Historie
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23.02.2012 16:55:23
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Die besten Argentinier in der Bundesliga
Rodolfo Esteban Cardoso spielte in Deutschland für den FC Homburg, den SC Freiburg, Werder Bremen und den HSV
Rodolfo Esteban Cardoso bestritt von 1989 bis 2004 insgesamt 220 Bundesligaspiele (47 Tore) sowie 111 Begegnungen der 2. Bundesliga (13 Tore) für den FC 08 Homburg, SC Freiburg, SV Werder Bremen und Hamburger SV.
Der Argentinier zählt bei bundesliga.de seine persönliche Top 10 der "Gauchos" in der Bundesliga auf.
1. Martin Demichelis (Bayern) - Ein Abräumer in der Abwehr, unheimlich stark beim Kopfball und toll im Spielaufbau. Mit den Titeln, die er mit dem FC Bayern gewonnen hat, ist Martin der erfolgreichste Argentinier aller Zeiten in der Bundesliga.
2. Sergio Zarate (Nürnberg, Hamburg) - Sergio war blitzschnell, sensationell gut im Eins-gegen-Eins, schoss tolle Freistöße. Ich habe mir in meiner Freiburger Zeit viele Duelle mit ihm geliefert. Er war einer der besten Stürmer in der Bundesliga.
3. Diego Placente (Leverkusen) - Diego war in der besten Phase, die Bayer je hatte, in Leverkusen, erreichte das Finale der Champions League. Er war ein Ausnahmespieler in einer überragenden Mannschaft. Der beste Linksverteidiger zu seiner Zeit in der Liga.
4. Bernardo Romeo (Hamburg) - Romeo war nicht schnell, auch technisch nicht besonders stark - aber seine Torquote beim HSV war wahnsinnig: 35 Treffer in 77 Spielen. Ein klassischer Strafraumspieler und eiskalter Goalgetter. Und ein echter Kumpel von mir.
5. Diego Klimowicz (Wolfsburg, Dortmund, Bochum) - Diego hat in Wolfsburg ein Zeichen gesetzt. Als der Club noch Mittelmaß war, spielte Diego schon überragend und schoss viele Tore. Er ist mit 70 Toren der treffsicherste Argentinier in der Bundesliga.
6. José Basualdo (Stuttgart) - Er war einer der ersten Argentinier, die Erfolg in der Bundesliga hatten. Ein kompletter Mittelfeldspieler, der seinen Landsleuten den Weg nach Deutschland eröffnet hat.
7. Marcello Carracedo (Düsseldorf) - Marcello ist ein echter Freund von mir. Er war schnell, dribbelstark. Nur haben sie in Düsseldorf seine Spielweise nicht so ganz verstanden. Deshalb war er nur eineinhalb Jahre in der Bundesliga.
8. Andres D´Alessandro (Wolfsburg) - Andres war in Argentinien enorm erfolgreich, gehörte zu den besten Spielern Südamerikas. Sein Wechsel zu Wolfsburg hat die Bekanntheit der Bundesliga in Argentinien sehr gesteigert. Leider ist er hier nicht so zurecht gekommen, wie man es hätte erwarten können.
9. Juan Pablo Sorin (Hamburg) - Sorin kam als Kapitän der argentinischen Nationalmannschaft zum HSV. Leider hatte er nach der WM immer wieder Verletzungsprobleme. Aber wenn er dabei war, hat er beim HSV stets einiges für die Spielkultur getan.
10. Javier Pinola (Nürnberg) - Ein Kämpfer und der Fanliebling beim Club, der auch ein Jahr mit Nürnberg in der 2. Bundesliga gespielt hat. Ein sehr guter linker Verteidiger, der bei jedem Club in der Bundesliga Stammspieler wäre.
