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Spieltag & Spielplan

34. Spieltag

08.05.2010 | 15:30 Uhr

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  • Sport-Club Freiburg
  • 3 : 1
    0 : 0
  • Borussia Dortmund

Bundesliga

01.01.1970 - 01:00 Uhr


Doppelparty in Freiburg

Die Breisgauer feierten am vergangenen Spieltag durch das 2:2 beim 1. FC Köln den vorzeitigen Klassenerhalt und auch in Dortmund ist gute Laune angesagt: Das Saisonziel Europa-League ist dem BVB nicht mehr zu nehmen.
  • Von zehn Bundesliga-Heimspielen gegen den BVB gewann der SC nur eins (sechs Remis, drei Niederlagen), und zwar in Freiburgs Premierensaison im Oberhaus. Am 11. Dezember 1993 gab es im damaligen Dreisamstadion einen 4:1 Sieg der Breisgauer.

  • Der Ex-Freiburger Sebastian Kehl, feierte mit den Breisgauern im Oktober 2001 den einzigen Sieg in Dortmund. Damals führten die Breisgauer 1:0 durch Coulibalys Linksschuss, ehe Kehl mit seinem 2:0 in der 90. Minute den Sieg klar machte.

  • Freiburg holte aus den letzten vier Heimspielen zehn von zwölf möglichen Punkten und gewann die letzten beiden, dies gelang ihnen in der Bundesliga zuletzt vor über sechs Jahren. In der Hinrunde war Freiburg noch das Heimschwächste Bundesliga-Team.

  • Dortmund ist das Team, das deutlich am häufigsten 1:0 in Führung ging (24 Mal), gewonnen wurden aber nur 16 dieser Spiele (fünf Remis, drei Niederlagen). Kein Team gab nach Führung noch so viele Punkte ab wie die Klopp-Truppe (22).

  • In den letzten 21 Liga-Spielen gelang den Breisgauern kein Tor nach der 70. Minute - zuletzt traf Reisinger vor einem halben Jahr (07. November 2009) in der Schlussminute zum 2:1-Endstand in Bochum.

  • Dutt holte in seiner ersten Bundesliga-Saison bisher im Schnitt nicht mal einen Punkt pro Spiel und hält dennoch die Klasse.

  • Neven Subotic gehört zu den vier Bundesliga-Spielern, die in dieser Saison noch keine Spielminute verpasst haben. Neben dem Dortmunder standen Gladbachs Brouwers, Bayerns Lahm und Schalkes Neuer alle 2.970 Minuten auf dem Platz.

  • Idrissou bestritt ligaweit die meisten Zweikämpfe am Ball (535), gewann 43,2 Prozent davon. Auch in Sachen Fouls ist der Kameruner der Rekordhalter der Liga: 123 Mal wusste er sich nicht anders zu helfen.

  • Weidenfeller hat prozentual mehr Bälle gehalten als die drei aktuellen Nationalkeeper (73,5 Prozent).

  • Lucas Barrios hat in dieser Saison 18 Mal getroffen, Dzeko und Kießling je 21 Mal. Für die Torjägerkrone bedarf es also zumindest eines "Dreierpacks" des Argentiniers. Gar nicht so abwegig: am 32. Spieltag gegen Nürnberg netzte Barrios drei Mal ein.

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