Was macht eigentlich ... Thomas Epp?

(Geb. 07. 04. 1969) - Der ehemalige Stürmer ist heute Trainer der FC Viktoria 09 Uberach in der Hessenliga und betreibt zusätzlich die "Thomas Epp Fußballschule" in Langen. Seine erste Trainerstation war 2001 beim VfR Kesselstadt als Spielertrainer, danach war er vier Jahre lang beim SV Erzhausen. Als Spieler bestritt Epp zwischen 1987 und 1999 insgesamt 77 Bundesliga-Spiele (acht Tore) sowie 147 Begegnungen der 2. Bundesliga (34 Tore) für den VfL Bochum, 1. FC Saarbrücken, Stuttgarter Kickers, SV Waldhof Mannheim und Eintracht Frankfurt. Danach war er noch bei Admira Wacker Wien in Österreich und AEL Limassol auf Zypern. Mit Bochum erreichte er 1988 das DFB-Pokalfinale. Mit Frankfurt gelang ihm 1998 der Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Alexander Malchow?

(Geb. 11. 09. 1969) - Der einstige Defensivmann ist seit November 2007 Co-Trainer bei den Stuttgarter Kickers, die aktuell in der 3. Liga spielen. Zuvor war er eine Saison Spielertrainer bei der SG Sonnenhof Großaspach. Als Spieler bestritt Malchow zwischen 1992 und 2005 insgesamt 198 Spiele in der 2. Bundesliga (24 Tore) sowie 72 Begegnungen in der Regionalliga (acht Tore) für VfB Oldenburg, Stuttgarter Kickers und SSV Reutlingen. Zudem spielte er bei Werder Bremen II, Eintracht Braunschweig und FC Augsburg in der Oberliga. Mit den Kickers schaffte er 1996 den Aufstieg in die 2. Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Markus Osthoff?

(Geb. 19. 11. 1968) - Der einstige Mittelfeldspieler ist heute Lehrer für Sport und Hauswirtschaft an einer Realschule in Bottrop. Außerdem trainiert er seit der Saison 2012/13 den Bezirksligisten SV Spellen. Als Spieler bestritt Osthoff zwischen 1990 und 2003 insgesamt 130 Bundesliga-Spiele (13 Tore) sowie 68 Begegnungen der 2. Bundesliga (fünf Tore) für den 1. FC Saarbrücken, MSV Duisburg, Borussia Mönchengladbach und Eintracht Braunschweig. Zudem war er drei Jahre lang bei Eintracht Trier aktiv. Mit Duisburg gelang ihm 1996 der Aufstieg in die Bundesliga, 1998 erreichte er das Finale des DFB-Pokals. Mit Gladbach stieg er 2001 erneut in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Alfred Nijhuis?

(Geb. 23. 03. 1966) - Der frühere Verteidiger ist seit der Saison 2012/13 Trainer von Westfalenligist SuS Stadtlohn. Zuvor arbeitete er in der Fußballschule von Miladin Lazic in Gronau als Nachwuchstrainer. Als Spieler bestritt er zwischen 1991 und 2001 insgesamt 182 Bundesliga-Spiele (17 Tore) sowie 59 Begegnungen der 2. Bundesliga (sechs Tore) für den MSV Duisburg und Borussia Dortmund. Mit dem MSV schaffte er 1993 und 1996 den Aufstieg in die Bundesliga. Mit dem BVB wurde er 2001 Dritter in der Bundesliga. Außerdem spielte er für den Sportclub Enschede in den Niederlanden, den ASC Schöppingen und die Urawa Red Diamonds in Japan.
Was macht eigentlich ... Marcus Allbäck?

(Geb. 05. 07. 1973) - Der ehemalige Stürmer ist seit November 2009 Players Manager der schwedischen Nationalmannschaft. Als Spieler bestritt Allbäck in der Saison 2004/05 insgesamt 23 Bundesliga-Spiele (vier Tore) für den F.C. Hansa Rostock, stieg mit den Hanseaten aber in die 2. Bundesliga ab und ging deshalb zum FC Kopenhagen nach Dänemark. Seine Karriere begann Allbäck bei Örgryte IS in Schweden. Danach ging er zu Lyngby FC nach Dänemark, dann zum AS Bari nach Italien. Außerdem spielte er noch für den SC Heerenveen in den Niederlanden sowie Aston Villa in England. Zudem machte er 74 Länderspiele (30 Tore) für die Nationalelf von Schweden und nahm an den Weltmeisterschaften 2002 und 2006 sowie den Europameisterschaften 2000, 2004 und 2008 teil.
Was macht eigentlich ... Rene Beuchel?

