Was macht eigentlich ... Dieter Nüssing?

(Geb. 15. 08. 1949) - Der frühere Mittelfeldspieler ist seit 2004 sportlicher Leiter des Leistungszentrums für Nachwuchsspieler des 1. FC Nürnberg. Zuvor arbeitete er jahrelang als Nachwuchstrainer beim 1. SC Feucht und dem 1. FC Nürnberg. Als Spieler bestritt Nüssing zwischen 1968 und 1980 insgesamt 104 Bundesligaspiele (13 Tore) sowie 109 Begegnungen in der 2. Bundesliga (38 Tore) und 167 in der Regionalliga (52 Tore) für den 1. FC Nürnberg und Hertha BSC Berlin. Mit der Hertha wurde er 1978 Dritter in der Bundesliga und erreichte 1979 das Finale des DFB-Pokals. Mit Nürnberg stand er 1969 und 1970 jeweils im Halbfinale des Pokals.
Was macht eigentlich ... Jorginho?

(Geb. 17. 08. 1964) - Der ehemalige Defensivspieler ist heute Trainer der Kashima Antlers in der japanischen J-League. Zuvor trainierte er Figueirense FC in Brasilien. Von 2006 bis 2010 war Jorginho an der Seite von Chefcoach Carlos Dunga Assistenztrainer der brasilianischen Nationalmannschaft. Anschließend stand er drei Monate bei Goias Esporte Club unter Vertrag. Als Spieler bestritt Jorginho zwischen 1989 und 1995 insgesamt 154 Bundesliga-Spiele (15 Tore) für Bayer 04 Leverkusen und den FC Bayern München. Mit den Bayern wurde er 1994 Deutscher Meister und 1993 Vizemeister. Vor seinem Wechsel in die Bundesliga spielte er für America FC und Flamengo Rio de Janeiro in Brasilien. 1995 wechselte er für vier Jahre zu den Kashima Antlers nach Japan. Danach spielte er noch für den FC Sao Paulo, Vasco da Gama und Fluminense Rio de Janeiro. Außerdem machte 64 Länderspiele (drei Tore) für Brasilien und wurde 1994 Weltmeister.
Was macht eigentlich ... Rene van Eck?

(Geb. 18. 02. 1966) - Der ehemalige Abwehrspieler ist seit dem 10.09.2012 Trainer von Alemannia Aachen. Zuvor trainierte er zwei Jahre die U19-Nachwuchsmannschaft des 1. FC Nürnberg. Seine Trainerkarriere begann er 2003 beim FC Luzern in der Schweiz, mit dem er 2006 in die Super League aufstieg. Anschließend war er bei Inter Turku in Finnland, FC Wohlen und FC Thun in der Schweiz und schließlich beim FC Carl Zeiss Jena in der 3. Liga. Als Spieler bestritt van Eck zwischen 1998 und 2000 insgesamt 16 Bundesligaspiele und 22 Begegnungen in der 2. Bundesliga für den 1. FC Nürnberg. Zuvor war er für den FC Den Bosch in den Niederlanden und FC Luzern, später für den FC Winterthur und SC Kriens in der Schweiz aktiv.
Was macht eigentlich ... Andre Golke?

(Geb. 15. 08. 1964) - Der ehemalige Stürmer ist heute Versicherungsvertreter der Allianz-Versicherung in Hamburg. Als Spieler bestritt er zwischen 1984 und 1997 insgesamt 194 Bundesligaspiele (37 Tore) sowie 198 Begegnungen der 2. Bundesliga (36 Tore) für den FC St. Pauli, 1. FC Nürnberg, VfB Stuttgart und den VfB Lübeck. Mit Nürnberg und Stuttgart wurde er je einmal Siebter in der Bundesliga, mit St. Pauli stieg er 1988 in die Bundesliga auf. Er ist bis heute mit 25 Treffern St. Paulis Rekordtorschütze in der Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Matthias Stammann?

