Historie
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12.04.2012 17:06:27
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"Meine zehn besten Dribbelkünstler der Liga-Geschichte"
Seit Januar 2012 ist Rudi Bommer Trainer beim FC Energie Cottbus
Fast 20 Jahre war Rudi Bommer als Ballverteiler in der Bundesliga und der 2. Bundesliga aktiv. In seiner Zeit bei Fortuna Düsseldorf, Bayer Uerdingen, Viktoria Aschaffenburg und Eintracht Frankfurt gehörte er zu den besten Mittelfeldspielern Deutschlands.
Für bundesliga.de nennt Bommer die besten Dribbelkünstler der Bundesliga-Geschichte:
1. Reinhard "Stan" Libuda (Schalke, Dortmund): Stan ist eine Legende. Der konnte wirklich jeden auf dem Bierdeckel ausspielen. Er war im Eins-gegen-Eins sensationell, kam immer zu seiner Flanke oder zum Abschluss.
2. Pierre Littbarski (Köln): Pierre brauchte nicht einmal eine Täuschung, eine Oberkörperbewegung reichte. Mit seinen O-Beinen konnte er sogar geradeaus laufen und kam dennoch am Gegenspieler vorbei.
3. Thomas Häßler (Köln, Karlsruhe, Dortmund, 1860 München): "Icke" konnte blitzschnelle Haken schlagen, in voller Geschwindigkeit plötzlich die Richtung wechseln, ganz so wie ein Hase.
4. Karl-Heinz Rummenigge (Bayern): Kalle drehte sich zumeist in Sechzehnernähe blitzschnell um den Gegner. Diese Drehung war einzigartig, funktionierte immer. So hat er unheimlich viele Tore geschossen.
5. Jürgen Grabowski (Frankfurt): Grabowski hat seine Geschwindigkeit genutzt und dann durch seine Wendigkeit die Richtung gewechselt. Außerdem hatte er ein tolles Auge für die Mitspieler und konnte geniale Flanken schlagen.
6. Rüdiger Abramczik (Schalke, Dortmund, Nürnberg): Abramczik hatte es raus, im vollen Dribbling den Ball noch einmal vom Gegner wegzulegen, um dann um diesen herum seine Flanken zu schlagen.
7. Siggi Held (Dortmund, Offenbach, Uerdingen): Siggi war einer, der dich an der Außenlinie ausgetanzt hat. Er brachte hervorragend seinen Körper zwischen den Gegner und den Ball. Und mit seinen wehenden Haaren hat er die Gegner noch zusätzlich verwirrt.
8. Uwe Bein (Offenbach, Köln, HSV, Frankfurt): Uwe machte immer eine kurze Drehung um seinen linken Fuß, um seinen Gegenspieler abzuschütteln. Und dann spielte er aus der Bedrängnis den tödlichen Pass.
9. Andreas Möller (Frankfurt, Dortmund, Schalke): Andi hat den Raum gebraucht, um seine Schnelligkeit auszunutzen. Aber wenn er einmal unterwegs war, konnte man ihn fast nur durch ein Foul stoppen.
10. Klaus Allofs (Düsseldorf, Köln, Bremen): Klaus war der Meister der Täuschung. Er machte eine Finte, als würde er zur einen Seite gehen, dann bekam er den Pass auf den anderen Fuß. Und er konnte ganz kleine Haken schlagen.
Rudolf Bommer bestritt von 1976 bis 1997 insgesamt 417 Bundesliga-Spiele (54 Tore) und 47 Spiele in der 2. Bundesliga (drei Tore) für Fortuna Düsseldorf, Bayer Uerdingen, Viktoria Aschaffenburg und Eintracht Frankfurt. Er gewann mit Düsseldorf 1979 und 1980 zweimal den DFB-Pokal, stand 1978 im Finale. 1979 erreichte er mit Fortuna das Finale im Europapokal der Pokalsieger. Mit Uerdingen und Frankfurt wurde er jeweils Dritter in der Bundesliga. 1984 bestritt er sechs Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft.
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1. Reinhard "Stan" Libuda (Schalke, Dortmund): Stan ist eine Legende. Der konnte wirklich jeden auf dem Bierdeckel ausspielen. Er war im Eins-gegen-Eins sensationell, kam immer zu seiner Flanke oder zum Abschluss.
2. Pierre Littbarski (Köln): Pierre brauchte nicht einmal eine Täuschung, eine Oberkörperbewegung reichte. Mit seinen O-Beinen konnte er sogar geradeaus laufen und kam dennoch am Gegenspieler vorbei.
3. Thomas Häßler (Köln, Karlsruhe, Dortmund, 1860 München): "Icke" konnte blitzschnelle Haken schlagen, in voller Geschwindigkeit plötzlich die Richtung wechseln, ganz so wie ein Hase.
4. Karl-Heinz Rummenigge (Bayern): Kalle drehte sich zumeist in Sechzehnernähe blitzschnell um den Gegner. Diese Drehung war einzigartig, funktionierte immer. So hat er unheimlich viele Tore geschossen.
5. Jürgen Grabowski (Frankfurt): Grabowski hat seine Geschwindigkeit genutzt und dann durch seine Wendigkeit die Richtung gewechselt. Außerdem hatte er ein tolles Auge für die Mitspieler und konnte geniale Flanken schlagen.
6. Rüdiger Abramczik (Schalke, Dortmund, Nürnberg): Abramczik hatte es raus, im vollen Dribbling den Ball noch einmal vom Gegner wegzulegen, um dann um diesen herum seine Flanken zu schlagen.
7. Siggi Held (Dortmund, Offenbach, Uerdingen): Siggi war einer, der dich an der Außenlinie ausgetanzt hat. Er brachte hervorragend seinen Körper zwischen den Gegner und den Ball. Und mit seinen wehenden Haaren hat er die Gegner noch zusätzlich verwirrt.
8. Uwe Bein (Offenbach, Köln, HSV, Frankfurt): Uwe machte immer eine kurze Drehung um seinen linken Fuß, um seinen Gegenspieler abzuschütteln. Und dann spielte er aus der Bedrängnis den tödlichen Pass.
9. Andreas Möller (Frankfurt, Dortmund, Schalke): Andi hat den Raum gebraucht, um seine Schnelligkeit auszunutzen. Aber wenn er einmal unterwegs war, konnte man ihn fast nur durch ein Foul stoppen.
10. Klaus Allofs (Düsseldorf, Köln, Bremen): Klaus war der Meister der Täuschung. Er machte eine Finte, als würde er zur einen Seite gehen, dann bekam er den Pass auf den anderen Fuß. Und er konnte ganz kleine Haken schlagen.
Rudolf Bommer bestritt von 1976 bis 1997 insgesamt 417 Bundesliga-Spiele (54 Tore) und 47 Spiele in der 2. Bundesliga (drei Tore) für Fortuna Düsseldorf, Bayer Uerdingen, Viktoria Aschaffenburg und Eintracht Frankfurt. Er gewann mit Düsseldorf 1979 und 1980 zweimal den DFB-Pokal, stand 1978 im Finale. 1979 erreichte er mit Fortuna das Finale im Europapokal der Pokalsieger. Mit Uerdingen und Frankfurt wurde er jeweils Dritter in der Bundesliga. 1984 bestritt er sechs Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft.
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