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Spieltag & Spielplan

14. Spieltag

28.11.2009 | 15:30 Uhr

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  • 1. FSV Mainz 05
  • 1 : 1
    0 : 1
  • Hamburger SV

Bundesliga

01.01.1970 - 01:00 Uhr


Der HSV will sieglose Zeit beenden

Seit fünf Ligaspielen wartet der HSV auf einen Sieg (drei Remis, zwei Niederlagen). Das passierte den Hanseaten letztmals zwischen März und April 2008, als man sechs Partien in Folge nicht gewinnen konnte.
  • Zwischen 2004/05 und 2006/07 trafen die Rheinhessen und die Hanseaten in der Bundesliga sechs Mal aufeinander. Die "Rothosen" gewannen drei Partien bei zwei Remis. Nur die erste Begegnung, vor über fünf Jahren (am 14.8.2004), konnten die 05er für sich entscheiden (2:1). Es war der erste "Dreier" in der Bundesliga-Historie des FSV.

  • Die Tuchel-Elf ist das heimstärkste Team der Liga (16 Punkte, fünf Siege, ein Remis). Zudem hat Mainz zehn Heimspiele ohne Niederlage in Folge auf dem Konto - zusammen mit den Bayern die längste Serie dieser Art. Aus den letzten fünf Partien im Stadion am Bruchweg holte der FSV die maximale Ausbeute von 15 Punkten.

  • Mainz ist seit vier Partien ungeschlagen.

  • Der FSV weist die beste Chancenverwertung aller 18 Teams auf: 18,8 Prozent der nicht geblockten Schüsse zappelten im Netz. Auch der HSV liegt mit einer Chancenverwertung von 16,9 Prozent in der Spitzengruppe (Rang 5).

  • Mainz steht vor seinem 150. Bundesligatreffer - nur ein Tor fehlt! (aktuelles Torverhältnis: 149:176). Angesichts dessen, dass kein Team seltener zu Null gespielt hat als die Hamburger (zwei Mal, wie Frankfurt, Wolfsburg und Hertha), ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Jubiläumstor in dieser Partie fällt.

  • Die HSV-Kicker probieren es mit dem Toreschießen nach Werder (200 Torschüsse) am zweithäufigsten (198 Mal). Gegner Mainz liegt dagegen fast am Ende dieses Rankings - 125 Torschüsse sind ligaweit die zweitwenigsten nach Köln (108).

  • Die Tuchel-Elf wird in ihrem Zweikampfverhalten nur von Bochum unterboten: 48,4 Prozent der Mainzer Duelle am Ball wurden gewonnen (Bochum 48,3 Prozent). Die Labbadia-Elf hat mit 51,5 Prozent gewonnener Duelle am Ball die drittbeste Zweikampfquote (nach Hoffenheim mit 54 Prozent und Nürnberg mit 51,9 Prozent).

  • Der HSV machte erst zwei Kopfballtreffer - nur Stuttgart weniger (einen). Außerdem kassierte die Labbadia-Elf schon acht Gegentore per Kopf - Ligahöchstwert. Das waren fast die Hälfte (47 Prozent) aller HSV-Gegentreffer.

  • Ivanschitz ist mit sechs Toren und sechs Assists der Top-Scorer der Liga (zusammen mit Bremens Özil). Gleichzeitig ist er zweitbester Torschütze (zusammen mit sechs anderen Spielern) und bester Vorlagengeber (neben Barnetta und Özil).

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