Historie
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25.10.2012 16:04:19
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Die besten Nürnberger nach der Jahrtausendwende
Thomas Brunner (r.) arbeitete nach seiner aktiven Karriere acht Jahre als Co-Trainer für den 1. FC Nürnberg
Thomas Brunner absolvierte für den 1. FC Nürnberg 402 Spiele in Bundesliga und 2. Bundesliga. Mit seinen 328 Bundesliga-Spielen ist er der Rekordspieler der Nürnberger.
Nach seiner aktiven Karriere arbeitete er von 1996 bis 2004 als Co-Trainer beim "Club". Wer wäre also besser geeignet, um für bundesliga.de die stärksten Spieler der Franken nach der Jahrtausendwende zu benennen?
1. David Jarolim: David kam 2000 als junger Spieler von der zweiten Mannschaft der Bayern. Er hat sich toll entwickelt und war in der Endphase seiner ersten Saison ein wichtiger Garant für den Bundesliga-Aufstieg. Er hat sich anschließend kontinuierlich weiterentwickelt und seine starken Leistungen immer wieder bestätigt.
2. Marek Mintal: Marek war und ist ein absoluter Sympathieträger beim Club, auch wenn er mittlerweile nicht mehr das Nürnberger Trikot trägt. Er hatte großen Anteil am Pokalsieg und ist ein rundherum vorbildlicher Profi.
3. Andreas Wolf: Andi ist ein loyaler Kämpfertyp. Daran ändert auch sein Vereinswechsel nichts. Er ist ein Spieler, der immer den Erfolg der Mannschaft in den Vordergrund stellt und sich selber zurücknimmt. Von dieser Sorte gibt es heutzutage nicht mehr allzu viele Spieler.
4. Tomas Galásek: Tomas war ein absoluter Leadertyp, der seine Qualitäten im hohen Fußballeralter immer noch in der Bayernliga beim FSV Erlangen-Bruck einbringt. Seine Ruhe und Gelassenheit war bis auf die Tribüne zu spüren. Gepaart mit guter Technik und einem sicheren Passspiel war er ein Eckpfeiler in seiner Nürnberger Zeit.
5. Marek Nikl: Marek war ein sehr zuverlässiger und mannschaftsdienlicher Spieler, der fast zehn Jahre beim Club war. Solche Spielertypen sind von unschätzbarem Wert für eine Mannschaft.
6. Raphael Schäfer: Raphael hat in seiner Karriere Höhen und Tiefen erlebt. Der Tiefpunkt war sicherlich sein Jahr in Stuttgart, wo er nie richtig angekommen ist. Nach seiner Rückkehr hat er sich sofort wieder durchgesetzt und ist heute aus dieser Mannschaft nicht mehr wegzudenken.
7. Ilkay Gündogan: Respekt gebührt Ilkay nicht nur für seine sportliche Entwicklung, die ihn mittlerweile zu Borussia Dortmund und in den Kader der deutschen Nationalmannschaft geführt hat, sondern auch dafür, dass er nebenbei erfolgreich sein Abitur gemacht hat. Aufgrund dieser Zielstrebigkeit steht Gündogan die Welt offen. Wir werden noch viel von ihm hören.
8. Timmy Simons: Kam zur Saison 2010/11 nach Nürnberg und passte sofort in diese Mannschaft. Aufgrund seiner Erfolge und als aktueller Nationalspieler hat er sehr schnell eine wichtige Rolle übernommen. In der sehr jungen Nürnberger Mannschaft ist seine Erfahrung von enormer Bedeutung.
9. Julian Schieber: Ein guter Spieler, der flexibel einsetzbar ist. Julian zeichnet eine 100 prozentige Leistungsbereitschaft aus, egal, welche Aufgabe der Trainer ihm anvertraut. Leider war er nur kurz in Nürnberg, hatte aber maßgeblichen Anteil an einer starken Saison.
10. Mehmet Ekici: Auch Mehmet war nur sehr kurz beim Club, konnte in dieser Zeit aber beweisen, was für ein toller Fußballer er ist. Er bringt die Fähigkeiten mit, sich in jeder Mannschaft durchzusetzen. Neben seiner großartigen Ballbehandlung verfügt er auch über die nötige Geschwindigkeit, um es sehr weit zu bringen.
