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33. Spieltag

01.05.2010 | 15:30 Uhr

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  • Hamburger SV
  • 4 : 0
    3 : 0
  • 1. FC Nürnberg

Bundesliga

01.05.2010 - 17:26 Uhr


Hamburg feiert Schützenfest gegen den "Club"

Jonathan Pitroipa (l.) brachte den HSV schon in der 9. Spielminute in Führung

Jonathan Pitroipa (l.) brachte den HSV schon in der 9. Spielminute in Führung

Der Hamburger SV hat im letzten Heimspiel der Saison Versöhnung mit seinen Fans gefeiert und den 1. FC Nürnberg weiter in Richtung Abstieg gestoßen.
Durch Tore von Jonathan Pitroipa (9.), Mladen Petric (19., 25) und Ruud van Nistelrooy (73.) kamen die Hanseaten zum fünften Rückrundsieg. Die Franken präsentierten sich wie ein Absteiger und stürzten vor dem abschließenden Heimspiel gegen den 1. FC Köln mit 28 Zählern auf den Relegationsplatz 16.

Wiedergutmachen beim HSV

Die Stimmung in der HSH Nordbank Arena war nach dem Halbfinal-Aus in der Europa League beim FC Fulham am Donnerstag (1:2) sowie dem Absturz in der Bundesliga vor dem Spiel naturgemäß getrübt.

Den HSV-Spielern war von Anfang an das Bemühen um Wiedergutmachung für die zuletzt so durchwachsenen Leistungen anzusehen.

Im ersten Bundesliga-Spiel unter Interimstrainer Ricardo Moniz zeigte das Team das Engagement, das zuletzt unter Bruno Labbadia gefehlt hatte. Nürnberg wirkte dagegen in dieser wichtigen Partie wie gelähmt und schaffte es nicht, mit einer geordneten Defensive die Angriffsbemühungen der Hausherren zu unterbinden.

Petric-"Doppelpack"

Schon in der 5. Minute scheiterte Piotr Trochowski mit einem Fernschuss an Torwart Raphael Schäfer, der drei Minuten später auch gegen den frei vor ihm aufgetauchten Marcus Berg glänzend parierte. Bei der Führung in der neunten Minute sah der Schlussmann allerdings nicht gut aus, als der Schuss von Pitroipa unter seinem Körper durchrutschte.

Der "Club" musste nun die Offensive suchen und hatte in der 11. und 13. Minute durch Ilkay Gündogan und Albert Bunjaku auch ganz gute Gelegenheiten, die aber kläglich vergeben wurden.

Auf der anderen Seite nutzten die Gastgeber durch die glänzend herausgespielten Tore von Petric den Platz im Angriff, den sie in den letzten Wochen gegen defensivere Gegner nie vorfanden. Vor dem 2:0 hatte Jerome Boateng mit einem Pass in den freien Raum Guy Demel in Szene gesetzt, dessen Flanke der Kroate direkt verwandelte. Beim 3:0 war Petric mit dem Kopf nach einer Hereingabe von Trochowski zur Stelle.

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