(Geb. 08. 05. 1968) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist heute Trainer der U15-Nachwuchsmannschaft des VfL Wolfsburg. Als Spieler bestritt Stammann zwischen 1990 und 1999 insgesamt 83 Bundesligaspiele (zwei Tore) sowie 62 Begegnungen der 2. Bundesliga (sieben Tore) für Bayer 04 Leverkusen, Fortuna Köln, Dynamo Dresden und den VfL Wolfsburg. Mit Bayer gewann er 1993 den DFB-Pokal und wurde 1994 Dritter in der Bundesliga. Mit Wolfsburg gelang ihm 1997 der Aufstieg in die Beletage des deutschen Fußballs.
Was macht eigentlich ... Anthony "Tony" Woodcock?

(Geb. 06. 12. 1955) – Der ehemalige Stürmer ist heute Geschäftsführer der Firma "My Group Direct", die in weiten Bereichen des Sports und der Wirtschaft tätig ist, unter anderem Fußball-Datenbanken entwickelt. Außerdem ist er Mitbegründer einer Organisation, die Businesskurse für junge Leute sowie eine Fußballschule anbietet. Nach seiner aktiven Karriere war Woodcock zunächst Trainer bei Fortuna Köln und SCB Preußen Köln, in der Saison 1994/95 dann vom VfB Leipzig in der 2. Bundesliga. Von Juli 2001 bis Mai 2002 war er Sportdirektor von Eintracht Frankfurt. Als Spieler bestritt Woodcock zwischen 1979 und 1990 insgesamt 130 Bundesligaspiele, in denen er 39 Tore erzielte, sowie 37 Begegnungen der 2. Bundesliga (fünf Tore) für den 1. FC Köln und Fortuna Köln. Davor stürmte er in seiner englischen Heimat für Nottingham Forrest, von 1982 bis 1986 für Arsenal London. Mit Nottingham wurde er 1978 englischer Meister und gewann 1979 den Europapokal der Landesmeister. 1978 wurde er zu Englands Fußballer des Jahres gewählt. Mit dem 1. FC Köln erreichte Woodcock 1980 das Finale des DFB-Pokals, ein Jahr später das Halbfinale des UEFA-Cups und wurde 1982 Vize-Meister. Außerdem machte er 42 Länderspiele (16 Tore) für die englische Nationalmannschaft und nahm an der EM 1980 sowie der WM 1982 teil.
Was macht eigentlich ... Gernot Rohr?

(Geb. 28.06.1953) - Der ehemalige Defensivspieler ist seit September 2012 Trainer der Nationalmannschaft des Niger. Nach seiner aktiven Karriere arbeite er viele Jahre in diversen Positionen für seinen alten Verein Girondins Bordeaux, unter anderem als Sportdirektor, Jugendkoordinator und Trainer. In Deutschland war er von 1998 bis 1999 als technischer Direktor für Eintracht Frankfurt tätig. Außerdem arbeitete der gebürtige Mannheimer bei US Creteil, dem OGC Nizza, RB Salzburg, Young Boys Bern, dem AC Ajaccio, dem FC Nantes und als Nationaltrainer von Gabun. Als Spieler bestritt er zwischen 1972 und 1977 30 Bundesliga-Spiele für Bayern München und Kickers Offenbach sowie 59 Partien der 2. Bundesliga für Waldhof Mannheim und Kickers Offenbach. Anschließend wechselte er zu Girondins Bordeaux, wo er bis 1989 352 Ligaspiele absolvierte (13 Tore). Auch wenn er in München nie Stammspieler war, wurde er 1973 und 1974 mit dem FC Bayern Deutscher Meister und gewann 1974 den Europapokal der Landesmeister. Mit Bordeaux wurde er drei Mal französischer Meister und gewann zwei Mal den nationalen Pokal.
Was macht eigentlich ... Ulrik Le Fevre?

