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33. Spieltag

03.05.2014 | 15:30 Uhr

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  • VfB Stuttgart
  • 1 : 2
    0 : 1
  • VfL Wolfsburg

Bundesliga

03.05.2014 - 17:25 Uhr


Stuttgart bleibt trotz Pleite erstklassig

Trotz der Niederlage gegen Wolfsburg können sich die Stuttgarter um Ibrahima Traore (r.) freuen. Angesichts der Hamburger-Pleite im Parallelspiel ist der Klassenerhalt geschafft

Durch einen 2:1-Sieg in Stuttgart sind die Wolfsburger Chancen auf den Champions-League-Platz vier weiter intakt

Mit einem sehenswerten Schuss schießt Kevin de Bruyne (l.) in der 13. Minute seine Wolfsburger in Front

Stuttgart präsentiert sich reichlich ideenlos. Auch von Martin Harnik (r.) kommen wenige Offensivaktionen

In der zweiten Halbzeit wird die Partie etwas besser und intensiver. Hier duellieren sich Luiz Gustavo (r.) und Carlos Gruezo

Nachdem Chrstian Gentner für den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Schwaben sorgte, schlägt Wolfsburg in der Nachspielzeit noch einmal zu

Ivica Olic (r.) erzielt in der ersten Minute der Nachspielzeit das so wichtige 2:1 für seine Wölfe

Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat trotz einer Niederlage den Klassenerhalt gesichert, der VfL Wolfsburg darf weiter von der Champions League träumen. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking gewann beim schwachen VfB verdient mit 2:1 (1:0) und bleibt dem Tabellenvierten Leverkusen vor dem letzten Bundesliga-Spieltag auf den Fersen. Die Schwaben profitierten indes von den Ausrutschern der Konkurrenz.

Kevin de Bruyne brachte die Gäste in der 13. Minute mit einem sehenswerten Schuss in Führung, der Ex-Wolfsburger Christian Gentner glich in einer durchwachsenen Partie in der 62. Minute aus, ehe Ivica Olic (90.+1) doch noch zum Sieg traf. Beim Endspurt am kommenden Samstag trifft der VfL auf Gladbach. Das Spiel des VfB beim deutschen Meister Bayern München ist dagegen ohne Bedeutung. Dem Team von Huub Stevens wäre angesichts der Patzer der Konkurrenz auch mit einer Pleite der Klassenerhalt sicher gewesen.

De Bruyne bringt Wolfsburg in Führung

Wolfsburg hatte allerdings eine schlechte Vorbereitung. "Wir hatten Feueralarm mitten in der Nacht um 4 Uhr. Alle Spieler mussten raus aus den Betten, einige konnten danach nicht mehr so gut schlafen. Aber wir sind hellwach", sagte Sportdirektor Klaus Allofs vor der Partie bei Sky.

So begann sein Team auch und hatte durch einen Kopfball von Ivan Perisic (5.) die erste Chance. Nur kurz darauf belohnte sich der VfL für seine Überlegenheit. Nach einer Konfusion im VfB-Strafraum kam der Ball zu de Bruyne, der aus 17 Metern mit einem Gewaltschuss in den Winkel traf. Sven Ulreich war chancenlos.

Ideenlose Stuttgarter

Der VfB hatte auch danach erhebliche Probleme, ins Spiel zu finden, kam bei einem der wenigen konstruktiven Offensivaktionen aber zu einer ersten Chance durch Cacau (19.). Den Schuss des 33-Jährigen, der nach elf Jahren wohl sein letztes Heimspiel für die Schwaben bestritt, konnte der wiedergenesene VfL-Torwart Diego Benaglio aber mit einem Reflex abwehren.

Wolfsburg blieb auch in der Folge überlegen - ohne den VfB abgesehen von einem Freistoß durch Ricardo Rodriguez (43.) ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Stuttgart wurde vor der Pause nur noch einmal ansatzweise gefährlich, als Cacau einen Schuss verzog (41.).

Traore trifft das Lattenkreuz

Nach dem Wechsel glänzten beide Mannschaften erst einmal mit viel Ballgeschiebe im Mittelfeld, nach vorne ging auf beiden Seiten herzlich wenig zusammen. Wolfsburg verwaltete den knappen Vorsprung. Der VfB war zunächst nicht in der Lage, Druck aufzubauen - bis Gentner bei einem Konter alleine auf Benaglio zusteuerte. Die VfL-Defensive wirkte in dieser Situation sehr unsortiert. Pech hatte der künftige Gladbacher Ibrahima Traore, als er in seinem letzten Heimspiel für den VfB nur das Lattenkreuz traf (74.).

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Spieler des Spiels: Ricardo Rogriguez

Ricardo Rodriguez war in Stuttgart 96 Mal am Ball, gewann ganz starke 77 Prozent seiner Zweikämpfe und kam ohne Fouls aus. Seine vielen Spielanteile nutzte er zu den meisten Torschussvorlagen beim VfL Wolfsburg (drei).

 

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