(Geb. 31. 07. 1973) - Der ehemalige Defensivspieler ist heute Teammanager bei seinem Heimatclub Dynamo Dresden. Als Spieler bestritt Beuchel zwischen 1992 und 2008 insgesamt 56 Bundesliga-Spiele (ein Tor), 90 Begegnungen der 2. Bundesliga (drei Tore) und 109 Partien der Regionalliga (13 Tore) für Dynamo Dresden, Eintracht Frankfurt, FSV Zwickau und den Dresdner SC. Mit Dynamo stieg er 2004 in die 2. Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Janos Radoki?

(Geb. 07. 03. 1972) - Der Ex-Verteidiger ist seit der Saison 2012/13 Co-Trainer beim 1. FC Heidenheim in der 3. Liga. Zuvor trainierte er die U17-Nachwuchsmannschaft des FC Augsburg. Seine Trainerkarriere begann er als Spielertrainer bei der DJK Lechhausen, anschließend arbeitete er für den TSV 1896 Rain, mit dem er den Aufstieg in die Bayernliga schaffte. Als Spieler bestritt Radoki zwischen 1997 und 2004 insgesamt 25 Bundesliga-Spiele sowie 103 Begegnungen in der 2. Bundesliga für die SpVgg Greuther Fürth, SSV Ulm 1846 und Rot-Weiß Oberhausen. Mit Fürth schaffte er 1997 den Aufstieg in die 2. Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Joachim Philipkowski?

(Geb. 26. 02. 1961) - Der frühere Mittelfeldspieler ist seit 2007 Jugendkoordinator und Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des FC St. Pauli. Außerdem trainiert er die U19 der Hamburger. Nach seiner aktiven Zeit war er zunächst Amateur- und Co-Trainer bei den Hanseaten. Im August 2002 wurde Philipkowski dann zum Chefcoach befördert, im Dezember aber bereits wieder beurlaubt. Anschließend war er erst Trainer der A-Jugend von Werder Bremen, anschließend Coach der Amateure des Hamburger SV, die er auf Platz 6 in der Regionalliga Nord führte. Als Spieler bestritt Philipkowski zwischen 1984 und 1994 insgesamt 154 Bundesliga-Spiele (13 Tore) und 48 Begegnungen der 2. Bundesliga (drei Tore) für den FC St. Pauli und den 1. FC Nürnberg. Seine beste Platzierung war Rang 5 in der Bundesliga mit dem FCN in der Saison 1987/88.
Was macht eigentlich ... Hany Ramzy?

(Geb. 10.03.1969) - Der ehemalige Abwehrspieler trainiert heute die U23-Nationalmannschaft Ägyptens. Zuvor arbeitete er schon als Co-Trainer der U20 sowie als Interimstrainer der A-Nationalmannschaft für den ägyptischen Verband. Seine Trainerkarriere begann er 2006 bei Enppi Club. Für den Verein der ägyptischen Premier League war er als Co- und Cheftrainer tätig. 1994 wechselte der technisch versierte Verteidiger von Xamax Neuchatel zu Werder Bremen. Bis 2005 absolvierte er 228 Bundesliga-Spiele für Werder und den 1. FC Kaiserslautern (15 Tore). Er war der erste Ägypter der Bundesliga-Geschichte. Anschließend spielte er noch vier Mal für den 1. FC Saarbrücken in der 2. Bundesliga. Zwischen 1988 und 2003 bestritt er 124 Länderspiele für die ägyptische Nationalmannschaft (4 Tore). 1998 gewann er mit den Nordafrikanern den Afrika-Cup.
Was macht eigentlich ... Tomislav Maric?

