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25. Spieltag

09.03.2012 | 20:30 Uhr

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  • VfB Stuttgart
  • 0 : 0
    0 : 0
  • 1. FC Kaiserslautern

Bundesliga

09.03.2012 - 22:25 Uhr


FCK trotzt Stuttgart Remis ab

Der 1. FC Kaiserslautern erkämpft sich beim VfB Stuttgart einen wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt

Ab und zu wurde es auch spektakulär. Stuttgarts Martin Harnik (l.) mit einem Fallrückzieher

Beide Mannschaften kämpften verbissen um jeden Ball. Lauterns Keeper Tobias Sippel (r.) rettet vor Georg Niedermeier

Lauterns Offensive um Sandro Wagner (M.) kommt kaum zur Geltung. Aber kurz vor Schluss gelingt Florian Dick doch noch fast das "Goldene Tor"

Stuttgart - Der 1. FC Kaiserslautern hat mit dem 0:0 beim VfB Stuttgart zwar den vierten Punkt in der Rückrunde, bleibt aber im 15. Spiel in Folge ohne Sieg und auf dem letzten Tabellenplatz. Für den VfB war das Unentschieden in einer schwachen Begegnung ein Rückschlag im Kampf um die Europacup-Plätze.
Die "Roten Teufel" spielten engagiert und kämpften verbissen, aber im Spiel nach vorne ließ der schwächste Sturm der Bundesliga (16 Tore) erneut jegliche Durchschlagskraft vermissen. Immerhin hatte das Schlusslicht den besten Angriff der Rückrunde (18 Tore) um Martin Harnik und Vedad Ibisevic weitgehend im Griff. Harnik blieb nach fünf Spielen, in denen er die ligaweite Bestmarke von acht Treffern aufgestellt hatte, erstmals wieder ohne Tor.

"Kaiserslautern stand unglaublich tief, da war es unglaublich schwierig für uns. Hätten wir das eine Tor geschossen, dann wäre bei uns der Knoten geplatzt", sagte VfB-Torjäger Harnik bei "Sky" und Serdar Tasci fügte ihm bei: `Wir haben uns schwer getan, weil Kaiserslautern mit neun, zehn Mann am eigenen Sechszehner stand. Von daher geht das 0:0 in Ordnung."

Stuttgart zunächst überlegen



Kurz' Mannschaft, dieselbe wie beim 0:0 in der Vorwoche gegen den VfL Wolfsburg, hatte den Ernst der Lage durchaus erkannt. Mit in der Regel konzentrierter Defensivarbeit hielt sie den Angriffen des überlegenen VfB vor 50.100 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena immer wieder stand. Und wenn Harnik, Ibisevic oder ein anderer doch mal durchkam, war meist Tobias Sippel zur Stelle, der im Tor erneut Kevin Trapp vertrat. Einen Fallrückzieher von Harnik etwa wehrte Sippel mit starker Parade ab (31.).

Stuttgart muss sich den Vorwurf gefallen lassen, aus seiner Überlegenheit und phasenweise über 70 Prozent Ballbesitz zu wenig gemacht zu haben. Dabei hatten die Fans einen Sieg fest eingeplant.

Lautern gegen Ende stärker



Ex-Kapitän Cacau brachte ab 60. Minute noch einmal, nachdem er für den blassen Tamas Hajnal gekommen war. Der Nationalspieler scheiterte in der 82. Minute an Sippel, verfehlte nur drei Minuten später knapp das Ziel. Julian Schieber, der in der 68. Minute für Harnik gekommen war, blieb dagegen wirkungslos.

Auf der anderen Seite blieb Julian Derstroffs harmloser Versuch (19.) lange Zeit der einzige Torschuss der Gäste. Kapitän Christian Tiffert hatte Pech mit einem Schuss ans Außennetz (57.). In der Nachspielzeit scheiterte dann Florian Dick knapp mit einem Schuss aus zehn Metern.

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