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Bundesliga

30.11.2014 - 19:40 Uhr


Frankfurt schafft die Trendwende

Felix Wiedwald spielt gegen Borussia Dortmund überragend und pariert alles, was auf sein Tor kommt

Frankfurt - Nach zuvor fünf Pflichtspiel-Niederlagen hintereinander feierte die Eintracht gegen die beiden höher eingeschätzten Borussias aus Mönchengladbach und Dortmund zwei Siege in Folge. Die Topdaten zum Spiel Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund.

  • Dortmund kassierte die achte Niederlage – häufiger verlor die Borussia an den ersten 13 Spieltagen nie. In den letzten vier Jahren waren es für den BVB sogar jeweils in der kompletten Saison nie so viele Niederlagen.

  • Dortmund hat nach 13 Spieltagen nur elf Punkte auf dem Konto – nur in der Saison 1985/86 hatte der BVB zu diesem Zeitpunkt eine noch schlechtere Bilanz (umgerechnet zehn Punkte).

  • Erstmals seit der Saison 1985/86 ist Dortmund zu einem so späten Zeitpunkt Tabellenletzter – damals musste der BVB am Ende in die Relegation, setzte sich dort dann gegen Fortuna Köln durch.

  • Felix Wiedwald wehrte alle sechs Bälle auf seinen Kasten ab (so viele Paraden zeigte er zuvor noch in keinem Bundesliga-Spiel) und blieb erstmals in einem 90-Minuten-Einsatz ohne Gegentor.

  • Marco Russ hatte die beste Zweikampfbilanz aller Frankfurter (71 Prozent), von seinen 14 Kopfballduellen gewann er sogar zwölf (88 Prozent).

  • Frankfurt traf gleich mit seinem ersten Torschuss und erzielte sein schnellstes Bundesliga-Tor seit über zwei Jahren (2. November 2012 gegen Fürth).

  • Mit seinem achten Saisontor übernahm Alexander Meier wieder alleine die Führung in der Torschützenliste, der Frankfurter traf damit schon so oft wie in der kompletten Vorsaison.

  • Zum siebten Mal musste Dortmund ein Gegentor in der Schlussviertelstunde hinnehmen, kein Team ist hier anfälliger.

  • Erstmals unter Thomas Schaaf bestritt Frankfurt zwei Bundesliga-Spiele hintereinander mit derselben Startelf.

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