(Geb. 28. 01. 1973) - Der frühere Stürmer ist heute als Scout für den VfB Stuttgart tätig. Davor war er bis Sommer 2010 Assistenztrainer von Ralf Rangnick bei der TSG 1899 Hoffenheim. Bereits seit August 2007 gehörte der ehemalige Torjäger zum Trainerstab der TSG. Als Spieler bestritt Maric zwischen 1994 und 2008 insgesamt 96 Bundesliga-Spiele (32 Tore), 143 Begegnungen der 2. Bundesliga (49 Tore) und 54 Partien in der Regionalliga (19 Tore) für den Karlsruher SC, SG Wattenscheid 09, Stuttgarter Kickers, VfL Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach und 1899 Hoffenheim. Zudem spielte er von Sommer 2005 bis Januar 2006 bei den Urawa Red Diamonds in Japan, mit denen er Vizemeister wurde und den japanischen Pokal gewann. In der Saison 1999/2000 war Maric Torschützenkönig der 2. Bundesliga mit 21 Treffern. Außerdem machte er neun Länderspiele für Kroatien (zwei Tore).
Was macht eigentlich ... Marcel Ketelaer?

(Geb. 03.11.1977) - Der ehemalige U21-Nationalspieler ist seit der Saison 2012/13 Spielertrainer der zweiten Mannschaft des österreichischen Zweitligisten FC Blau-Weiß Linz. Außerdem ist er als Scout für den Verein tätig. Zwischen 1995 und 2005 bestritt der sprintstarke Linksfuß 113 Bundesliga-Spiele für Borussia Mönchengladbach, den Hamburger SV und den 1. FC Nürnberg (4 Tore). Außerdem bestritt er für Mönchengladbach und LR Ahlen 44 Partien der 2. Bundesliga (10 Tore). Von Januar 2006 bis 2011 spielte er in Österreich für den FC Superfund, Austria Kärnten, Rapid Wien und den FC Pasching.
Was macht eigentlich ... Valerien Ismael?

(Geb. 28. 09. 1975) - Der frühere Verteidiger ist seit November 2011 Trainer der U23-Mannschaft von Hannover 96. Zuvor war er Assistent von Sportdirektor Jörg Schmadtke und Sportkoordinator bei Hannover. Außerdem half er bei der Synchronisation des Films "Asterix bei den Olympischen Spielen", wo er dem Numérodix - gespielt von Zinedine Zidane - seine Stimme lieh. Auf dem Hörbuch "Gustav vor, noch ein Tor!" ist er darüber hinaus in der Rolle des Schiedsrichters zu hören. Als Spieler bestritt Ismael zwischen 2003 und 2008 insgesamt 113 Bundesliga-Spiele, in denen er acht Tore erzielte, für Werder Bremen, FC Bayern München und Hannover 96. Davor war er für Racing Straßburg und den RC Lens in Frankreich sowie Crystal Palace in England aktiv. Er gewann sowohl mit Werder 2004 als auch mit den Bayern 2006 das Double aus Deutschem Meistertitel und DFB-Pokal.
Was macht eigentlich ... Jens Dowe?

(Geb. 01. 06. 1968) - Der ehemalige Mittelfeldspieler trainiert heute den Landesligisten Güstrower SC in der Nähe von Rostock. Zuvor trainierte er die U-17 und U15-Junioren des FC Hansa Rostock. Der gebürtige Rostocker begann seine Trainerkarriere 2006 als Coach beim Greifswalder SV 04. 2007 ging er als Co-Trainer im Jugendbereich zurück zum F.C. Hansa. Ab März 2009 war er Co-Trainer der U23-Mannschaft der Hanseaten, wurde dann Chefcoach der U15. Als Spieler bestritt Dowe zwischen 1991 und 2004 insgesamt 143 Bundesliga-Spiele, in denen er 16 Tore erzielte, sowie 93 Begegnungen der 2. Bundesliga (16 Tore) und 63 der Regionalliga (drei Tore) für F.C. Hansa Rostock, TSV 1860 München, Hamburger SV, SV Babelsberg 03 und Holstein Kiel. Zuvor hatte er mit Rostock und KKW Greifswald bereits in der DDR-Oberliga gespielt. 1996/97 war er außerdem für die Wolverhamptdon Wanderers in England und Sturm Graz in Österreich aktiv, 1999 bis 2001 spielte er für Rapid Wien. Mit Rostock wurde er 1991 letzter DDR-Meister und –Pokalsieger. Mit Graz gewann er den ÖFB-Cup in Österreich. Seine beste Platzierung in der Bundesliga war Platz sechs mit Hansa in der Saison 1997/98.
Was macht eigentlich ... Uwe Erkenbrecher?

