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2. Spieltag

28.08.2010 | 15:30 Uhr

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  • VfL Wolfsburg
  • 3 : 4
    3 : 1
  • 1. FSV Mainz 05

Bundesliga

28.08.2010 - 17:27 Uhr


Mainz dreht Drei-Tore-Rückstand!

Erstes Spiel, erstes Tor: Neuzugang Diego (M.) drückte dem Spiel des VfL Wolfsburg sofort seinen Stempel auf

Erstes Spiel, erstes Tor: Neuzugang Diego (M.) drückte dem Spiel des VfL Wolfsburg sofort seinen Stempel auf

Wolfsburg - Trotz eines überzeugenden Bundesliga-Rückkehrers Diego und eines Edin Dzeko in Torlaune hat der VfL Wolfsburg sein erstes Heimspiel in der neuen Saison vergeigt.
Der Meister von 2009 unterlag eine Woche nach der 1:2-Auftaktniederlage beim FC Bayern München aufgrund einer schwachen zweiten Halbzeit gegen den 1. FSV Mainz 05 3:4 (3:1).

Dabei deutete nach einer halben Stunde alles auf einen souveränen Sieg für die Niedersachsen hin. Dzeko hatte die Hausherren mit einem "Doppelpack" (23./27.) auf die Siegerstraße gebracht.

Mainz beweist Moral

Mit insgesamt 59 Treffern übernahm der Bosnier außerdem die alleinige Führung als Rekordtorschütze der "Wölfe". In der 30. Minute krönte der erst am Donnerstag von Juventus Turin verpflichtete Diego seine starke erste Halbzeit mit dem Treffer zum 3:0 (30.).

Die Rheinhessen jedoch steckten nicht auf und kamen durch Tore von Neuzugang Morten Rasmussen (39.), Elkin Soto (48.) und des eingewechselten Andre Schürrle (58.) zum Ausgleich. Joker Adam Szalai (86.) erzielte dann sogar das Siegtor für die Gäste.

Die Gastgeber brauchten zunächst etwas Anlaufzeit, um zu klaren Torchancen zu kommen. Diese verwerteten die Niedersachsen jedoch eiskalt.

VfL lässt sich überrumpeln

Nach dem 3:0 schaltete Wolfsburg dann einen Gang zurück. Mainz, das von Trainer Thomas Tuchel gegenüber dem 2:0-Auftaktsieg gegen den VfB Stuttgart in unveränderter Startformation aufs Feld geschickt wurde, fand deshalb wieder besser ins Spiel.

Nach dem Seitenwechsel übten die 05er immer mehr Druck aus und wurden für ihren Mut mit dem Ausgleichtreffer belohnt. Der VfL schien geschockt von der Aufholjagd des Gegners und ließ jegliche Souveränität aus dem ersten Durchgang vermissen.

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