Rudolfo Cardoso wurde mit Freiburg und Hamburg jeweils Bundesliga-Dritter, mit dem HSV gewann er 2003 den Ligapokal. Er ist bis heute der Argentinier mit den meisten Bundesligaeinsätzen. Außerdem war er in seiner Karriere für Estudiantes de La Plata und Boca Juniors Buenos Aires in Argentinien aktiv. Für die argentinische Nationalmannschaft bestritt er acht Länderspiele.
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1. Martin Demichelis (Bayern) - Ein Abräumer in der Abwehr, unheimlich stark beim Kopfball und toll im Spielaufbau. Mit den Titeln, die er mit dem FC Bayern gewonnen hat, ist Martin der erfolgreichste Argentinier aller Zeiten in der Bundesliga.
2. Sergio Zarate (Nürnberg, Hamburg) - Sergio war blitzschnell, sensationell gut im Eins-gegen-Eins, schoss tolle Freistöße. Ich habe mir in meiner Freiburger Zeit viele Duelle mit ihm geliefert. Er war einer der besten Stürmer in der Bundesliga.
3. Diego Placente (Leverkusen) - Diego war in der besten Phase, die Bayer je hatte, in Leverkusen, erreichte das Finale der Champions League. Er war ein Ausnahmespieler in einer überragenden Mannschaft. Der beste Linksverteidiger zu seiner Zeit in der Liga.
4. Bernardo Romeo (Hamburg) - Romeo war nicht schnell, auch technisch nicht besonders stark - aber seine Torquote beim HSV war wahnsinnig: 35 Treffer in 77 Spielen. Ein klassischer Strafraumspieler und eiskalter Goalgetter. Und ein echter Kumpel von mir.
5. Diego Klimowicz (Wolfsburg, Dortmund, Bochum) - Diego hat in Wolfsburg ein Zeichen gesetzt. Als der Club noch Mittelmaß war, spielte Diego schon überragend und schoss viele Tore. Er ist mit 70 Toren der treffsicherste Argentinier in der Bundesliga.
6. José Basualdo (Stuttgart) - Er war einer der ersten Argentinier, die Erfolg in der Bundesliga hatten. Ein kompletter Mittelfeldspieler, der seinen Landsleuten den Weg nach Deutschland eröffnet hat.
7. Marcello Carracedo (Düsseldorf) - Marcello ist ein echter Freund von mir. Er war schnell, dribbelstark. Nur haben sie in Düsseldorf seine Spielweise nicht so ganz verstanden. Deshalb war er nur eineinhalb Jahre in der Bundesliga.
8. Andres D´Alessandro (Wolfsburg) - Andres war in Argentinien enorm erfolgreich, gehörte zu den besten Spielern Südamerikas. Sein Wechsel zu Wolfsburg hat die Bekanntheit der Bundesliga in Argentinien sehr gesteigert. Leider ist er hier nicht so zurecht gekommen, wie man es hätte erwarten können.
9. Juan Pablo Sorin (Hamburg) - Sorin kam als Kapitän der argentinischen Nationalmannschaft zum HSV. Leider hatte er nach der WM immer wieder Verletzungsprobleme. Aber wenn er dabei war, hat er beim HSV stets einiges für die Spielkultur getan.
10. Javier Pinola (Nürnberg) - Ein Kämpfer und der Fanliebling beim Club, der auch ein Jahr mit Nürnberg in der 2. Bundesliga gespielt hat. Ein sehr guter linker Verteidiger, der bei jedem Club in der Bundesliga Stammspieler wäre.
Rudolfo Cardoso wurde mit Freiburg und Hamburg jeweils Bundesliga-Dritter, mit dem HSV gewann er 2003 den Ligapokal. Er ist bis heute der Argentinier mit den meisten Bundesligaeinsätzen. Außerdem war er in seiner Karriere für Estudiantes de La Plata und Boca Juniors Buenos Aires in Argentinien aktiv. Für die argentinische Nationalmannschaft bestritt er acht Länderspiele.
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