(Geb. 14. 11. 1954) - Der frühere Abwehrspieler war zuletzt Trainer des Cendrawasih Papua Football Club in der indonesischen Profiliga. Erkenbrecher ist bereits seit 1987 als Trainer aktiv. Zunächst betreute er vier Jahre lang die A-Jugend des 1. FC Köln. Danach trainierte er zwei Jahre den VfL Wolfsburg, mit dem er 1992 den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffte. Nach einer Saison beim FC Carl Zeiss Jena folgten Stationen beim VfL 93 Hamburg, VfL Wolfsburg II, VfB Lübeck, SpVgg Greuther Fürth, SC Paderborn, Esteghlal Teheran, SSV Reutlingen, VfB Fallersleben, Türkiyemspor Berlin und Rot-Weiss Essen. Als Spieler bestritt Erkenbrecher zwischen 1972 und 1979 insgesamt 24 Bundesliga-Spiele (ein Tor) sowie 46 Begegnungen der 2. Bundesliga (ein Tor) für Werder Bremen, SG Wattenscheid 09 und KSV Baunatal.
Was macht eigentlich ... Maximilian Heidenreich?

(Geb. 09. 05. 1967) - Der ehemalige Mittelfeldspieler trainiert seit der Saison 2011/12 den FC Denzligen in der Verbandsliga Südbaden. Nach seinem Karriereende 1999 betrieb Heidenreich ein Ausflugslokal und machte nebenbei seinen A-Trainerschein. Anschließend übernahm er den Freiburger FC als Trainer und führte den Club fast acht Jahre lang. Anschließend betreute er den Verbandsligisten SV Weil. Als Spieler bestritt Heidenreich zwischen 1984 und 1998 insgesamt 166 Bundesliga- (fünf Tore) und 125 Zweitligaspiele (zwölf Tore) für Hannover 96, Eintracht Frankfurt, SC Freiburg und VfL Wolfsburg. Außerdem war er eine Saison beim TSV 1860 München in der Oberliga aktiv und spielte zwei Jahre für den FC Basel in der Schweiz. Mit Hannover und Freiburg schaffte er den Aufstieg in die Bundesliga. Mit dem SC wurde er 1995 Dritter und erreichte den UEFA-Cup.
Was macht eigentlich ... Heiko Scholz?

(Geb. 07.01.1966) - Der ehemalige Mittelfeldspieler trainiert seit Juli 2011 den FC Viktoria Köln, den er in der ersten Saison direkt zur Meisterschaft in der NRW-Liga und zum Aufstieg in die Regionalliga führte. Zuvor arbeitete er von 2003 bis 2009 als Co-Trainer beim MSV Duisburg, bevor er als Chefcoach zu Germania Windeck wechselte. Im Dezember 2005, zum Saisonende 2005/06 und im November 2008 betreute Scholz die "Zebras" jeweils als Interimstrainer. Als Aktiver debütierte der gebürtige Görlitzer 1984 für Chemie Leipzig in der DDR-Oberliga. Bis 1991 absolvierte er 137 Spiele für Chemie Leipzig, Lokomotive Leipzig und Dynamo Dresden in der höchsten Spielklasse der DDR. Er erzielte dabei zehn Treffer. Mit Dynamo qualifizierte sich Scholz als letzter Vizemeister der DDR für die Bundesliga-Saison 1991/92. Bis 1997 bestritt er 159 Bundesliga-Spiele für Dynamo Dresden, Bayer Leverkusen und Werder Bremen (11 Tore), bevor er in der Winterpause der Saison 1997/98 zu Fortuna Köln in die 2. Bundesliga wechselte. Bis 1999 stand er noch 29 Mal in der 2. Bundesliga für Fortuna Köln und Wattenscheid 09 auf dem Feld (kein Tor). 987 gewann er mit Lokomotive Leipzig den Pokal der DDR und 1993 mit Bayer Leverkusen den DFB-Pokal. Scholz spielte siebenmal für die Nationalmannschaft der DDR. 1992 kam er zu einem Einsatz für den DFB.
Was macht eigentlich ... Steffen Freund?

