix Magath einzig und alleine auf Erfolg getrimmten Vereins. Das Thema, das den ersten Allofs-Tag in Wolfsburg bestimmte, war die Sehnsucht des Werksklubs nach Sympathie und Anerkennung. (XL-Galerie: Von Düsseldorf bis Wolfsburg - Klaus Allofs' Karriere)
"Das Gesamtpaket hat für Klaus Allofs gesprochen. Wolfsburg soll ein sympathischer Verein werden", sagte Aufsichtsratsboss Francisco Garcia Sanz. Und sein Vize Stephan Grühsem ergänzte: "Wir wollen einen festen Platz im Herzen der Fans erobern. Identifikation ist ein Grund, warum Klaus Allofs heute hier vorgestellt wird."
Allofs war aber nicht nur wegen der anstehenden Mammutaufgabe die Unsicherheit in der neuen Umgebung anzumerken. Auch wenn eher Tatendrang als Wehmut aus seinen ersten Worten in Wolfsburg sprach. "Es ist viel Arbeit. Der VfL ist ja immer noch auf der Suche nach vielen Dingen. Es gibt noch viel weiterzuentwickeln", sagte Allofs.
Eine Charmeoffensive gab es an seinem ersten Tag zumindest schon einmal für die Angestellten des VfL, die es unter Magath nicht immer leicht hatten. "Teamarbeit und Miteinander sind die Schlagworte, die uns die nächsten Monate, Jahre oder vielleicht sogar Jahrzehnte begleiten werden", sagte Allofs. Der jedoch auch betonte: "Ich sehe mich nicht als Gegenentwurf. Es wird aber anders werden."
Denn Probleme warten auf ihn allemal. Zwar werden Allofs beim VW-Club keine finanziellen Hindernisse erwarten - dafür aber Baustellen der anderen Art. Trotz des Aufwärtstrends unter Interimscoach Lorenz-Günther Köstner liegt der VfL immer noch auf dem Relegationsplatz und der Kader ist mit über 40 Spielern aufgebläht.
Sehnsucht nach Sympathie und Anerkennung
Denn seine neuen Vorgesetzten erwarten nicht weniger als eine Runderneuerung des unter Vorgänger Felix Magath einzig und alleine auf Erfolg getrimmten Vereins. Das Thema, das den ersten Allofs-Tag in Wolfsburg bestimmte, war die Sehnsucht des Werksklubs nach Sympathie und Anerkennung. (XL-Galerie: Von Düsseldorf bis Wolfsburg - Klaus Allofs' Karriere)
"Das Gesamtpaket hat für Klaus Allofs gesprochen. Wolfsburg soll ein sympathischer Verein werden", sagte Aufsichtsratsboss Francisco Garcia Sanz. Und sein Vize Stephan Grühsem ergänzte: "Wir wollen einen festen Platz im Herzen der Fans erobern. Identifikation ist ein Grund, warum Klaus Allofs heute hier vorgestellt wird."
Allofs war aber nicht nur wegen der anstehenden Mammutaufgabe die Unsicherheit in der neuen Umgebung anzumerken. Auch wenn eher Tatendrang als Wehmut aus seinen ersten Worten in Wolfsburg sprach. "Es ist viel Arbeit. Der VfL ist ja immer noch auf der Suche nach vielen Dingen. Es gibt noch viel weiterzuentwickeln", sagte Allofs.
"Teamarbeit und Miteinander"
Eine Charmeoffensive gab es an seinem ersten Tag zumindest schon einmal für die Angestellten des VfL, die es unter Magath nicht immer leicht hatten. "Teamarbeit und Miteinander sind die Schlagworte, die uns die nächsten Monate, Jahre oder vielleicht sogar Jahrzehnte begleiten werden", sagte Allofs. Der jedoch auch betonte: "Ich sehe mich nicht als Gegenentwurf. Es wird aber anders werden."
Denn Probleme warten auf ihn allemal. Zwar werden Allofs beim VW-Club keine finanziellen Hindernisse erwarten - dafür aber Baustellen der anderen Art. Trotz des Aufwärtstrends unter Interimscoach Lorenz-Günther Köstner liegt der VfL immer noch auf dem Relegationsplatz und der Kader ist mit über 40 Spielern aufgebläht.
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