(Geb. 25. 06. 1946) - Der erste Schütze des Tors des Jahres (1971) für Borussia Mönchengladbach ist heute Spielerberater in Dänemark. Le Fevre spielte von 1969 bis 1972 insgesamt 90 Mal für Gladbach in der Bundesliga, erzielte 21 Tore. Das schönste war das 6:0 gegen den FC Schalke 04 im Oktober 1971, das die Zuschauer der ARD anschließend zum ersten "Tor des Jahres" wählten. Mit der Borussia wurde der linke Flügelstürmer zwei Mal Deutscher Meister. Für die dänische Nationalmannschaft spielte er 37 Mal.
Was macht eigentlich ... Marcelo Carracedo?

(Geb. 16. 04. 1970) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist heute Spielerberater in Argentinien. Unter anderem betreut er Javier Pinola. Als Spieler bestritt Carracedo zwischen 1989 und 1992 insgesamt 46 Bundesligaspiele (zwei Tore) für Fortuna Düsseldorf. Seine beste Platzierung war Rang neun in der Bundesliga. In Europa spielte er zudem für Real Murcia in Spanien und den FC Tirol in Österreich. Außerdem war er bei verschiedenen Clubs in Mexiko, Argentinien und Chile aktiv.
Was macht eigentlich ... Hans-Georg Dreßen ?

(Geb. 30.12.1964) - Der ehemalige Abwehrspieler führt zusammen mit Jörg Albertz die "Schorsch Dreßen Fußballschule" in Mönchengladbach. Nach seinem Karriereende 1992 machte Dreßen zunächst die Fußballlehrer-Lizenz und arbeitete als Co-Trainer bei Borussia Mönchengladbach, VfL Wolfsburg und RCD Mallorca. Außerdem leitete er drei Jahre lang Fußballcamps von Sportartikelhersteller Puma. Als Abwehrspieler bestritt Dreßen von 1982 bis 1992 insgesamt 147 Bundesligaspiele (21 Tore) für VfL Borussia Mönchengladbach und den 1. FC Köln. Mit den Kölnern wurde er 1990 Vizemeister, mit Gladbach zweimal Dritter in der Bundesliga. Außerdem erreichte er 1984 mit dem VfL das Finale des DFB-Pokals.
Was macht eigentlich ... Manfred Bockenfeld?

(Geb. 23. 07. 1960) - Der ehemalige Rechtsverteidiger leitet in seinem Heimatort Südlohn die Hauptvertretung der Allianz-Versicherung. Als Spieler bestritt Bockenfeld zwischen 1980 und 1994 insgesamt 336 Bundesligaspiele (34 Tore) sowie 41 Begegnungen in der 2. Bundesliga (14 Tore) für den 1. FC Bocholt, Fortuna Düsseldorf, SV Waldhof Mannheim und SV Werder Bremen. Mit Werder wurde er 1993 Deutscher Meister, gewann 1991 und 1994 den DFB-Pokal sowie 1992 den Europapokal der Pokalsieger. Außerdem machte er 1984 ein Länderspiel für die Deutsche Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Oliver Reck?

(Geb. 27. 02. 1965) - Der ehemalige Torhüter war zuletzt Trainer des MSV Duisburg. Zuvor war er Torwarttrainer beim MSV. Von 2004 bis Sommer 2009 war Reck im Trainerstab des FC Schalke 04 tätig, zumeist als Torwarttrainer, teils aber auch als Co-Trainer und 2005 für zwei Wochen sogar interimistisch als Chefcoach. Als Spieler bestritt Reck zwischen 1983 und 2003 insgesamt 471 Bundesliga-Spiele (ein Tor) sowie 38 Begegnungen der 2. Bundesliga für Kickers Offenbach, Werder Bremen und FC Schalke 04. Mit Bremen wurde er 1988 und 1993 Deutscher Meister sowie zwei Mal Vizemeister. 1992 gewann er mit Werder den Europapokal der Pokalsieger, außerdem holte er zweimal den DFB-Pokal und erreichte zwei weitere Male das Endspiel. Mit Schalke wurde Reck 2001 Vizemeister und gewann 2001 und 2002 zwei Mal den DFB-Pokal. Zudem machte Reck ein Länderspiel für die Deutsche Nationalmannschaft und gehörte zum Kader bei der EM 1996, bei der Deutschland Europameister wurde.
Was macht eigentlich ... Pierre Littbarski?

