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25. Spieltag

15.03.2014 | 15:30 Uhr

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  • Eintracht Braunschweig
  • 1 : 1
    0 : 1
  • VfL Wolfsburg

Bundesliga

15.03.2014 - 17:25 Uhr


Wolfsburg nur mit Remis bei Braunschweig

Domi Kumbela (r.) legt den Ausgleich von Karim Bellarabi auf. Das Spiel zwischen Wolfsburg und Braunschweig endet 1:1

Torsten Lieberknecht sprach vor der Partie von einem "Prestige-Duell". Er hat seine Mannschaft gut auf die Wolfsburger eingestellt

Dieter Hecking ist mit dem Spiel seiner Mannschaft nicht zufrieden. Wolfsburg spielt zu behäbig und kommt kaum zu Chancen

Die erste richtige nutzt Luiz Gustavo (v.). Er erzielt die 1:0-Führung für den VfL Wolfsburg im Niedersachsen-Duell

Der Brasilianer (l.) bejubelt sein viertes Saisontor. Alle vier hat er nach Standardsituationen erzielt

Karim Bellarabi (l.) setzt sich gegen Kevin De Bruyne durch. Der Tunesier macht das 1:1 nach toller Vorarbeit von Domi Kumbela

Für Karim Bellarabi ist es da dritte Saisontor. Das Remis bringt der Eintracht in der Tabelle wenig

Nach dem Ausgleichstreffer ist Braunschweig um Kumbela (M.) die bessere Mannschaft. Zu gefährlichen Torszenen kommt es aber nicht mehr

Braunschweig - Dem VfL Wolfsburg ist die Wiedergutmachung nach zwei Pleiten mit zwölf Gegentoren selbst beim Tabellenletzten nicht gelungen. Der Europacup-Anwärter kam im Niedersachsen-Duell bei Eintracht Braunschweig nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus. Es war immerhin der erste Punkt nach dem 2:6 gegen 1899 Hoffenheim und dem 1:6 gegen Bayern München.

Mit einem Abstaubertor brachte Luiz Gustavo die Gäste in der 36. Minute verdient in Führung. Drei Minuten nach Wiederbeginn stellte Karim Bellarabi mit einer sehenswerten Direktabnahme den Endstand für den Tabellenletzten her.

Torchancen Mangelware

Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking ließ damit im Kampf um den internationalen Wettbewerb zwei wichtige Punkte liegen. Zudem missriet die Revanche für die 0:2-Niederlage in der Hinserie vor eigenem Publikum.

Im ausverkauften Eintracht-Stadion war das Niveau der Partie nur phasenweise gut. Insbesondere in den ersten 45 Minuten waren nennenswerte Einschussmöglichkeiten absolute Mangelware. Wolfsburg zeigte die reifere Spielanlage, war auch technisch besser, doch es fehlte an Durchschlagskraft.

Braunschweig kämpft sich zurück

Aber auch die Platzherren brachten kaum mehr zustande. Das Team von Coach Torsten Lieberknecht stand meist sehr tief und lauerte lange vergeblich auf Kontermöglichkeiten. Dennoch wurden die Braunschweiger zu Beginn der zweiten Halbzeit mit aufmunternden Beifall empfangen.

Nach dem Ausgleichstor von Bellarabi wurde der Aufsteiger mutiger und setzte in der Offensive zumindest den einen oder anderen Nadelstich. Wolfsburgs Aktionen gerieten immer fahriger, VfL-Torjäger Bas Dost hatte allerdings in der 56. Minute Pech, als sein Kopfball nur knapp über den Querbalken strich. In der Schlussphase sollte der eingewechselte Routinier Ivica Olic noch den Sieg erzwingen.

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Spieler des Spiels: Mirko Boland

Mirko Boland räumte gut ab und war der zweikampfstärkste Braunschweiger (72 Prozent gewonnen). Boland setzte auch in der Offensive Akzente, war an drei der acht Eintracht-Torschüsse beteiligt.

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