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8. Spieltag

18.10.2008 | 15:30 Uhr

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  • Eintracht Frankfurt
  • 0 : 2
    0 : 1
  • Bayer 04 Leverkusen

Bundesliga

18.10.2008 - 17:15 Uhr


Bayer bezwingt die Eintracht

Bayer-Stürmer Stefan Kießling (l.) im Laufduell mit Christoph Spycher

Bayer-Stürmer Stefan Kießling (l.) im Laufduell mit Christoph Spycher

Mit einer konzentrierten Leistung entführt Leverkusen drei verdiente Punkte aus Frankfurt. Die Hessen warten damit weiter auf den ersten Sieg.
Am Ende hieß es 0:2 (0:1) aus Sicht der Eintracht, die nach dem achten erfolglosen Spiel ans Tabellenende rutschte. Dagegen konnte die Bayer-Elf ihren Platz im vorderen Feld behaupten.

Nationalstürmer Patrick Helmes (6., Foulelfmeter) mit seinem achten Saisontreffer und Arturo Vidal (61.) erzielten die Tore für die Gäste.

Helmes trifft vom Punkt

Helmes verwandelte nach einem Foul von Eintracht-Innenverteidiger Marco Russ an Stefan Kießling den fälligen Strafstoß. Vidal sorgte nach der Pause mit einem Abstauber nach einem Patzer von Frankfurts Torhüter Oka Nikolov für die Entscheidung.

Den Hausherren war die Verunsicherung anzumerken, über weite Strecken agierten sie in der Offensive harmlos, Fehlpässe reihten sich aneinander. Kapitän Ioannis Amanatidis, der nach auskuriertem Muskelbündelriss im Oberschenkel in die Mannschaft zurückgekehrt war, konnte kaum Impulse setzen.

Fenin ohne Fortune

Die einzige Frankfurter Chance in der ersten Halbzeit hatte Martin Fenin (38.). Der Tscheche setzte einen Nachschuss über das Tor, nachdem Keeper Rene Adler einen Kopfball von Benjamin Köhler nicht hatte festhalten können.

Auf der Gegenseite tat Bayer nur das Nötigste. Trotzdem hatte Mittelfeldspieler Renato Augusto noch vor dem Seitenwechsel die Chance zum zweiten Leverkusener Tor (35.). Zudem erkannte Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen) einen Treffer von Kapitän Simon Rolfes (45.) wegen einer Abseitsstellung nicht an.

Joker Korkmaz sticht nicht

Funkel reagierte in der Halbzeit und brachte Ümit Korkmaz. Doch auch der Neuzugang von Rapid Wien konnte bei seinem Bundesliga-Debüt nach einem Mittelfußbruch keine Akzente setzen.

Stattdessen patzte später auch noch Routinier Nikolov, der vor dem 0:2 einen wuchtigen Freistoß von Michal Kadlec nicht festhalten konnte.

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