(Geb. 16. 04. 1960) - Der Weltmeister von 1990 leitet seit Februar 2012 die Scouting-Abteilung des VfL Wolfsburg. Zuvor war er bereits als Co- und Interimstrainer für die "Wölfe" tätig. Seine Trainerkarriere begann Littbarski 1999 beim Japanischen J-League-Club Yokohama FC, mit dem er zwei Mal Meister in Japan wurde. Danach wechselte er 2001 zu Bayer 04 Leverkusen als Co-Trainer von Coach Berti Vogts. Von Juli 2001 bis November 2002 war er Chefcoach beim MSV Duisburg in der 2. Bundesliga. Anschließend ging er zurück nach Yokohama. 2005 heuerte "Litti" beim FC Sydney an und wurde australischer Meister. Über Avispa Fukuoka in Japan und Saipa Teheran im Iran landete Littbarski schließlich in Liechtenstein beim FC Vaduz. Als Mittelfeldspieler bestritt er von 1978 bis1993 insgesamt 406 Bundesliga-Spiele und erzielte 116 Tore für den 1. FC Köln. In der Saison 1986/87 spielte er für Racing Paris in Frankreich. Von 1993 bis 1997 war er jeweils zwei Jahre für Jef United Chiba und Brummell Sendai in Japan aktiv. Littbarski wurde mit Köln dreimal Vizemeister. 1983 gewann er den DFB-Pokal, 1986 erreichte er das Finale des Uefa-Cups gegen Real Madrid. Für die Deutsche Nationalmannschaft machte Littbarski 73 Länderspiele (18 Tore). Er wurde 1990 Weltmeister, 1982 und 1986 Vize-Weltmeister.
Was macht eigentlich ... Carsten Keuler?

(Geb. 30. 08. 1971) - Der ehemalige Defensivspieler war von September 2008 bis August 2011 Trainer und Sportlicher Leiter beim FV Engers in der Rheinlandliga. Als Spieler bestritt Keuler zwischen 1992 und 2005 insgesamt 28 Bundesligaspiele (zwei Tore), 146 Begegnungen in der 2. Bundesliga (sieben Tore) und 112 in der Regionallliga (drei Tore) für den 1. FC Köln, SG Wattenscheid 09, 1. FC Nürnberg, SpVgg Unterhaching, Stuttgarter Kickers, Jahn Regensburg und SV Wehen. Mit Nürnberg stieg er 1997, mit Regensburg 2003 in die 2. Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Rüdiger Wenzel?

(Geb. 03.06.1953) - Der ehemalige Stürmer betreibt seit Jahren einen Schreibwarenhandel in Bad Segeberg. Als Spieler bestritt "Sonny" Wenzel zwischen 1974 und 1990 insgesamt 300 Bundesligaspiele (91 Tore) sowie 137 Begegnungen der 2. Bundesliga (59 Tore) für FC St. Pauli, Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf. Mit der Fortuna gewann er 1980 den DFB-Pokal. Mit der Eintracht erreichte er 1977 Platz 4 in der Bundesliga, mit St. Pauli gelang ihm 1988 der Aufstieg in die deutsche Beletage.
Was macht eigentlich ... Michael Schulz?

Michael Schulz (Geb. 3. 9. 1961) - Der ehemalige Verteidiger arbeitet heute als Reporter bei LIGA TOTAL! Als Spieler bestritt Schulz zwischen 1987 und 1997 insgesamt 243 Bundesligaspiele (acht Tore) für den 1. FC Kaiserslautern, Borussia Dortmund und SV Werder Bremen. Mit Bremen wurde er 1995 Vizemeister, mit dem BVB 1992 Vizemeister und erreichte 1993 das Finale um den UEFA-Cup. Außerdem machte er sieben Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft und wurde 1992 Vize-Europameister.
Was macht eigentlich ... Marc Oechler?

