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33. Spieltag

07.05.2011 | 15:30 Uhr

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  • VfL Wolfsburg
  • 1 : 2
    1 : 2
  • 1. FC Kaiserslautern

Bundesliga

07.05.2011 - 17:24 Uhr


Die "Wölfe" müssen weiter zittern

Die "Wölfe" um Patrick Helmes (l.) drängen Rodneis "Rote Teufel" von Beginn an in die Defensive

Das Resultat: Die frühe Führung für die Hausherren, die auch danach dominieren

Der FCK setzt auf Konter und Standards. Zwei davon genügen den Pfälzern, um die Partie zu drehen

Nach dem Seitenwechsel rennen die Niedersachsen weiter an - aber vergeblich!

Wolfsburg - Der Abstiegskampf geht für die "Wölfe" weiter: Der VfL Wolfsburg unterlag im letzten Heimspiel der Saison mit 1:2 (1:2) gegen den 1. FC Kaiserslautern und verpasste damit die Chance, sich schon am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt zu sichern.
Im Saisonfinale in einer Woche steht der Meister von 2009 damit vor einem Abstiegs-Krimi bei 1899 Hoffenheim.

FCK dreht das Spiel

Ausgerechnet Srdjan Lakic, der in der kommenden Saison zum VfL wechselt, glich in der 25. Minute die Führung der Wolfsburger durch seinen kroatischen Landsmann Mario Mandzukic (6.) aus und leitete mit seinem 15. Saisontor die Wende ein.

Martin Amedick (44.) erzielte kurz vor der Pause dann den 2:1-Siegtreffer für die Pfälzer, die den Klassenerhalt dadurch endgültig perfekt machten.

"Wölfe" beginnen gut

Dabei dominierten zunächst die Wolfsburger das Spielgeschehen. Das Fehlen des gelbgesperrten Stürmers Grafite, für den Winter-Neuzugang Patrick Helmes in die Startelf kam, machte sich nicht bemerkbar.

Vor allem der agile Mandzukic machte der Lauterer Abwehr gehörig zu schaffen und war nicht zu halten.

Lakic verkneift sich großen Jubel

Kaiserslautern kam kaum zum Durchatmen und schaffte es zu selten in den Strafraum des VfL. Die erste Chance der Gäste ermöglichte ein grobes Missverständnis zwischen Wolfsburgs Torhüter Diego Benaglio und Rechtsverteidiger Sascha Riether. Doch Adam Hlousek konnte daraus kein Kapital schlagen (14.).

Lakic blieb als einziger Angreifer der Pfälzer ohne Unterstützung aus dem Mittelfeld anfangs blass. Nach seinem Treffer faltete der Kroate seine Hände über dem Kopf zusammen, vermied jedoch einen frenetischen Jubel.

Entscheidung per Standard

Danach gewann der Gast aus der Pfalz an Oberwasser und nutzte eine erneute Schwäche bei einer Standardsituation zur 2:1-Führung kurz vor dem Halbbzeitpfiff.

Nach dem Seitenwechsel bemühten sich die Wolfsburger um mehr Druck, doch die Abwehr der Pfälzer stand weitestgehend sicher. Spielmacher Diego konnte erneut nur wenig Impulse im Offensivspiel setzen, zudem blieben seine getretenen Standards meist ohne Wirkung.

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