Was macht eigentlich ... Jörn Andersen?

(geb. 03.02.1963) - Der ehemalige Stürmer war zuletzt Trainer des Karlsruher SC. Zuvor trainierte er den griechischen Erstligisten AE Larisa, wurde dort aber im Januar 2011 nach nur 22 Tagen wieder entlassen. Seine Trainerkarriere begann der Norweger 2001 im Jugendbereich des FC Luzern. 2003 wechselte er zu Rot-Weiss Oberhausen in die 2. Bundesliga. Bis 2009 war er dann in Deutschland für Borussia Mönchengladbach (Co-Trainer), Kickers Offenbach und den 1. FSV Mainz 05 tätig.
Als Aktiver bestritt Andersen von 1985 bis 1995 243 Bundesliga-Spiele für den 1. FC Nürnberg, Eintracht Frankfurt, Fortuna Düsseldorf, den Hamburger SV und Dynamo Dresden. Er erzielte dabei 67 Treffer. 1995 wechselte Andersen zum FC Zürich. In der Schweiz spielte er bis 2001 noch für den FC Lugano und den FC Locarno.
1990 wurde Andersen mit 18 Toren als erster Ausländer der Bundesliga-Geschichte Torschützenkönig. 1992 verpasste er mit Eintracht Frankfurt am letzten Spieltag die Deutsche Meisterschaft. Für die norwegische Nationalmannschaft stand er zwischen 1985 und 1990 27 Mal auf dem Feld (fünf Tore).
Als Aktiver bestritt Andersen von 1985 bis 1995 243 Bundesliga-Spiele für den 1. FC Nürnberg, Eintracht Frankfurt, Fortuna Düsseldorf, den Hamburger SV und Dynamo Dresden. Er erzielte dabei 67 Treffer. 1995 wechselte Andersen zum FC Zürich. In der Schweiz spielte er bis 2001 noch für den FC Lugano und den FC Locarno.
1990 wurde Andersen mit 18 Toren als erster Ausländer der Bundesliga-Geschichte Torschützenkönig. 1992 verpasste er mit Eintracht Frankfurt am letzten Spieltag die Deutsche Meisterschaft. Für die norwegische Nationalmannschaft stand er zwischen 1985 und 1990 27 Mal auf dem Feld (fünf Tore).
Was macht eigentlich ... Rüdiger Abramczik?

(18.02.1956) - Der ehemalige Rechtsaußen ist heute Sportlicher Leiter bei Hessen Kassel in der Regionalliga. Zuvor trainierte der WM-Teilnehmer von 1978 zwischen 1992 und 2010 den 1. FC Saarbrücken, Antalyaspor, Levski Sofia, den FC Kärnten, die SG Mülheim-Kärlich sowie Liepajas Metalurgs. Mit Metalurgs wurde er 2009 lettischer Meister. Als Spieler absolvierte der "Flankengott aus dem Kohlenpott" zwischen 1973 und 1987 316 Bundesliga-Spiele für den FC Schalke 04, Borussia Dortmund und den 1. FC Nürnberg. Er erzielte dabei 77 Tore. Außerdem lief Abramczik 47 Mal für Rot-Weiß Oberhausen in der 2. Bundesliga auf (9 Tore) und spielte ein Jahr für Galatasaray Istanbul in der Türkei. Mit Schalke wurde er 1977 Vizemeister, mit Istanbul gewann er 1985 den türkischen Pokal. Zwischen 1977 und 1979 bestritt er 19 Länderspiele (2 Tore) für Deutschland.
Was macht eigentlich ... Thomas Brdaric?

