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32. Spieltag

30.04.2011 | 15:30 Uhr

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  • Hamburger SV
  • 0 : 2
    0 : 1
  • Sport-Club Freiburg

Bundesliga

30.04.2011 - 17:25 Uhr


Freiburg überholt den HSV

Der Freiburger Papiss Demba Cisse trifft zwei Mal für seine Mannschaft. Damit hat der Senegalese schon 22 Mal in dieser Saison getroffen

Hamburg will den Rückstand aufholen. Immer wieder für Gefahr vor dem Freiburger Tor sorgt der Hamburger Ze Roberto. Gegen Freiburg bleibt er aber ohne Treffer

Paolo Guerrero (M.) vom HSV kann sich nicht gegen seine Gegenspieler durchsetzen. Freiburg steht in der Defensive gut. Maximilian Nieu (r.) hat Guerrero im Griff

Hamburg - Der SC Freiburg hat in der Bundesliga nach zwei Niederlagen in Folge wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden, der Hamburger SV enttäuschte einmal mehr. Am 32. Spieltag setzte sich die Elf von Trainer Robin Dutt mit 2:0 (1:0) beim HSV durch.
Die Treffer erzielte Papiss Cisse in der 16. und 88. Minute. Er war damit zum 21. und 22. Mal in dieser Saison erfolgreich. Mit dem fünften Auswärtssieg der Saison verdrängte der SC Freiburg mit nunmehr 44 Punkten den HSV (43) vom 7. Tabellenplatz. Die Mannschaft von Hamburgs Coach Michael Oenning hat damit keine Chance mehr, sich für die Europa-League-Plätze zu qualifizieren.

Hamburg zu Beginn offensiver

Die Breisgauer, die vier der letzten fünf Auswärtspartien verloren hatten, überließen den Hanseaten zu Beginn die Initiative und versuchten, über Konter zum Erfolg zu kommen.

Die erste Torchance hatte der agile HSV-Stürmer Heung Min Son nach schönem Steilpass von Paolo Guerrero (7.). Erfolgreich waren aber die Freiburger. Cedric Makiadi setzte Cisse in Szene und der Torjäger traf sehenswert aus 18 Metern. Die Angriffsbemühungen der Hamburger blieben ohne Erfolg. Eljero Elia (14.), Ze Roberto (19., 33.) und Heiko Westermann (24.) scheiterten am Freiburger Torwart Oliver Baumann.

Freiburg mit vielen Kontern

Die Offensivbemühungen der Hausherren spielte der Dutt-Elf in die Karten, sie konterten immer wieder gefährlich über ihre schnellen Offensivkräfte. Makiadi (39.) zwang HSV-Keeper Frank Rost zu einer Parade, kurz später tanzte Anton Putsila die halbe Abwehr der Norddeutschen aus. Sein Anspiel fand aber in der Mitte keinen Abnehmer.

Nach dem Seitenwechsel bemühten sich die Hamburger, ließen aber zunächst jegliche Torgefahr vermissen. Die beste Chance zum Ausgleich vergab Guerrero in der 60. Minute. Nach einer schönen Kombination über Ze Roberto und Elia brachte der Peruaner den Ball freistehend nicht im leeren Tor unter. Elf Minuten später traf Son nur den Pfosten.

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