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28. Spieltag

02.04.2011 | 15:30 Uhr

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  • SV Werder Bremen
  • 1 : 1
    1 : 1
  • VfB Stuttgart

Bundesliga

02.04.2011 - 17:26 Uhr


Stuttgart und Werder treten auf der Stelle

Wesley (l. gegen Pavel Pogrebnyak) und seine Bremer finden gegen den VfB nur schwer ins Spiel

Tamas Hajnal erzielt in der 13. Minute nach einem schön vorgetragenen VfB-Angriff die Führung

In der Folge übernehmen Tim Borowski (r. gegen Khalid Boulahrouz) und Co. das Ruder

Folgerichtig erzielt Werder-Routinier Torsten Frings in der 34. Minute den Ausgleich per Distanzschuss

Die Bremer um Mikael Silvestre (r. gegen Martin Harnik) haben auch in der Folge die besseren Chancen, doch es bleibt beim 1:1

Bremen - Zwei Tore, aber kein Sieger: Nach dem 1:1 (1:1) stecken Werder Bremen und der VfB Stuttgart weiterhin mitten im Abstiegskampf und müssen nach wie vor um den Klassenerhalt bangen. Immerhin: beide Teams blieben zum fünften Mal hintereinander ungeschlagen.
Mit einem Abstaubertor in der 13. Minute brachte Tamas Hajnal die Schwaben in Führung, vorausgegangen war ein Kopfball von Pavel Pogrebnyak, den Werder-Torhüter Tim Wiese noch parierte.

Frings trifft zum Ausgleich

Für den verdienten Ausgleich sorgte Bremens Mannschaftskapitän Torsten Frings mit einem abgefälschten Schuss in der 34. Minute. Speziell in der letzten Viertelstunde der ersten Halbzeit hatten die "Grün-Weißen" ein deutliches Übergewicht, verpassten in dieser Phase jedoch mehrfach die Entscheidung.

Mit einer kompakten Abwehrarbeit behauptete die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia lange ihren Vorsprung. Ohne den gelbgesperrten Stürmer Claudia Pizarro fehlte es den Hanseaten im ausverkauften Weserstadion zunächst an der nötigen Durchschlagskraft. Es dauerte 21 Minuten, ehe Nationalspieler Marko Marin den ersten gefährlichen Distanzschuss abfeuerte, VfB-Schlussmann Sven Ulreich parierte zur Ecke.

Ulreich bärenstark

Acht Minuten später musste der Stuttgarter Keeper erneut sein ganzes Können aufbieten, um einen Fernschuss des Brasilianers Wesley zu entschärfen. Bei dem anschließenden Getümmel im VfB-Strafraum rettete Hajnal für seinen schon geschlagenen Torwart bei einem Schuss von Tim Borowski auf der Torlinie. Das Team von Coach Thomas Schaaf erhöhte weiter den Druck, musste aber bis elf Minuten vor dem Pausenpfiff von Schiedsrichter Günter Perl aus Pullach auf den Ausgleich warten.

Nach dem Seitenwechsel suchten beide Mannschaften mehr und mehr den direkten Weg zum Tor, konnten sich aber nicht durchsetzen. Nach einer guten Stunde Spielzeit ließen sich die Gäste mehr und mehr zurückfallen, die Partie wurde einseitiger. Um den Druck zu erhöhen, wechselte Schaaf in der 63. Minute Marko Arnautovic ein, doch auch mit dem Österreicher gelang den Bremern trotz guter Möglichkeiten kein zweiter Treffer.

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