Historie
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08.12.2011 15:57:48
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"Die besten Bremer der Bundesliga-Geschichte"
Benno Möhlmann (r.) spielte von 1978 bis 1988 bei Werder Bremen - unter anderem auch gegen Joachim Löw (l.)
Von 1978 bis Oktober 1987 spielte Benno Möhlmann im Trikot von Werder Bremen. Drei Mal wurde er Vize-Meister mit den Grün-Weißen. Die Meisterschaft 1988 erlebte er nicht mehr mit, da er zu der Zeit schon zum Nordrivalen Hamburger SV gewechselt war.
Dennoch gehört der ehemalige Mittelfeldspieler zu den ganz "Großen" in der Teamgeschichte der Bremer. Bei bundesliga.de nennt der Trainer die zehn besten Werder-Spieler, die je in der Bundesliga aktiv waren:
1. Arnold Schütz: "Pico" war der Mr. Zuverlässig von Werder. Er ist ein Urgestein des Clubs, steht für die Tradition bei Werder. Er war schon vor Bundesligastart einer der Eckpfeiler in Bremen, gehörte zu den Helden der Meistermannschaft von 1965. Nicht umsonst ist er Ehrenspielführer.
2. Horst-Dieter Höttges: Ebenfalls ein Urgestein des Clubs und bis heute der Feldspieler mit den meisten Bundesliga-Einsätzen für Werder. Außerdem war er jahrelang Nationalspieler, bestritt 66 Länderspiele und war bei zwei Weltmeisterschaften dabei - 1966 als Vize-Weltmeister und 1970 als WM-Dritter.
3. Rudi Völler: Rudi ist bei Werder zum Weltklassespieler gereift und hat gleichzeitig dabei geholfen, die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte einzuleiten. Auch wenn er selbst leider nicht mehr mit Bremen Meister wurde.
4. Dieter Burdenski: Mit seiner Einstellung, seiner Art, seiner Motivation in Spiel wie Training und seiner ganzen Persönlichkeit war Budde unheimlich wichtig für den Verein. Bis heute ist er Rekordspieler von Werder mit 444 Bundesliga-Spielen. Und er blieb dem Club auch nach seinem Karriereende treu.
5. Oliver Reck: Olli war mehr als ein würdiger Nachfolger von Dieter Burdenski im Tor. Mit seinen Leistungen hat er damals wesentlich dazu beigetragen, dass Bremen national und international in den 80er und 90er Jahren so erfolgreich war.
6. Thomas Schaaf: Thomas verkörpert das typisch Hanseatische: Solide, Zuverlässig, große Qualität. Und das als Spieler wie auch als Trainer. Er ist quasi die nächste Generation von "Pico" Schütz. Und er wurde mit Werder als Spieler und als Trainer Deutscher Meister.
7. Rune Bratseth: Ein außergewöhnlicher Spieler, der das Team mit seiner Klasse und Abgeklärtheit unheimlich weitergebracht hat. Er ist eine Persönlichkeit, die auch als Ausländer in Bremen einen Abdruck hinterlassen hat.
8. Torsten Frings: Torsten hat schon vor seinem Abstecher nach Dortmund und München, aber besonders nach seiner Rückkehr dem Mittelfeldspiel bei Werder insgesamt ein Jahrzehnt lang seinen Stempel aufgedrückt. Er war lange das Herzstück der Mannschaft.
9. Claudio Pizarro: Claudio ist das offensive Gegenstück zu Bratseth. Er hat als Torjäger und Individualist das entscheidende bisschen Mehr aus dem Team gemacht, das zum Erfolg führt.
10. Marco Bode: Marco kam schon als Jugendspieler zu Werder, war dann 13 Jahre lang Stammspieler und ist mit 101 Treffern Rekordtorschütze des Clubs. Ein typischer Werderaner. Auch über den Fußball hinaus hat er sich durch sein Engagement einen ganz besonderen Stellenwert in der Stadt Bremen geschaffen.