(23.01.1975) - Der ehemalige Torjäger ist seit Januar 2012 Sportdirektor beim FC Bunyodkor in Usbekistan. Zuvor war er in derselben Funktion für Dinamo Minsk in Weißrussland tätig. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere 2008 war er sportlicher Leiter und Trainer bei Union Solingen, Techniktrainer der Junioren von Bayer Leverkusen und betreute die U19-Junioren des KFC Uerdingen. Als Spieler bestritt der achtmalige Nationalspieler (1 Tor) zwischen 1993 und 2007 204 Bundesliga-Spiele für den VfB Stuttgart, Fortuna Düsseldorf, Bayer Leverkusen, Hannover 96 und den VfL Wolfsburg. Er erzielte dabei 54 Treffer. Außerdem war er 100 Mal für Düsseldorf und Fortuna Köln in der 2. Bundesliga am Ball (25 Tore). Mit Leverkusen wurde er zwei Mal Vize-Meister und stand 2002 im Finale der Champions League.
Was macht eigentlich ... Sven Kmetsch?

(13. 08. 1970) - Der frühere Mittelfeldspieler arbeitet seit Januar 2012 als Co-Trainer des FSV Frankfurt in der 2. Bundesliga. Zuvor war Kmetsch in gleicher Funktion für den FC Ingolstadt und die U23-Mannschaft des FC Schalke 04 tätig. Seit seinem Karriereende 2005 war Kmetsch Trainer-Assistent bei den Schalker Amateuren. Als Michael Büskens 2008 Chefcoach der Schalker wurde, übernahm Kmetsch von Büskens zeitweise die Amateurmannschaft. Als Spieler bestritt Kmetsch zwischen 1991 und 2005 insgesamt 261 Bundesliga-Spiele (13 Tore) für Dynamo Dresden, den Hamburger SV und FC Schalke 04. Mit Schalke wurde er zweimal Vize-Meister und gewann 2001 und 2002 den DFB-Pokal. Vor der Wiedervereinigung bestritt er für Dynamo Dresden neun Partien in der DDR-Oberliga. Außerdem trug er zwei Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Franz Wohlfahrt?

(01. 07. 1964) - Der ehemalige Keeper des VfB Stuttgart ist heute Torwarttrainer der österreichischen U21-Nationalmannschaft. Zuvor trainierte er unter Teamchef Didi Constantini die Torhüter der A-Nationalmannschaft Österreichs. Darüber hinaus trainiert Wohlfahrt seit Februar 2012 den Amateurklub SV Wulkaprodersdorf. Zwischen 1996 und 2000 spielte er 118 Mal für Stuttgart in der Bundesliga, gewann 1997 den DFB-Pokal und erreichte 1998 das Europacupfinale der Pokalsieger. Er bestritt 59 Länderspiele für Österreich, nahm 1998 an der WM in Frankreich teil und wurde sechs Mal österreichischer Meister mit Austria Wien.
Was macht eigentlich ... Kurt Niedermayer?

(Geb. 25. 11. 1955) - Der frühere Abwehrmann ist heute U19-Trainer beim FC Bayern München. Von 1992 bis 2000 war er Coach bei Wacker Burghausen und führte den Club aus der Landesliga in die Regionalliga. Außerdem trainierte er den SC Pfullendorf und war zeitweise Coach der Amateurmannschaft des FC Bayern. Als Spieler bestritt Niedermayer zwischen 1974 und 1985 insgesamt 232 Bundesligaspiele (40 Tore) und 16 Begegnungen der 2. Bundesliga (zwei Tore) für den Karlsruher SC, FC Bayern München und VfB Stuttgart. Danach spielte er noch für den FC Locarno in der Schweiz und den SC Pfullendorf. Mit den Bayern gewann er 1982 den DFB-Pokal und wurde 1980 und 1981 zweimal Deutscher Meister. Außerdem erreichte er 1982 das Finale um den Europapokal der Landesmeister. Mit Stuttgart wurde er 1984 erneut Deutscher Meister. Mit Karlsruhe war er 1975 in die Bundesliga aufgestiegen. Außerdem machte Niedermayer ein Länderspiel für die Deutsche Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Walter Junghans?

