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10. Spieltag

28.10.2008 | 20:00 Uhr

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  • Karlsruher SC
  • 0 : 3
    0 : 2
  • FC Schalke 04

Bundesliga

28.10.2008 - 21:54 Uhr


Erster Auswärtssieg für "Königsblau"

Duell der Künstler: Antonio da Silva (l.) gegen Schalkes Ivan Rakitic

Duell der Künstler: Antonio da Silva (l.) gegen Schalkes Ivan Rakitic

Der FC Schalke 04 zeigt beim Karlsruher SC eine überzeugende Mannschaftsleistung und geht am Ende als verdienter Sieger vom Platz.
Nach einer Durststrecke von vier Spielen ohne "Dreier" feierten die "Knappen" bei den Badenern einen souveränen 3:0 (2:0)-Erfolg. Marcelo Bordon (15.), Kevin Kuranyi (19.) und Jefferson Farfan (68.) trafen gegen die Hausherren, die damit ihre vierte Pleite in Folge kassierten. Zu allem Überfluss sah KSC-Kapitän Maik Franz auch noch die Gelb-Rote Karte (56.).

Schalke beginnt stark

Im Wildparkstadion waren die Gäste, die auf Christian Pander (Wadenverletzung) verzichten mussten, in der Anfangsphase klar überlegen. Schon nach 45 Sekunden scheiterte Kuranyi nach einem Alleingang an KSC-Torwart Markus Miller. Die starken Schalker bestimmten eindeutig das Geschehen, fanden aber im Karlsruher Keeper immer wieder ihren Meister.

Halil Altintop (3.), Jermaine Jones (8.), Kuranyi (10.) und Ivan Rakitic (14.) konnten Miller zunächst nicht überwinden. Eine Minute später war dieser jedoch beim zweiten Saisontor des Brasilianers Bordon erstmals machtlos.

Kennedy ohne Fortune

Allerdings hatten die bis dahin harmlosen Karlsruher, bei denen Außenverteidiger Andreas Görlitz knapp vier Monate nach einer Sprunggelenks-Operation sein Comeback feierte, schon kurz darauf die große Chance zum Ausgleich. Den Kopfball des Australiers Joshua Kennedy klärte der Georgier Levan Kobiashvili für seinen bereits geschlagenen Torhüter Manuel Neuer kurz vor der Torlinie (16.).

Nur drei Minuten später bauten die "Königsblauen" ihren Vorsprung aus: Beim Kopfball Kuranyis, der zum fünften Mal in dieser Spielzeit traf, machte Miller allerdings eine unglückliche Figur. Den möglichen Anschlusstreffer der Platzherren verhinderte dann Neuer mit einer schönen Parade gegen den Georgier Alexander Iashvilli (25.).

Hektik nach der Pause

Die Schalker begnügten sich in dieser Phase damit, die Führung zu verwalten. Erst in den letzten Minuten vor der Pause verstärkten die Gelsenkirchener wieder ihre Bemühungen im Spiel nach vorne. Die beste Chance zum dritten Treffer vergab Rakitic, der wiederum an Miller scheiterte (39.).

Nach dem Seitenwechsel hätte das Team von Trainer Fred Rutten frühzeitig für die Vorentscheidung sorgen können. Danach wurde die Partie aufgrund zahlreicher Fouls extrem hektisch. Franz wurde wegen unsportlichen Verhaltens von Schiedsrichter Herbert Fandel des Feldes verwiesen. Zehn Minuten später scheiterte Altintop erneut an Miller (66.), bevor es der Peruaner Farfan besser machte.

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