(Geb. 11. 02. 1968) - Der einstige Mittelfeldspieler ist heute freiberuflicher Finanzberater. Zwischen 2007 und 2011 saß er zudem im Aufsichtsrat des 1. FC Nürnberg. Als Spieler bestritt Oechler zwischen 1988 und 1999 insgesamt 163 Bundesligaspiele (14 Tore) und 77 Begegnungen in der 2. Bundesliga für den 1. FC Nürnberg. Seine beste Platzierung war Rang 7 in der Saison 1991/92. 1998 gelang ihm mit dem "Club" der Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Florian Weichert?

(Geb. 28. 01. 1968) - Der ehemalige Stürmer arbeitet seit einigen Jahren als Reporter beim MDR-Fernsehen. Als Spieler bestritt Weichert zwischen 1991 und 1997 insgesamt 86 Bundesliga-Spiele (14 Tore) sowie 50 Begegnungen der 2. Bundesliga (vier Tore) für den F.C. Hansa Rostock, Hamburger SV, VfB Leipzig und Dynamo Dresden. Zuvor hatte Weichert bereits 89 Mal für Rostock in der DDR-Oberliga gespielt (19 Tore). Mit Hansa wurde er 1991 letzter Meister und Pokalsieger der DDR.
Was macht eigentlich ... Andree Wiedener?

Andree Wiedener (14. 03. 1970) - Der frühere Abwehrmann betreibt heute ein Sportgeschäft in Griesheim bei Darmstadt mit dem Onlineshop "Sportsoutlet24". Als Spieler bestritt Wiedener zwischen 1989 und 2006 insgesamt 182 Bundesligaspiele (drei Tore) und 58 Begegnungen in der 2. Bundesliga (ein Tor) für den SV Werder Bremen und Eintracht Frankfurt. Mit Bremen wurde er 1993 Deutscher Meister und 1995 Vize-Meister. Außerdem gewann er mit Werder 1992 den Europapokal der Pokalsieger und gleich dreimal den DFB-Pokal.
Was macht eigentlich ... Dietmar Beiersdorfer?

(Geb. 16. 11. 1963) - Der ehemalige Verteidiger ist seit August 2012 sportlicher Leiter von Zenit St. Petersburg in der russischen Premier Liga. Zuvor war er bis zum 8. April 2011 Vorstandsvorsitzender von RB Leipzig und auch sportlicher Leiter des Gesamtprojekts Fußball von Red Bull und damit für Red Bull Salzburg, die New York Red Bulls und RB Leipzig zuständig. Nach Ende seiner Profikarriere 1998 studierte Beiersdorfer zunächst Betriebswirtschaftslehre, arbeitete anschließend als Wirtschaftsprüfer-Assistent. Von 2002 bis Juni 2009 war er dann Sportdirektor beim Hamburger SV. Als Spieler bestritt Beiersdorfer zwischen 1986 und 1996 insgesamt 254 Bundesliga-Spiele, in denen er 21 Tore erzielte, für den Hamburger SV, Werder Bremen und 1. FC Köln. Mit Bremen wurde er 1983 Deutscher Meister. Sowohl mit dem HSV (1987) als auch Werder (1994) gewann er je einmal den DFB-Pokal, mit beiden Clubs wurde er auch einmal Vizemeister. Außerdem machte Beiersdorfer ein Länderspiel für die Deutsche Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Axel Roos?

(Geb. 19. 08. 1964) - Der frühere Mittelfeldspieler betreibt heute die "Axel Roos Fußballschule". Nach dem Erwerb der Fußballlehrerlizenz war Roos mehrere Jahre Trainer und Manager beim FK Pirmasens, anschließend Co-Trainer der albanischen Nationalmannschaft unter Coach Hans-Peter Briegel. Als Spieler bestritt Roos zwischen 1984 und 2001 insgesamt 303 Bundesliga-Spiele (17 Tore) sowie 25 Begegnungen der 2. Bundesliga (zwei Tore) für den 1. FC Kaiserslautern. Er wurde mit dem FCK 1991 und 1998 Deutscher Meister, 1994 Vizemeister und gewann 1990 und 1996 den DFB-Pokal. Zudem stieg er 1997 mit den Lauterern wieder in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Rene Eijkelkamp?

