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7. Spieltag

28.09.2013 | 15:30 Uhr

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  • Borussia Dortmund
  • 5 : 0
    2 : 0
  • Sport-Club Freiburg

Bundesliga

28.09.2013 - 17:23 Uhr


BVB schießt SCF ab und festigt Rang 1

Robert Lewandowski (3.v.l.) und Marco Reus (4.v.l.) treffen beim Dortmunder Schützenfest doppelt

Der BVB muss gegen den SC Freiburg auf den verletzten Marcel Schmelzer verzichten. Für ihn verteidigt Erik Durm (r., gegen Jonathan Schmid) hinten links

Von Beginn an diktiert der Tabellenführer das Geschehen. Pierre-Emerick Aubameyang (r., gegen Oliver Sorg) hat mehrfach die Führung auf dem Fuß

In der 35. Minute bricht Reus den Bann. Nach einem Schuss von Sven Bender staubt der Offensivspieler aus kurzer Distanz ab

Kurz vor dem Pausenpfiff entscheidet Schiedsrichter Markus Schmidt nach einem Foul von Fallou Diagne (3.v.l.) an Robert Lewandowski (l.) auf Elfmeter und Rot für den Senegalesen

Den anschließenden Strafstoß verwandelt Reus (r.) mit Unterstützung des linken Innenpfostens sicher zu seinem vierten Saisontor

Nach der Pause bewies Robert Lewandowski vor dem Tor viel Gefühl und erhöhte per Lupfer auf 3:0

Kurz darauf gelang dem Polen sogar sein zweiter Treffer an diesem Tag und sein 60. Tor in der Bundesliga insgesamt

Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Jakub Blaszczykowski mit seinem ersten Saisontor

Dortmund - Pficht erfüllt, Tabellenführung verteidigt und die Generalprobe für den nächsten Champions-League-Auftritt mit Bravour bestanden: Der deutsche Vizemeister Borussia Dortmund hat sich mit einem überzeugenden 5:0 (2:0)-Erfolg gegen den SC Freiburg auf das Gruppenspiel in der Königsklasse am Dienstag gegen Olympique Marseille eingestimmt. Am Ende waren die weiterhin sieglosen Breisgauer mit dem Ergebnis noch gut bedient.
Mit seinen Saisontoren Nummer drei und vier (35. und 45.+2, Foulelfmeter) sorgte Marco Reus für die komfortable Halbzeitführung. Fallou Diagne sah für die Notbremse vor dem Strafstoß die Rote Karte (45.+1). Nach dem Wechsel traf Robert Lewandowski zum fünften und sechsten Mal in der laufenden Spielzeit (58. und 70.). Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Jakub Blaszczykowski (79.).

Durm ersetzt verletzten Schmelzer



Mit Blick auf das Duell mit Marseille hatte Jürgen Klopp seine derzeit beste Mannschaft aufgeboten. Verzichten musste der BVB-Trainer erneut auf Nationalspieler Marcel Schmelzer, dessen Hoffnungen auf einen Einsatz mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel beim Abschlusstraining am Freitag endeten. Für Schmelzer spielt der 21 Jahre alte Erik Durm auf der linken Abwehrseite.

Mit der erwarteten Dominanz drängte der BVB auf eine frühe Führung. Die Gäste versuchten die Borussen schon im Mittelfeld zu attackieren, was jedoch einige Lücken in der Abwehr offenbarte. Mit viel Glück überstanden die Freiburger einige brisante Situationen, ohne selbst für Entlastung in der Offensive sorgen zu können. BVB-Torhüter Roman Weidenfeller verlebte einen äußerst ruhigen Nachmittag.

Dortmund erhöht gegen überforderte Freiburger



Der Keeper sah auf der anderen Seite eine Großchance durch Henrikh Mkhitaryan, dessen Torschuss Matthias Ginter (15.) abblockte. Wenig später verfehlte Lewandowski das Gehäuse nur um Zentimeter. Pierre-Emerick Aubameyang hatte mit einem Kopfball Pech, anschließend scheiterte der Gabuner erneut an Freiburgs Keeper Oliver Baumann. Keine Chance hatte der SC-Torhüter gegen den Abstauber von Reus nach einem Distanzschuss von Sven Bender. In der Nachspielzeit erhöhte Reus per Elfmeter, nachdem Diagne den einschussbereiten Lewandowski gefoult hatte.

Die Statistik mit 13:1-Torschüssen bis zur Pause spiegelte den Spielverlauf wider. Das Bild änderte sich auch nach dem Wiederanpfiff nicht. Fast hilflos sahen sich die dezimierten Freiburger den Angriffslawinen des BVB ausgesetzt. Die weiteren Treffer waren die logische Folge.
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Spieler des Spiels: Marco Reus

Marco Reus war von den Freiburgern nie zu stoppen. Er traf zum 1:0 und 2:0 (sein erster Doppelpack in dieser Saison), bereitete außerdem das 3:0 durch Robert Lewandowski vor. In der 62. Minute wurde Reus ausgewechselt, da war das Spiel dank Reus aber praktisch schon entschieden.

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