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25. Spieltag

06.03.2010 | 15:30 Uhr

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  • Hamburger SV
  • 1 : 0
    1 : 0
  • Hertha BSC

Bundesliga

01.01.1970 - 01:00 Uhr


Zwei zum siegen verdammt!

Sowohl der Hamburger SV als auch Hertha BSC müssen gewinnen. Die Hanseaten wollen mit einem "Dreier" den Europa-League-Platz sichern, die Hauptstädter den Sprung auf den Relegationsplatz schaffen.
  • Durch den 3:1-Sieg im Hinspiel übernahm der HSV im direkten Vergleich mit 23:22 Siegen die Führung (zwölf Remis). In Hamburg ist die Sache aber viel deutlicher: Der HSV feierte vier Mal so viele Erfolge wie die Hertha (16:4 bei acht Remis).

  • Der 6:0-Sieg des HSV im Olympiastadion am 5. April 1980 ist bis heute der höchste Bundesliga-Auswärtssieg der Hanseaten (drei weitere Auswärtssiege mit dem gleichen Ergebnis folgten noch) sowie die höchste Heimniederlage in der Berliner Bundesliga-Geschichte.

  • Der HSV schoss ligaweit die mit Abstand meisten Tore in der Anfangsviertelstunde (13). Die Hertha (wie auch vier andere Teams) traf in diesem Zeitraum lediglich zwei Mal - kein Team seltener.

  • Die Hamburger sind auch das stärkste Team der ersten Halbzeit. Wären alle 216 Saisonspiele zur Pause abgepfiffen worden, wären die Hanseaten mit vier Punkten Vorsprung (auf Bayer 04 und den BVB) Tabellenführer.

  • Beide Teams sind in der Schlussviertelstunde anfällig. Die Berliner fingen sich in den letzten 15 Minuten bereits zwölf Gegentore (Ligahöchstwert), der HSV kassierte schon zehn Treffer in diesem Zeitraum (außer Hertha nur Freiburg mehr).

  • Kopfballschwache Hamburger: Kein Team traf seltener per Kopf als der HSV (drei Mal, wie auch Hannover und Nürnberg). Die Hanseaten (wie auch Hannover) kassierten auch schon zehn Kopfball-Gegentore - nur Wolfsburg (elf) mehr.

  • In den letzten beiden Liga-Spielen (0:0 gegen Frankfurt, 0:1 in München) blieben die Hamburger ohne Treffer. Das passierte den "Rothosen" zuletzt im Mai 2008.

  • Nur ein Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte stand die Hertha nach 24 Spielen punktemäßig schlechter da: 1990/91 waren es zu diesem Zeitpunkt zwölf Punkte (umgerechnet auf die Drei-Punkte-Regel) - am Saisonende stand als Tabellenletzter der Abstieg.

  • Bruno Labbadia könnte mit einem "Dreier" seinen 25. Sieg als Bundesliga-Trainer feiern. Kollege Friedhelm Funkel hat ein (negatives) Jubiläum gerade hinter sich: Das 0:2 gegen Hoffenheim war seine 200. Niederlage als Trainer im Oberhaus. Und noch eins steht nun vor der Tür: Dies ist seine 450. Partie als Bundesliga-Trainer.

  • Arne Friedrich markierte drei seiner 14 Liga-Tore gegen den HSV - gegen kein anderes Team traf der Nationalspieler so häufig. Auch beim 1:3 im Hinspiel erzielte er den Berliner Führungstreffer.

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