(26.10.1958) - Der ehemalige Torhüter ist heute Torwarttrainer der U17, U19 und zweiten Mannschaft des FC Bayern München. Zuvor war er in dieser Funktion bereits für den SC Fortuna Köln, den 1. FC Köln, Benfica Lissabon, Athletic Bilbao, Borussia Mönchengladbach und die Profis der Bayern tätig. Als Spieler bestritt der gebürtige Hamburger 205 Bundesligaspiele für Bayern München, Schalke 04 und Hertha BSC. Außerdem stand er 211 Mal für Schalke, Hertha und Fortuna Köln in der 2. Bundesliga zwischen den Pfosten. Mit Bayern wurde er 1980 und 1981 deutscher Meister und gewann 1982 den DFB-Pokal. Obwohl er ohne Länderspiel blieb, wurde er 1980 als Ersatzmann von Toni Schumacher Europameister.
Was macht eigentlich ... Gunther Metz?

(geb. 08.08.1967) - Der ehemalige Defensivspieler ist heute Trainer der U19 des 1. FC Kaiserslautern. Nach Beendigung seiner aktiven Karriere wurde der in Alzey, Rheinhessen, geborene Metz zunächst Co-Trainer von Lauterns zweiter Mannschaft, bevor er zur Saison 2006/07 die U17 des Vereins übernahm. Seit Juli 2008 trainiert er nun die U19. Als Spieler begann der von seinen Fans auch "Magic Metz" genannte Abwehr-Allrounder seine Karriere beim 1. FC Kaiserslautern, für den er schon in der Jugend aktiv war. In der Saison 1986/87 kam er bei den Pfälzern acht Mal in der Bundesliga zum Einsatz. Zur Saison 1987/88 wechselte er zum Karlsruher SC für die er bis 1998 278 Bundesliga-Spiele bestritt und fünf Tore erzielte. In der Spielzeit 1998/99 war er nach dem Abstieg der Karlsruher noch acht Mal in der 2. Bundesliga für die Badener am Ball. Mit seinen 278 Einsätzen ist er der Rekordspieler des KSC in der Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Markus Schupp?

(07.01.1966) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist heute Sportdirektor beim VfR Aalen in der 3. Liga. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere war er zunächst U19-Trainer bei seinem letzten Verein Sturm Graz. Anschließend arbeitete er als Cheftrainer für Wacker Burghausen und den Karlsruher SC sowie als Assistenzcoach für den Hamburger SV und RB Salzburg. Als Spieler bestritt Schupp 351 Bundesliga-Spiele (40 Tore) für den 1: FC Kaiserslautern, Wattenscheid 09, Bayern München, Eintracht Frankfurt und den Hamburger SV. 1997 wechselte er kurzfristig zum FC Basel, den er aber nach 6 Spielen bereits wieder in Richtung Sturm Graz verließ, wo er 2001 seine Karriere beendete. Mit Kaiserslautern und Bayern München wurde er 1991, bzw. 1994 deutscher Meister. Mit dem FCK gewann er zudem 1990 den DFB-Pokal. Mit Graz wurde er zwei Mal österreichischer Meister und gewann ein Mal den ÖFB-Pokal.
Was macht eigentlich ... Ditmar Jakobs?

(Geb. 28. 08. 1953) - Der einstige Verteidiger ist heute selbstständiger Versicherungsmakler, berät unter anderem auch zahlreiche Spieler des Hamburger SV. Nach seinem Karriereende 1989 hatte er sich zunächst an einem Rehabilitationszentrum beteiligt. Jakobs bestritt von 1971 bis 1989 insgesamt 493 Bundesligaspiele (43 Tore) und 44 Begegnungen der 2. Bundesliga (zwölf Tore) für Rot-Weiß Oberhausen, Tennis Borussia Berlin, den MSV Duisburg und Hamburger SV. Er wurde mit dem HSV zwei Mal Deutscher Meister, einmal DFB-Pokalsieger und gewann 1983 den Europapokal der Landesmeister, in dem er 1980 bereits im Endspiel gestanden hatte. Für die Deutsche Nationalmannschaft machte er 20 Länderspiele (ein Tor) und wurde 1986 in Mexiko Vize-Weltmeister.
Was macht eigentlich ... Frank Mill?