Benno Möhlmann bestritt als Mittelfeldspieler zwischen 1972 und 1989 insgesamt 255 Bundesliga-Spiele, in denen er 35 Tore erzielte, sowie 187 Begegnungen der 2. Bundesliga (40 Tore) für Preußen Münster, Werder Bremen und den Hamburger SV. Mit Bremen wurde er drei Mal Vize-Meister. Seit 1988 arbeitet Möhlmann als Trainer, zunächst als Nachwuchs- und Co-Trainer, dann als Chefcoach beim Hamburger SV. Danach war er bei Eintracht Braunschweig, Greuther Fürth, Arminia Bielefeld und dem FC Ingolstadt. Mit der Arminia gelang ihm 2002 der Aufstieg in die Bundesliga.
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2. Horst-Dieter Höttges: Ebenfalls ein Urgestein des Clubs und bis heute der Feldspieler mit den meisten Bundesliga-Einsätzen für Werder. Außerdem war er jahrelang Nationalspieler, bestritt 66 Länderspiele und war bei zwei Weltmeisterschaften dabei - 1966 als Vize-Weltmeister und 1970 als WM-Dritter.
3. Rudi Völler: Rudi ist bei Werder zum Weltklassespieler gereift und hat gleichzeitig dabei geholfen, die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte einzuleiten. Auch wenn er selbst leider nicht mehr mit Bremen Meister wurde.
4. Dieter Burdenski: Mit seiner Einstellung, seiner Art, seiner Motivation in Spiel wie Training und seiner ganzen Persönlichkeit war Budde unheimlich wichtig für den Verein. Bis heute ist er Rekordspieler von Werder mit 444 Bundesliga-Spielen. Und er blieb dem Club auch nach seinem Karriereende treu.
5. Oliver Reck: Olli war mehr als ein würdiger Nachfolger von Dieter Burdenski im Tor. Mit seinen Leistungen hat er damals wesentlich dazu beigetragen, dass Bremen national und international in den 80er und 90er Jahren so erfolgreich war.
6. Thomas Schaaf: Thomas verkörpert das typisch Hanseatische: Solide, Zuverlässig, große Qualität. Und das als Spieler wie auch als Trainer. Er ist quasi die nächste Generation von "Pico" Schütz. Und er wurde mit Werder als Spieler und als Trainer Deutscher Meister.
7. Rune Bratseth: Ein außergewöhnlicher Spieler, der das Team mit seiner Klasse und Abgeklärtheit unheimlich weitergebracht hat. Er ist eine Persönlichkeit, die auch als Ausländer in Bremen einen Abdruck hinterlassen hat.
8. Torsten Frings: Torsten hat schon vor seinem Abstecher nach Dortmund und München, aber besonders nach seiner Rückkehr dem Mittelfeldspiel bei Werder insgesamt ein Jahrzehnt lang seinen Stempel aufgedrückt. Er war lange das Herzstück der Mannschaft.
9. Claudio Pizarro: Claudio ist das offensive Gegenstück zu Bratseth. Er hat als Torjäger und Individualist das entscheidende bisschen Mehr aus dem Team gemacht, das zum Erfolg führt.
10. Marco Bode: Marco kam schon als Jugendspieler zu Werder, war dann 13 Jahre lang Stammspieler und ist mit 101 Treffern Rekordtorschütze des Clubs. Ein typischer Werderaner. Auch über den Fußball hinaus hat er sich durch sein Engagement einen ganz besonderen Stellenwert in der Stadt Bremen geschaffen.
Benno Möhlmann bestritt als Mittelfeldspieler zwischen 1972 und 1989 insgesamt 255 Bundesliga-Spiele, in denen er 35 Tore erzielte, sowie 187 Begegnungen der 2. Bundesliga (40 Tore) für Preußen Münster, Werder Bremen und den Hamburger SV. Mit Bremen wurde er drei Mal Vize-Meister. Seit 1988 arbeitet Möhlmann als Trainer, zunächst als Nachwuchs- und Co-Trainer, dann als Chefcoach beim Hamburger SV. Danach war er bei Eintracht Braunschweig, Greuther Fürth, Arminia Bielefeld und dem FC Ingolstadt. Mit der Arminia gelang ihm 2002 der Aufstieg in die Bundesliga.
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