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4. Spieltag

22.10.2008 | 18:30 Uhr

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  • Eintracht Frankfurt
  • 2 : 1
    0 : 0
  • Karlsruher SC

Bundesliga

22.10.2008 - 20:22 Uhr


Eintracht siegt in der Nachspielzeit

Eintracht-Stürmer Ioannis Amanatidis trifft in der Nachspielzeit zum 2:1 und beschert Frankfurt damit den ersten Saisonsieg

Eintracht-Stürmer Ioannis Amanatidis trifft in der Nachspielzeit zum 2:1 und beschert Frankfurt damit den ersten Saisonsieg

Die Frankfurter Eintracht hat mit großer Moral und etwas Glück ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Die Hessen besiegten vor heimischer Kulisse den Karlsruher SC in der Nachholpartie des 4. Spieltags.
Benjamin Köhler und Ioannis Amanatidis drehten mit ihren Treffern in der Schlussphase die schon verloren geglaubte Begegnung gegen die Badener und schossen die Eintracht zum 2:1 (0:0)-Sieg. Frankfurt sprang dadurch vom letzten auf den 15. Tabellenplatz.

Maik Franz hatte die Gäste acht Minuten vor dem Ende in Führung geköpft. Zwei Minuten später glich Köhler aus, Amanatidis sicherte in der Nachspielzeit (90.+1) den ersten Saisonsieg.

Frankfurt drückend, aber ohne Ideen

In einer an Höhepunkten armen ersten Halbzeit mühte sich die Eintracht zwar, konnte aber kaum spielerische Akzente setzen. Die Verunsicherung war den Hausherren, die aufgrund der brisanten Situation zuvor ein dreitägiges Trainingslager im Westerwald bezogen hatten, deutlich anzumerken.

Auch der KSC blieb vier Tage nach der knappen Niederlage gegen Bayern München (0:1) einiges schuldig.

Liberopoulos notiert beste Chance in Häflte eins

Die einzige vielversprechende Chance der ersten 45 Minuten vergab aber Eintracht-Stürmer Nikos Liberopoulos, dessen Schuss aus 20 Metern nur knapp über das KSC-Gehäuse strich (16.).

Der schlaksige Grieche war als einer von vier Neuen für seinen Landsmann Ioannis Amanatidis in die Startelf gerutscht. Der Kapitän saß wegen einer Knieverletzung zunächst auf der Bank, wurde dann aber in der 61. Minute eingewechselt und sorgte gleich für Schwung.

Eintracht über Außen gefährlich

Die Hessen wurden immer dann gefährlich, wenn sie über die Flügel kamen. Besonders Patrick Ochs aber auch der erstmals von Beginn an spielende östrerreichische Nationalspieler Ümit Korkmaz sorgten zumindest für einige gelungene Szenen.

Auch nach dem Wechsel erwies sich zumindest die zuletzt wackelnde Eintracht-Abwehr lange als sattelfest. Nicht zuletzt, weil der nach einer Sperre von drei Spielen zurückgekehrte Brasilianer Chris sicher agierte. In der Schlussphase überschlugen sich dann die Ereignisse, beide Teams hatten plötzlich Chancen auf weitere Treffer.

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