(Geb. 23. 07. 1958) - Der ehemalige Stürmer betreibt heute die "Kidsactive"-Fußballschule für Kinder mit mehr als 50 Standorten in ganz Deutschland. Zahlreiche Ex-Bundesliga-Stars wie Uwe Bein, Matthias Herget oder Uwe Reinders gehören zu seinem Trainerstamm. Von 1976 bis 1996 bestritt Mill insgesamt 387 Bundesliga-Spiele, erzielte 123 Tore, sowie 157 Zweitligaspiele (87 Tore) für Rot-Weiß Essen, VfL Borussia Mönchengladbach, Borussia Dortmund und Fortuna Düsseldorf. Mit Dortmund wurde er 1992 Vizemeister, gewann 1989 den DFB-Pokal und stand 1993 im Finale des UEFA-Cups. Mit Gladbach wurde 1984 Bundesliga-Dritter und stand im Finale des DFB-Pokals. Zwischen 1982 und 1990 bestritt er 17 Länderspiele für Deutschland, blieb aber ohne Torerfolg. Er wurde 1990 ohne Einsatz Weltmeister und war Kapitän der Olympia-Auswahl, die 1988 in Seoul die Bronze-Medaille gewann.
Was macht eigentlich ... Mike Werner?

(13.02.1971) - Der ehemalige Abwehrspieler ist heute Co-Trainer der U14-Junioren von Hansa Rostock. Darüber hinaus ist er für die alten Herren des PSV Ribnitz-Damgarten aktiv. Als Spieler bestritt der 27-fache Juniorennationalspieler der DDR 12 Spiele in der DDR-Oberliga und 19 Partien in der DDR-Liga (2 Tore) für Vorwärts Frankfurt, Motor Eberswalde und Hansa Rostock. Nach der Wiedervereinigung lief der wegen seiner Frisur bekannte Werner für Hansa 102 Mal in Bundesliga und 2. Bundesliga auf (2 Tore). 1996 musste er seine Profikarriere wegen einer Knieverletzung im Alter von 25 Jahren beenden.
Was macht eigentlich ... Jürgen Rische?

(Geb. 30. 10. 1970) - Der frühere Angreifer ist seit Sommer 2009 Reha- und Athletiktrainer bei Eintracht Braunschweig. Als Spieler bestritt Rische zwischen 1991 und 2007 insgesamt 157 Bundesligaspiele (30 Tore) und 247 Begegnungen der 2. Bundesliga (65 Tore) sowie 68 in der Regionalliga (14 Tore) für den VfB Leipzig, 1. FC Kaiserslautern, VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig. Mit dem FCK wurde er 1998 Deutscher Meister und gewann 1996 den DFB-Pokal. Mit Leipzig schaffte er 1993 den Aufstieg in die Bundesliga, mit Braunschweig 2005 den Aufstieg in die 2. Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Dieter Eckstein?