(Geb. 19. 01. 1970) - Der einstige Mittelfeldspieler ist seit dem 11.07.2012 Co-Trainer bei den Tottenham Hotspurs. Zuvor trainierte er die deutsche U16-Nationalmannschaft. Nach seinem Karriereende war Freund zunächst ehrenamtlicher Nachwuchsleiter und D-Jugendtrainer beim ESV Lok Elstal. Im September 2007 übernahm er den Posten als Co-Trainer der deutschen U20-Nationalmannschaft. Beim Africa-Cup 2008 war er Assistent von Coach Berti Vogts bei der Nationalelf von Nigeria, kam anschließend zum DFB zurück. Nachdem er seine Fußballlehrer-Lizenz bestanden hatte, trainierte er ab Juli 2009 zunächst die U16 als Chefcoach, bevor er zur U17 wechselte. Als Spieler bestritt Freund zwischen 1991 und 2004 insgesamt 178 Bundesliga-Spiele, erzielte dabei neun Tore für den FC Schalke 04, Borussia Dortmund und den 1. FC Kaiserslautern. Von 1998 bis 2003 war er für Tottenham Hotspur in England aktiv, 2004 spielte er für Leicester City noch einmal in England. Mit dem BVB wurde Freund zweimal Deutscher Meister, wurde zudem 1997 Champions-League-Sieger und gewann den Weltpokal. Mit Tottenham gewann er den englischen League Cup. Außerdem machte Freund 21 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft und wurde 1996 Europameister.
Was macht eigentlich ... Jürgen Milewski ?

(Geb. 19. 10. 1957) - Der Ex-Stürmer arbeitet seit Jahren als Spielerberater, aktuell für die Agentur "T21plus Sportmanagement GmbH". Unter anderem betreut er Aaron Hunt und Alexander Meier, früher Jens Jeremies und Jörg Böhme. Als Spieler bestritt Milewski zwischen 1975 und 1985 insgesamt 171 Bundesliga-Spiele (53 Tore) sowie 67 Begegnungen in der 2. Bundesliga (32 Tore) für Hannover 96, Hertha BSC und Hamburger SV. Mit dem HSV wurde er 1982 und 1983 Deutscher Meister, zudem drei Mal Vizemeister. 1983 gewann er zudem den Europapokal der Landesmeister, drei Jahre zuvor hatte er im gleichen Wettbewerb schon im Finale gestanden, genauso wie 1982 im UEFA-Cup-Finale. Mit der Hertha erreichte er 1979 das Endspiel des DFB-Pokals.
Was macht eigentlich ... Stefan Beinlich?

(Geb. 13. 01. 1972) - Der ehemalige Mittelfeldspieler war zuletzt Vorstand der Lizenzspielerabteilung beim F.C. Hansa Rostock und fungierte damit auch als Sportdirektor des Clubs. Als Spieler bestritt Beinlich zwischen 1994 und 2008 insgesamt 288 Bundesligaspiele (56 Tore) sowie 62 Begegnungen in der 2. Bundesliga (16 Tore) für F.C. Hansa Rostock, Bayer 04 Leverkusen, Hertha BSC Berlin und den Hamburger SV. Zuvor spielte er 1990/91 für Bergmann-Borsig Berlin in der 2. DDR-Liga und von 1991 bis 1994 bei Aston Villa in England. Mit Leverkusen wurde er 1999 und 2000 zwei Mal Vizemeister. Mit Berlin und Hamburg gewann er zusammen drei Mal den Ligapokal. Zudem machte Beinlich fünf Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Florian Hinterberger?

(Geb. 02.12.1958) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit Mai 2011 sportlicher Leiter des TSV 1860 München. Zuvor war er Nachwuchskoordinator beim 1. FC Nürnberg. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere war er acht Jahre Trainer beim FC Starnberg. Anschließend betreute er die Amateure von 1860 München, die U19 des 1. FC Nürnberg und war Co-Trainer der zweiten Mannschaft des 1. FC Nürnberg, bevor er in den administrativen Bereich wechselte. Als Spieler bestritt der technisch versierte Rechtsfuß zwischen 1984 und 1989 105 Bundesliga-Spiele (2 Tore) für Bayer Leverkusen. Außerdem war er 198 Mal für die SpVgg Fürth, Fortuna Köln und 1860 München in der 2. Bundesliga am Ball (24 Tore). Mit Fortuna Köln stand er 1983 im Finale des DFB-Pokals und mit Bayer Leverkusen gewann er 1988 den UEFA-Cup.
Was macht eigentlich ... Pavel Hapal?

