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30. Spieltag

12.04.2014 | 15:30 Uhr

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  • VfL Wolfsburg
  • 4 : 1
    2 : 1
  • 1. FC Nürnberg

Bundesliga

12.04.2014 - 17:30 Uhr


Wölfe träumen von der Königsklasse

Wolfsburg hat nach dem wichtigen Dreier gegen den 1. FC Nürnberg weiter alle Chancen auf die Champions-League-Teilnahme

In der 8. Minute geht aber der "Club" in Führung. Hiroshi Kiyotake (r.) setzt Markus Feulner in Szene, der das 0:1 erzielt

Ivica Olic und Ivan Perisic (Foto) drehen dann innerhalb von nur drei Minuten die Partie

Der 1. FC Nürnberg um Kiyotake (r.) kann in der zweiten Halbzeit nicht mehr wirklich zulegen und liefert eine insgesamt enttäuschende Leistung gegen den VfL Wolfsburg ab

Für die Vorentscheidung sorgt Junior Malanda (l.), der nach Zuspiel von Maximilian Arnold zum 3:1 trifft

Den Schlusspunkt setzt dann Ivan Perisic (r.). In der 82. Minute schließt er einen Wolfsburger Konter zum 4:1 ab

Kevin de Bruyne zeigt eine starke Partie, bereitet zwei Tore mustergültig vor

Wolfsburg - Der VfL Wolfsburg darf weiter von der Champions League träumen, der 1. FC Nürnberg steuert dagegen seinem neunten Abstieg entgegen. Durch den 4:1 (2:1)-Sieg über den "Club" kletterten die Wölfe auf Rang 4, der zur Qualifikation für die Königsklasse berechtigt. Ivica Olic (19.), Ivan Perisic (22. /82.) und Junior Malanda (70.) trafen für Wolfsburg nach der Gäste-Führung durch Markus Feulner (8.).

Die Gastgeber feierten einen hoch verdienten Sieg, während die Franken ihren Negativtrend fortsetzen und die siebte Niederlage im achten Spiel kassierten. Dabei fing es gut an für die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek. Feulner erzielte nach schöner Einzelleistung mit einem satten Schuss ins linke Ecke gleich zu Beginn die Führung.

Doppelschlag von Wolfsburg

Spätestens jetzt aber erwachten die Wolfsburger und antworteten mit wütenden Angriffen. Der agile Olic (14.) köpfte zunächst aus kurzer Distanz übers Tor. Fünf Minuten später war der Kroate nach Zuspiel von Kevin de Bruyne aber zur Stelle und markierte mit seinem zwölften Saisontor den Ausgleich.

Der Belgier war es auch, der drei Minuten später die Führung der Gastgeber einleitete. Seine mustergültige Vorlage verlängerte Perisic mit einem gefühlvollen Heber über Nürnbergs machtlosen Keeper Raphael Schäfer zum 2:1.

Perisic setzt den Schlusspunkt

Die Nürnberger spielten auch in der zweiten Halbzeit weitgehend gefällig mit, doch die letzte Entschlossenheit fehlte. Feulner tauchte gleich zwei Mal (53./54.) vor dem gegnerischen Tor auf, doch im Abschluss blieb der frühere Bayern-Profi harmlos.

Wolfsburg gönnte sich mit der Führung im Rücken ein paar Ruhephasen und schonte sich für das Halbfinale im DFB-Pokal am Dienstag bei Borussia Dortmund. Viel Spielfreude bewies weiter de Bruyne, der auf sein erstes Tor im Wolfsburger Dress drängte. In der 70. Minute war es aber der erst 19 Jahre alte Junior Malanda, der das 3:1 erzielte. Mit einem präzisen Flachschuss ließ der Belgier Schäfer keine Chance. Perisic erhöhte danach auf 4:1.

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Spieler des Spiels:

Kevin De Bruyne

Kevin De Bruyne machte sein bestes Spiel für den VfL. Er war am häufigsten am Ball (78 Mal) und an der Hälfte der Torschüsse seines Teams beteiligt (zwölf von 24). Zwei Treffer bereitete der Belgier direkt vor, auch am vierten Tor war er als Einfädler maßgeblich beteiligt.

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