(Geb. 12. 03. 1964) - Der einstige Stürmer betreibt heute zusammen mit ehemaligen Profi-Kollegen die "Allstar-Fußballschule" für Kinder und Jugendliche in Wiesentheid. Nach seinem Karriereende trainierte er zunächst die Amateurvereine TSV Neusäß, SV Heidingsfeld, Erzberg Wörnitz, FSV Weißenbrunn, DJK Adelsdorf, FC Dombühl und TSV Hainsfarth. Als Stürmer bestritt Eckstein von 1984 bis 1996 insgesamt 289 Spiele in der Bundesliga, erzielte dabei 84 Tore, sowie 58 Zweitliga-Begegnungen (14 Tore) für den 1. FC Nürnberg, Eintracht Frankfurt, Schalke 04 und SV Waldhof Mannheim. Mit Frankfurt wurde er 1990 Dritter, 1991 Vierter in der Bundesliga. Mit Nürnberg schaffte er 1985 den Aufstieg in die Bundesliga. Außerdem spielte Eckstein bei Westham United in England und dem FC Winterthur in der Schweiz. Für die Deutsche Nationalmannschaft machte er sieben Länderspiele und gehörte zum Kader bei der Europameisterschaft 1988.
Was macht eigentlich ... Christian Schreier?

(04.02.1959) - Der ehemalige Offensivspieler ist heute Trainer der Hannover 96 Fußballschule. Seine Trainerlaufbahn begann er als Co-Trainer beim Bochumer Verein Vorwärts Kornhapen. In gleicher Funktion war er für den 1. FC Saarbrücken tätig. Für den FC Schönberg 95, den MSV Neuruppin, den 1. FC Union Berlin und den TV Jahn Hiesfeld arbeitete er als Cheftrainer. Mit Union Berlin stieg er 2006 in die Regionalliga auf. Von 2008 bis 2009 war er Manager des SC Paderborn. Als Spieler bestritt der torgefährliche Rechtsfuß zwischen 1981 und 1992 331 Bundesliga-Spiele für den VfL Bochum, Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf. Er erzielte dabei 106 Tore. Nach seinem Abschied aus der Bundesliga spielte er noch bis 1998 für den TuS Paderborn-Neuhaus, Rot-Weiss Essen und den FC Wegberg-Beeck. Mit Essen stieg er 1996 in die 2. Bundesliga auf, wo er noch fünf Mal aktiv war. 1988 gewann er mit Bayer Leverkusen den UEFA-Pokal. Schreier trug nur ein Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft, nahm aber mit der Olympiaauswahl an den Olympischen Spielen 1984 und 1988 teil. 1988 errang er in Südkorea die Bronzemedaille.
Was macht eigentlich ... Norbert Nachtweih?

(Geb. 04.06.1957) - Der ehemalige Abwehr- und Mittelfeldspieler und Inhaber der Trainer A-Lizenz arbeitet seit 2005 als Trainer an der "Fußballschule Eintracht Frankfurt". Darüber hinaus betreut er die U12-Junioren des 2007 gegründeten "Jugend Fußball Club Frankfurt". Zuvor war er als Trainer für den SV Bernbach sowie für den FK Pirmasens tätig. Als Spieler bestritt der in Sachsen-Anhalt geborene Nachtweih 35 DDR-Oberligaspiele für den Halleschen FC Chemie, ehe er im November 1976 nach einem U-21 Länderspiel in der Türkei nach Westdeutschland floh. Er wurde daraufhin von der FIFA für 16 Monate gesperrt. Nach Ablauf der Sperre debütierte er im März 1978 für Eintracht Frankfurt in der Bundesliga. Er bestritt bis 1991 insgesamt 325 Bundesliga-Spiele für Eintracht Frankfurt und Bayern München. Er erzielte dabei 46 Tore. Zwischen 1989 und 1991 lief er außerdem 43 Mal für den AS Cannes in der französischen Liga auf. Bis 1996 war er dann noch in 127 Spielen der 2. Bundesliga (10 Tore) für Waldhof Mannheim am Ball. Mit Eintracht Frankfurt gewann er 1980 den UEFA-, sowie 1981 den DFB-Pokal. Mit den Bayern wurde er 1985,1986,1987 und 1989 Deutscher Meister, holte 1984 und 1986 den DFB-Pokal und stand 1987 im Finale des Europapokals der Landesmeister. Für die Nationalmannschaft war er nie am Ball, da er bereits Spiele für die U21 der DDR bestritten hatte und somit für den DFB gesperrt war.
Was macht eigentlich ... Stephan Engels?