(Geb. 06. 04. 1964) - Der ehemalige Stürmer arbeitet heute im Trainerstab von Chefcoach Fred Rutten bei Vitesse Arnheim. Seine Trainerkarriere startete er 2002 als Co-Trainer bei den Go Ahead Eagles Deventer, von 2004 bis 2006 war er Assistent beim PSV Eindhoven, danach eine Saison lang bei Twente Enschede. Danach arbeitete er ein Jahr lang als Spielerberater, bevor er 2008 zum FC Schalke 04 als Individualtrainer kam. Anschließend arbeitete er als Offensivtrainer für den PSV Eindhoven und die niederländische Nationalmannschaft. Als Spieler bestritt Eijkelkamp von 1997 bis 1999 insgesamt 44 Bundesliga-Spiele (sechs Tore) für den FC Schalke 04 und wurden 1998 mit den "Knappen" Fünfter. Zuvor hatte er in den Niederlanden für die Go Ahead Eagles Deventer, FC Groningen und PSV Eindhoven sowie in Belgien für den KV Mechelen und FC Brügge gespielt. Mit Brügge gewann er den belgischen Pokal, mit dem PSV wurde er niederländischer Meister und Pokalsieger. Außerdem machte Eijkelkamp sechs Länderspiele für die Niederlande.
Was macht eigentlich ... Roland Dickgießer?

(Geb. 09. 11. 1960) - Der ehemalige Abwehrspieler ist heute bei der Softwarefirma SAP in Walldorf angestellt. Bis 2011 war er zudem Trainer des FC Astoria Walldorf in der Oberliga. Davor war er lange Zeit Coach der Zweiten Mannschaft von 1899 Hoffenheim. 2005 wurde er sogar für einen Monat zum Interimscoach bei dem damaligen Regionalliga-Club. Als Spieler bestritt Dickgießer zwischen 1978 und 1994 insgesamt 208 Bundesliga-Spiele (sieben Tore) und 254 Begegnungen in der 2. Bundesliga (elf Tore) für den SV Waldhof Mannheim.1983 schaffte er mit Waldhof den Aufstieg in die Bundesliga. Beste Platzierung war 1985 Platz sechs in der Bundesliga. Er ist einer von sechs Mannheimer Ehrenspielführern. Außerdem machte Dickgießer vier Spiele für die Deutsche U21-Nationalmannschaft, mit der er 1982 das EM-Endspiel erreichte.
Was macht eigentlich ... Bernhard Raab?

(Geb. 17. 03. 1966) - Der frühere Stürmer trainiert heute Sumgayit PFC in Aserbaidschan. Zuvor war er Leiter des Leistungszentrums für Nachwuchsspieler des SV Wehen Wiesbaden betreute die II. Mannschaft der Hessen. Von 2006 bis 2008 war er Spielertrainer beim FV Biebrich 02. Als Spieler bestritt Raab zwischen 1987 und 1990 insgesamt 31 Bundesliga-Spiele (drei Tore) sowie 22 Begegnungen der 2. Bundesliga (vier Tore) für den Karlsruher SC und KSV Hessen Kassel. Anschließend spielte er beim SV Wehen Wiesbaden.
Was macht eigentlich ... Ferenc Schmidt?

(Geb. 28. 07. 1963) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit 2003 Geschäftsführer der Fußballschule Mittelpunkt in Wülfrath, die er selbst gegründet hat. Als Spieler bestritt Schmidt zwischen 1981 und 1996 insgesamt 54 Bundesliga-Spiele (vier Tore) sowie 144 Begegnungen der 2. Bundesliga (25 Tore) für den 1. FC Köln, BV 08 Lüttringhausen und MSV Duisburg. Außerdem war er noch für den 1. FC Bocholt und Wuppertaler SV im Amateurbereich aktiv. Mit dem MSV stieg er 1991, 1993 und 1996 in die Bundesliga auf.

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