Historie
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13.12.2012 18:19:41
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"Zebras" der Extraklasse
Michael Bella ist mit 405 Bundesliga-Spielen Duisburgs Rekordspieler.
Kein Spieler stand so oft für den MSV Duisburg in der Bundesliga auf dem Rasen wie Michael Bella. 405 Spiele absolvierte er für die "Zebras".
Bei bundesliga.de blickt er auf die Historie des Vereins zurück und nennt die seiner Meinung nach zehn besten Bundesliga-Spieler des 1963 als Meidericher SV in die Bundesliga gestarteten Vereins.
1. Manfred Manglitz: Manfred war ein überragender Torwart. Wenn er gut drauf war, ließ er praktisch keinen Ball rein. Seine Strafraumbeherrschung war überragend. Für mich war er nach Sepp Maier der beste deutsche Torwart aller Zeiten.
2. Hartmut Heidemann: Hartmut war ein super schneller Verteidiger und ein knallharter dazu. Meistens ließ er am Anfang des Spiels seinen Gegenspieler ein, zwei Mal über die Schippe springen, danach hatte er seine Ruhe. Zudem war er im Kopfball unschlagbar.
3. Ludwig Nolden: Ludwig war zwar nicht der Schnellste, aber er hatte ein sensationelles Stellungsspiel, hat immer erahnt, wohin der Ball kam. Und er war unfehlbar vom Elfmeterpunkt, hat nie einen Strafstoß verschossen.
4. Rüdiger Mielke: Rüdiger war unser Torjäger. Er hatte einen sagenhaften Schuss mit links, war vor dem Tor super gefährlich. Leider hat er sich früh verletzt und musste seine Karriere beenden. Sonst wäre er mit Sicherheit Nationalspieler geworden.
5. Heinz van Haaren: Heinz war ein genialer Spielmacher, vielleicht der beste, den der MSV je hatte. Er hatte einen starken linken Fuß, mit dem er perfekte Pässe spielte. Im Spielaufbau war er jahrelang unverzichtbar für den MSV.
6. Bernard Dietz: "Ennatz" kam erst kurz vor meinem Karriereende zu uns. Er war ein Kämpfer vor dem Herrn, ackerte bis zum Umfallen. Seine besondere Stärke war das Kopfballspiel. Und er war ein echter Anführer.
7. Werner Krämer: "Eia" war so leichtfüßig wie Ribéry heute. Der marschierte zwischen den Leuten durch wie durch Fahnenstangen. Er war super schnell, dazu elegant. Für mich war er der beste Halbstürmer in Deutschland.
8. Detlef Pirsig: Wer an "Detlef Eisenfuß" vorbeikam, war selber schuld. Ein mehr als knallharter Verteidiger. Jungs wie Gerd Müller beschweren sich heute noch über Pirsig. Aber er hat immer ohne Schienbeinschoner gespielt und hatte selbst nie eine Schramme. So schlimm kann er also nicht gewesen sein.
9. Herbert Büssers: Herbert war ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler. Der rannte 90 Minuten den Platz rauf und runter, war ein echter Arbeiter im Mittelfeld. Und er hat auch einige wichtige Tore für uns geschossen.
10. Ronald Worm: Wie viele andere damals, kam auch Ronnie aus der MSV-Jugend. Er hatte einen unheimlichen Antritt, war sehr schnell, hat viele Treffer erzielt. Für mich war er einer der größten Torjäger im Fußball.
Michael Bella bestritt zwischen 1964 und 1978 insgesamt 405 Bundesliga-Spiele (13 Tore) für den MSV Duisburg und dessen Vorgängerverein Meidericher SV. Damit ist Bella bis heute Bundesliga-Rekordspieler der Meidericher. Zwei Mal erreichte er mit dem MSV das Finale des DFB-Pokals. Außerdem machte Bella vier Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft.
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1. Manfred Manglitz: Manfred war ein überragender Torwart. Wenn er gut drauf war, ließ er praktisch keinen Ball rein. Seine Strafraumbeherrschung war überragend. Für mich war er nach Sepp Maier der beste deutsche Torwart aller Zeiten.
2. Hartmut Heidemann: Hartmut war ein super schneller Verteidiger und ein knallharter dazu. Meistens ließ er am Anfang des Spiels seinen Gegenspieler ein, zwei Mal über die Schippe springen, danach hatte er seine Ruhe. Zudem war er im Kopfball unschlagbar.
3. Ludwig Nolden: Ludwig war zwar nicht der Schnellste, aber er hatte ein sensationelles Stellungsspiel, hat immer erahnt, wohin der Ball kam. Und er war unfehlbar vom Elfmeterpunkt, hat nie einen Strafstoß verschossen.
4. Rüdiger Mielke: Rüdiger war unser Torjäger. Er hatte einen sagenhaften Schuss mit links, war vor dem Tor super gefährlich. Leider hat er sich früh verletzt und musste seine Karriere beenden. Sonst wäre er mit Sicherheit Nationalspieler geworden.
5. Heinz van Haaren: Heinz war ein genialer Spielmacher, vielleicht der beste, den der MSV je hatte. Er hatte einen starken linken Fuß, mit dem er perfekte Pässe spielte. Im Spielaufbau war er jahrelang unverzichtbar für den MSV.
6. Bernard Dietz: "Ennatz" kam erst kurz vor meinem Karriereende zu uns. Er war ein Kämpfer vor dem Herrn, ackerte bis zum Umfallen. Seine besondere Stärke war das Kopfballspiel. Und er war ein echter Anführer.
7. Werner Krämer: "Eia" war so leichtfüßig wie Ribéry heute. Der marschierte zwischen den Leuten durch wie durch Fahnenstangen. Er war super schnell, dazu elegant. Für mich war er der beste Halbstürmer in Deutschland.
8. Detlef Pirsig: Wer an "Detlef Eisenfuß" vorbeikam, war selber schuld. Ein mehr als knallharter Verteidiger. Jungs wie Gerd Müller beschweren sich heute noch über Pirsig. Aber er hat immer ohne Schienbeinschoner gespielt und hatte selbst nie eine Schramme. So schlimm kann er also nicht gewesen sein.
9. Herbert Büssers: Herbert war ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler. Der rannte 90 Minuten den Platz rauf und runter, war ein echter Arbeiter im Mittelfeld. Und er hat auch einige wichtige Tore für uns geschossen.
10. Ronald Worm: Wie viele andere damals, kam auch Ronnie aus der MSV-Jugend. Er hatte einen unheimlichen Antritt, war sehr schnell, hat viele Treffer erzielt. Für mich war er einer der größten Torjäger im Fußball.
Michael Bella bestritt zwischen 1964 und 1978 insgesamt 405 Bundesliga-Spiele (13 Tore) für den MSV Duisburg und dessen Vorgängerverein Meidericher SV. Damit ist Bella bis heute Bundesliga-Rekordspieler der Meidericher. Zwei Mal erreichte er mit dem MSV das Finale des DFB-Pokals. Außerdem machte Bella vier Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft.
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