(06.09.1960) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit Juni 2009 Leiter des Nachwuchs-Leistungszentrums des 1. FC Kölns. Zuvor war er bereits als Co- und Cheftrainer der zweiten Mannschaft (1993-1999) sowie, in der Saison 1995/96, als Chefcoach der Profis für die Domstädter tätig. Bevor er 2005 als Scout zum FC zurückkehrte, arbeitete er als Manager für den Wuppertaler SV und war Trainer von Viktoria Köln. Als Spieler bestritt der ehemalige Nationalspieler 259 Bundesliga-Spiele für den 1. FC Köln (39 Tore). Außerdem war er 16 Mal in der 2. Bundesliga für Fortuna Köln am Ball (7 Tore). Mit dem FC gewann er 1983 den DFB-Pokal und stand 1986 im Finale des UEFA-Cups. Er trug acht Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft und war im erweiterten Aufgebot für die Weltmeisterschaft 1982.
Was macht eigentlich ... Andre Trulsen?

(Geb. 28. 05. 1965) - Der einstige Verteidiger war zuletzt Co-Trainer von 1899 Hoffenheim als Assistent von Chefcoach Holger Stanislawski. Zuvor war Trulsen bereits von 2006 "Co" von Stanislawski beim FC St. Pauli. In der Saison 2007/08 war er sogar offiziell Cheftrainer der Hamburger, da Stanislawski keine Fußballlehrer-Lizenz besaß. Nach seinem Karriereende war Trulsen zunächst ein Jahr Coach von Holstein Kiel II in der Oberliga. Anschließend ging er als Co-Trainer von Coach Andreas Bergmann zu St. Pauli. Als Spieler bestritt Trulsen zwischen 1986 und 2005 insgesamt 208 Bundesliga-Spiele (elf Tore) sowie 206 Begegnungen in der 2. Bundesliga (19 Tore) und 24 in der Regionalliga (ein Tor) für den FC St. Pauli, 1. FC Köln und Holstein Kiel. Mit 177 Bundesligaspielen für St. Pauli ist er bis heute Bundesliga-Rekordspieler des Clubs. Mit Köln wurde er 1992 Vierter in der Bundesliga. Mit St. Pauli schaffte er dreimal den Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Wolfgang Frank?

(21.02.1951) - Der ehemalige Stürmer betreut heute den AS Eupen in der zweiten belgischen Liga. Seine Trainerlaufbahn begann Frank 1984 als Spielertrainer für den FC Glarus in der Schweiz, wo er bis 1988 blieb. Bis zu seinem Amtsantritt in Eupen im Juli 2011 war er Cheftrainer vom FC Aarau, dem FC Wettingen, dem FC Winterthur, Rot-Weiss Essen, Mainz 05, dem MSV Duisburg, der SpVgg Unterhaching, Sachsen Leipzig, Kickers Offenbach, dem Wuppertaler SV, dem SV Wehen Wiesbaden und dem FC Carl-Zeiss Jena. Als Spieler bestritt der sprunggewaltige Mittelstürmer 215 Bundesliga-Spiele für den VfB Stuttgart, Eintracht Braunschweig, Borussia Dortmund und den 1. FC Nürnberg. Er erzielte dabei 89 Tore. Darüber hinaus spielte er in der Saison 1973/74 für den AZ Alkmaar in der niederländischen Liga.
Was macht eigentlich ... Dimo Wache?