(Geb. 27. 07. 1969) - Der frühere Mittelfeldspieler ist heute Trainer von Zaglebie Lubin in der polnischen Ekstraklasa. Zuvor war er von 2009 bis Juli 2011 Trainer und Sportdirektor des MSK Zilina in der Slowakei, den er 2010 zum Meistertitel führte. Der ehemalige Spielmacher trainierte schon mehrere Clubs in Tschechien und der Slowakei, wie Banik Ostrava oder FC Nitra. Zudem war er zwischenzeitlich Co-Trainer der tschechischen Nationalmannschaft. Als Spieler bestritt Hapal zwischen 1992 und 1995 insgesamt 86 Bundesligaspiele (13 Tore) für Bayer 04 Leverkusen. 1993 gewann er mit den Rheinländern den DFB-Pokal, 1994 wurde er Vierter in der Bundesliga. Zuvor spielte der feine Techniker für Sigma Olmüz und Dukla Prag in Tschechien, später für CD Tenerifa in Spanien, Sparta Prag und Ceske Budejovice. Außerdem machte er 31 Länderspiele für die Tschechoslowakei und Tschechien.
Was macht eigentlich ... Christian Beeck?

(Geb. 18. 12. 1971) - Der frühere Verteidiger ist seit dem 1. Juli 2012 neuer Sportdirektor bei Energie Cottbus. Zuvor war Beeck von 2005 bis Ende der Saison 2010/11 beim 1. FC Union Berlin angestellt. Zunächst von September 2005 bis März 2007 als Teammanager der "Eisernen", anschließend als Sportdirektor beim Hauptstadt-Club. Außerdem fungierte er noch als Chefscout. Als Spieler bestritt Beeck zwischen 1991 und 2005 insgesamt 79 Bundesliga-Spiele (zwei Tore) und 111 Begegnungen der 2. Bundesliga (sechs Tore) für BSV Stahl Brandenburg, Hansa Rostock, Fortuna Düsseldorf und FC Energie Cottbus. Zwischendurch war er drei Jahre bei Bergmann-Borsig Berlin und 1. FC Union Berlin. Mit Cottbus schaffte er 2000 den Aufstieg in die Bundesliga, mit Rostock belegte er 1996 Platz sechs in der Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Günter Kutowski?

(Geb. 02.08.1965) - Der ehemalige Defensivspieler arbeitet heute als Spielerberater bei der Agentur Pro Profil, die unter anderem Manuel Neuer, Shinji Kagawa und Patrick Herrmann unter Vertrag hat. Als Spieler bestritt "Kutte" zwischen 1985 und 1996 288 Bundesliga-Spiele für Borussia Dortmund (3 Tore). Anschließend lief er noch sieben Mal für Rot-Weiss Essen in der 2. Bundesliga auf. Mit dem BVB gewann er 1989 den DFB-Pokal und wurde 1995 und 1996 deutscher Meister.
Was macht eigentlich ... Thomas Eichin?

(Geb. 09. 10. 1966) - Der ehemalige Verteidiger ist heute Geschäftsführer des Eishockey-Clubs Kölner Haie in der DEL. Als Spieler bestritt Eichin zwischen 1985 und 1999 insgesamt 180 Bundesliga-Spiele für den VfL Borussia Mönchengladbach, sowie zehn Spiele in der 2. Bundesliga (ein Tor) für den 1. FC Nürnberg. Da er in seinen 180 Bundesligabegegnungen kein einziges Tor erzielte, galt Eichin lange Zeit als der torungefährlichste Spieler aller Zeiten in der Liga. Mit Gladbach erreichte er 1992 das Finale des DFB-Pokals, wurde außerdem einmal Dritter und zweimal Vierter in der Bundesliga.

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