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18. Spieltag

19.01.2013 | 15:30 Uhr

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  • 1. FSV Mainz 05
  • 0 : 0
    0 : 0
  • Sport-Club Freiburg

Bundesliga

19.01.2013 - 17:27 Uhr


Mainz und Freiburg teilen die Punkte

Das Spiel im Video

Der 1. FSV Mainz 05 mit Marco Caligiuri (l.) und der SC Freiburg um Johannes Flum (r.) teilen sich nach einem hart umkämpften Spiel die Punkte

Vor allem Nicolai Müller (r., gegen Oliver Sorg) hat mehrfach die Führung für die Rheinhessen auf dem Fuß, findet jedoch in Oliver Baumann seinen Meister

In der 89. Spielminute sieht Shawn Parker (r.) von Schiedsrichter Felix Zwayer die Gelb-Rote Karte

Mainz - 1. Der FSV Mainz 05 ist bei frostigen Temperaturen zum Rückrundenauftakt der Bundesliga noch nicht so recht auf Betriebstemperatur gekommen. Gegen den SC Freiburg kam das Team von Trainer Thomas Tuchel nicht über ein 0:0 hinaus und bleibt in der Tabelle damit hinter den punktgleichen Breisgauern, die weiterhin auf ihren ersten Bundesliga-Sieg in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt warten müssen. Für einen weiteren Wermutstropfen bei den Gastgebern sorgte die Gelb-Rote Karte gegen Shawn Parker (89.) wegen wiederholten Foulspiels.
Die Hausherren waren zwar bemüht, an die teilweise starken Leistungen der Hinserie anzuknöpfen, gegen die im vergangenen Jahr ebenso erfolgreichen Freiburger fehlte jedoch die nötige Durchschlagskraft. Entsprechend war das Remis eine wenig aussagekräftige Generalprobe für das Viertelfinal-Duell im DFB-Pokal am 26. Februar an gleicher Stelle.

Ähnliche Spielanlagen



Bei Minusgraden in der Coface Arena sahen die 27.519 Zuschauer einen engagierten Beginn beider Mannschaften. Für das "Spiel auf Augenhöhe" (Tuchel) des Tabellensechsten gegen den Fünften hatten sich Tuchel und SC-Trainer Christian Streich gegenseitig die Favoritenrolle zugeschoben - und beide Teams wurden den Erwartungen zunächst gerecht.

Bereits nach vier Minuten verpasste Karim Guede die Führung für die Gäste, auf der Gegenseite rettete SC-Torwart Oliver Baumann gegen Nicolai Müller (7.). In der Folge fehlte beiden Mannschaften die nötige Präzision im Spiel nach vorne, durch die ähnliche Spielanlage mit extrem frühem Pressing neutralisierten sich die beiden spielstarken Teams. Erst nach 17 Minuten sorgte erneut Müller für die zweite Mainzer Gelegenheit.

Baumann verhindert Rückstand



Der Sportclub, der in seiner Bundesliga-Geschichte bislang nie mehr als einen Treffer bei den Rheinhessen erzielt hatte, war zum Ende der ersten Hälfte bemühter - die klarere Chance hatten dennoch die Gastgeber. Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff durch Schiedsrichter Felix Zwayer reagierte Baumann bei einem Kopfball von FSV-Kapitän Nikolce Noveski glänzend. Von dem von Streich geforderten, vielsagenden "guten Maß zwischen Leichtigkeit, Ernsthaftigkeit, Rationalität und Vision" war wenig zu sehen.

Nach der Pause zeigte sich zunächst das gleiche Bild: Beide Teams versuchten viel - und es gelang wenig. Torschüsse, wie von Eugen Polanski nach 61 Minuten, blieben die Ausnahme. Die bis dahin beste Gelegenheit vergab wieder Müller, der erneut gegen den starken Baumann das Nachsehen hatte (67.).

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