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27. Spieltag

11.04.2009 | 15:30 Uhr

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  • FC Schalke 04
  • 2 : 0
    1 : 0
  • Karlsruher SC

Bundesliga

11.04.2009 - 17:23 Uhr


Schalke setzt Aufholjagd fort

KSC-Rechtsverteidiger Stefano Celozzi hatte mit Vincente Sanchez gut zu tun

KSC-Rechtsverteidiger Stefano Celozzi hatte mit Vincente Sanchez gut zu tun

Schalke 04 hat seine Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt.
Kevin Kuranyi erzielte beim wenig überzeugenden 2:0 (1:0) gegen den Tabellenletzten Karlsruher SC das 1:0 in der 23. Minute per Kopf und bescherte Interimstrainer Mike Büskens den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Für die Entscheidung sorgte Jefferson Farfan (80.).

Bleibt Büskens?

Büskens, der bereits in der Vorsaison als Trainer ausgeholfen hatte, schraubte damit seine persönliche Bilanz auf sieben Siege in acht Spielen bei einem Unentschieden.

Der "Eurofighter" bleibt mit seinen Assistenten Youri Mulder und Oliver Reck als Cheftrainer für die kommende Saison im Gespräch.

KSC seit 720 Minuten ohne Treffer

Beim KSC schwindet die Hoffnung auf den Klassenerhalt immer mehr.

Die Badener, die sich erneut gegenseitig an Harmlosigkeit übertrafen, warten seit mittlerweile acht Spielen auf einen Sieg und ein Tor und bleiben abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Sehenswertes Führungstor

Sebastian Freis (4./64.), Christian Timm (54.) und der eingewechselte Mahir Saglik (71.) verpassten jeweils aus aussichtsreicher Position den lange ersehnten Torerfolg.

Schalkes Führungstor durch Kuranyi war sehenswert. Nach einer Flanke von Jermaine Jones traf der Angreifer unhaltbar für KSC-Torwart Markus Miller per Kopf.

Debüt für Latza

Büskens musste auf seine Abwehrspieler Marcelo Bordon, Benedikt Höwedes und Rafinha verzichten, dafür spielten Mladen Krstajic und Heiko Westermann in der Innenverteidigung. Danny Latza kam auf der rechten Abwehrseite zu seinem Debüt in der Startelf.

KSC-Coach Edmund Becker reagierte auf das 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach mit drei Wechseln, nahm Giovanni Federico, Edmond Kapllani und Andreas Görlitz aus dem Spiel und brachte stattdessen Lars Stindl, Stefano Celozzi und Timm von Beginn an.

Nach der Pause vergaben die Schalker durch zahlreiche Fehler im Spielaufbau viele Chancen zur vorzeitigen Entscheidung, bis Farfan die Gastgeber erlöste. Der KSC kämpfte zwar vorbildlich, blieb im Angriff aber erschreckend harmlos.

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