Thomas Brunner bestritt zwischen 1980 und 1996 insgesamt 328 Bundesliga- (18 Tore) und 74 Zweitligaspiele (sieben Tore) für den 1. FC Nürnberg. 1982 stand er mit dem Club im DFB-Pokalfinale, 1988 wurde er Fünfter in der Bundesliga. 1985 schaffte er zudem den Aufstieg in die Bundesliga. Sehr erfolgreich war Brunner auch als Jugend-Nationalspieler. Mit der U21 wurde er 1981 Weltmeister und 1982 Vize-Europameister.
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1. David Jarolim: David kam 2000 als junger Spieler von der zweiten Mannschaft der Bayern. Er hat sich toll entwickelt und war in der Endphase seiner ersten Saison ein wichtiger Garant für den Bundesliga-Aufstieg. Er hat sich anschließend kontinuierlich weiterentwickelt und seine starken Leistungen immer wieder bestätigt.
2. Marek Mintal: Marek war und ist ein absoluter Sympathieträger beim Club, auch wenn er mittlerweile nicht mehr das Nürnberger Trikot trägt. Er hatte großen Anteil am Pokalsieg und ist ein rundherum vorbildlicher Profi.
3. Andreas Wolf: Andi ist ein loyaler Kämpfertyp. Daran ändert auch sein Vereinswechsel nichts. Er ist ein Spieler, der immer den Erfolg der Mannschaft in den Vordergrund stellt und sich selber zurücknimmt. Von dieser Sorte gibt es heutzutage nicht mehr allzu viele Spieler.
4. Tomas Galásek: Tomas war ein absoluter Leadertyp, der seine Qualitäten im hohen Fußballeralter immer noch in der Bayernliga beim FSV Erlangen-Bruck einbringt. Seine Ruhe und Gelassenheit war bis auf die Tribüne zu spüren. Gepaart mit guter Technik und einem sicheren Passspiel war er ein Eckpfeiler in seiner Nürnberger Zeit.
5. Marek Nikl: Marek war ein sehr zuverlässiger und mannschaftsdienlicher Spieler, der fast zehn Jahre beim Club war. Solche Spielertypen sind von unschätzbarem Wert für eine Mannschaft.
6. Raphael Schäfer: Raphael hat in seiner Karriere Höhen und Tiefen erlebt. Der Tiefpunkt war sicherlich sein Jahr in Stuttgart, wo er nie richtig angekommen ist. Nach seiner Rückkehr hat er sich sofort wieder durchgesetzt und ist heute aus dieser Mannschaft nicht mehr wegzudenken.
7. Ilkay Gündogan: Respekt gebührt Ilkay nicht nur für seine sportliche Entwicklung, die ihn mittlerweile zu Borussia Dortmund und in den Kader der deutschen Nationalmannschaft geführt hat, sondern auch dafür, dass er nebenbei erfolgreich sein Abitur gemacht hat. Aufgrund dieser Zielstrebigkeit steht Gündogan die Welt offen. Wir werden noch viel von ihm hören.
8. Timmy Simons: Kam zur Saison 2010/11 nach Nürnberg und passte sofort in diese Mannschaft. Aufgrund seiner Erfolge und als aktueller Nationalspieler hat er sehr schnell eine wichtige Rolle übernommen. In der sehr jungen Nürnberger Mannschaft ist seine Erfahrung von enormer Bedeutung.
9. Julian Schieber: Ein guter Spieler, der flexibel einsetzbar ist. Julian zeichnet eine 100 prozentige Leistungsbereitschaft aus, egal, welche Aufgabe der Trainer ihm anvertraut. Leider war er nur kurz in Nürnberg, hatte aber maßgeblichen Anteil an einer starken Saison.
10. Mehmet Ekici: Auch Mehmet war nur sehr kurz beim Club, konnte in dieser Zeit aber beweisen, was für ein toller Fußballer er ist. Er bringt die Fähigkeiten mit, sich in jeder Mannschaft durchzusetzen. Neben seiner großartigen Ballbehandlung verfügt er auch über die nötige Geschwindigkeit, um es sehr weit zu bringen.
Thomas Brunner bestritt zwischen 1980 und 1996 insgesamt 328 Bundesliga- (18 Tore) und 74 Zweitligaspiele (sieben Tore) für den 1. FC Nürnberg. 1982 stand er mit dem Club im DFB-Pokalfinale, 1988 wurde er Fünfter in der Bundesliga. 1985 schaffte er zudem den Aufstieg in die Bundesliga. Sehr erfolgreich war Brunner auch als Jugend-Nationalspieler. Mit der U21 wurde er 1981 Weltmeister und 1982 Vize-Europameister.
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