(Geb. 01. 11. 1973) - Der ehemalige Torhüter betreibt bereits seit sieben Jahren ein Sportgeschäft unter dem Namen "Dimo Wache Sports" in der Mainzer Innenstadt. Als Spieler bestritt Wache zwischen 1995 und 2010 insgesamt 74 Bundesligaspiele sowie 300 Begegnungen der 2. Bundesliga für den 1. FSV Mainz 05. Mit seinen 374 Einsätzen in Bundesliga und 2. Bundesliga ist er der Rekordspieler der Rheinhessen. Zuvor war er von 1993-1995 Ersatzkeeper ohne Einsatz beim VfL Borussia Mönchengladbach. Mit Mainz stieg er 2004 und 2009 zweimal in die Bundesliga auf und qualifizierte sich 2005 für den UEFA-Cup. Mit Gladbach gewann er 1995 den DFB-Pokal.
Was macht eigentlich ... Hansi Pflügler?

(Geb. 27. 03. 1960) - Der ehemalige Nationalspieler und Weltmeister von 1990 (elf Länderspiele) ist in der Merchandising-Abteilung des FC Bayern München tätig, organisiert den Fanartikel-Verkauf des Deutschen Rekordmeisters. Darüber hinaus betreibt er in Freising unter dem Motto "Übernachten beim Weltmeister" seine eigene Pension. Der ehemalige Verteidiger spielte von 1981 bis 1995 für die Münchner, bestritt 277 Bundesliga-Spiele, erzielte 36 Tore. Danach spielte er noch ein Jahr für die Regionalliga-Mannschaft des FC Bayern. Er wurde fünf Mal Deutscher Meister, dreimal DFB-Pokalsieger, stand außerdem zwei Mal im Finale des Europapokals der Landesmeister.
Was macht eigentlich ... Andre Breitenreiter?

(02.12.1973) - Der ehemalige Stürmer betreut seit Januar 2011 den TSV Havelse in der Regionalliga Nord. Darüber hinaus ist er Trainer der Hannover 96 Fußballschule. Nach seinem Karriereende arbeitete er zunächst als Scout für den 1. FC Kaiserslautern. Als Spieler bestritt der Offensivspieler zwischen 1994 und 2001 144 Bundesliga-Spiele für den Hamburger SV, den VfL Wolfsburg und die SpVgg Unterhaching. Ihm gelangen dabei 28 Treffer. Außerdem war 101 Mal für Hannover 96 und Unterhaching in der 2. Bundesliga am Ball (14 Tore). Von 2002 bis 2010 spielte er für Hessen Kassel, Holstein Kiel, den BV Cloppenburg und den TSV Havelse.
Was macht eigentlich ... Ciriaco Sforza?

(Geb. 02. 03. 1970) - Der Schweizer ist seit Juni 2009 Trainer beim Grasshopper Club Zürich. Davor war er von Juni 2006 bis August 2008 Coach beim FC Luzern in der Schweiz. Sforza bestritt von 1993 bis 2006 insgesamt 264 Bundesligaspiele, erzielte 23 Tore für den 1. FC Kaiserslautern und den FC Bayern München. In der Saison 1996/97 war Sforza, der von seiner Bundesliga-Karriere in seiner Heimat bei GC Zürich und dem FC Aarau spielte, bei Inter Mailand aktiv. Mit Lautern und Bayern wurde er je einmal Deutscher Meister und Vizemeister. Mit den Bayern gewann er 2001 die Champions League und den Weltpokal.
Was macht eigentlich ... Martin Spanring?

(Geb. 14. 10. 1969) - Der einstige Verteidiger ist heute Beauftragter der Geschäftsleitung des Europaparks Rust. Spanring organisiert Kooperationen mit dem SC Freiburg, FC Bayern München und FC Basel sowie die Prominenten-Betreuung für den Vergnügungspark nahe Freiburg. Spanring bestritt von 1989 bis 2001 insgesamt 172 Bundesliga-Spiele (10 Tore) für Fortuna Düsseldorf, FC Schalke 04, SC Freiburg und VfB Stuttgart. Mit dem VfB erreichte er 1998 das Finale des Europacups der Pokalsieger, mit dem SC Freiburg wurde er 1995 sensationell Dritter in der Bundesliga.

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