Was macht eigentlich
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Was macht eigentlich ... Ernst Middendorp?
(Geb. 28. 10. 1958) - Der ehemalige Bundesliga-Trainer ist seit Januar 2012 Trainer des südafrikanischen Erstligisten Maritzburg United FC, für den er schon von 2009 bis 2011 tätig war. Zwischendurch trainierte er ein halbes Jahr den Ligakonkurrenten Golden Arrows Durban. Davor war Middendorp für ganze 29 Tage bei Rot-Weiß Essen. 1996 führte Middendorp Arminia Bielefeld in die Bundesliga, wurde nach dem Abstieg zwei Jahre später aber wieder entlassen. Danach trainierte er den KFC Uerdingen, VfL Bochum, FC Augsburg und noch einmal Bielefeld in Deutschland. Von 2005 bis 2007 war er Coach der Kaizer Chiefs in Südafrika und 2008 kurz Trainer von Changchun Yatai in China. Im Sommer 2009 zog es ihn kurzzeitig zum 13-maligen zypriotischen Meister Anorthosis Famagusta.
Was macht eigentlich ... Harald Spörl ?
(Geb. 31. 10. 1966) - Der frühere Mittelfeldspieler ist heute als Scout für das "Hanseatische Fußball Kontor" tätig, das Transferrechte von jungen Fußballern erwirbt. Zuvor war er viele Jahre Scout des HSV. Nach seinem Karriereende war er zunächst Trainer bei Bayern Hof und 1. FC Hersbruck. Als Spieler bestritt Spörl zwischen 1987 und 2002 insgesamt 321 Bundesliga-Spiele, in denen er 60 Tore erzielte, und zwölf Begegnungen in der 2. Bundesliga (drei Tore) für den Hamburger SV und LR Ahlen. Mit dem HSV wurde er 2000 Dritter in der Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Alexander Schur?
(23. 07. 1971) - Der ehemalige Mittelfeldmann trainiert heute die zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt. Zuvor trainierte er bereits die U17 und U19 der Hessen. Seine Trainerkarriere begann er 2007 als Co-Trainer der U19. Danach wurde der Kämpfer Assistenzcoach der zweiten Mannschaft. Seit 2008 betreibt Schur zudem eine eigene Fußballschule in Hofheim am Taunus. Als Spieler bestritt Schur zwischen 1994 und 2005 insgesamt 113 Spiele in der Bundesliga, in denen er zehn Tore erzielte, sowie 149 Begegnungen in der 2. Bundesliga (16 Tore) für den FSV Frankfurt und Eintracht Frankfurt. Mit der Eintracht, bei der er auch viele Jahre Kapitän war, gelang Schur dreimal der Aufstieg in die Bundesliga. Außerdem erreichte er 2006 das DFB-Pokalfinale.
Was macht eigentlich ... Uli Stein?
(Geb. 23. 10. 1954) - Der Ex-Nationaltorwart ist heute an der Seite von Ex-Bundestrainer Berti Vogts Torwarttrainer der Nationalmannschaft von Aserbaidschan. Zuvor war Stein unter Vogts schon Torwarttrainer des Nationalteams von Nigeria. Der Torhüter bestritt von 1976 bis 1997 insgesamt 512 Bundesliga- und 133 Zweitligaspiele für Arminia Bielefeld, den Hamburger SV und Eintracht Frankfurt. Er wurde mit dem HSV zweimal Deutscher Meister, DFB-Pokalsieger, gewann 1983 den Europapokal der Landesmeister und stand 1982 im Uefa-Cup-Finale. Mit Frankfurt wurde er 1988 DFB-Pokalsieger. Stein bestritt sechs Spiele für die Deutsche Nationalmannschaft. Er gehörte zum Aufgebot bei der WM 1986, wurde aber aus Mexiko nach Hause geschickt, nachdem er Teamchef Franz Beckenbauer als "Suppenkasper" bezeichnet hatte.
Was macht eigentlich ... Bodo Illgner?
(Geb. 07. 04. 1967) - Der einstige Nationaltorhüter ist Co-Kommentator bei Sky Deutschland. 2004 schrieb er zusammen mit seiner Frau den fiktiven Fußball-Roman "Alles". Illgner bestritt als Torwart zwischen 1985 und 1996 insgesamt 326 Bundesliga-Spiele für den 1. FC Köln, anschließend stand er bis 2001 noch in 91 Begegnungen der spanischen Primera Division für Real Madrid im Tor. Mit Köln wurde er 1989 und 1990 Vize-Meister, stand 1991 im DFB-Pokal- und 1986 im UEFA-Cupfinale. Mit Madrid wurde er zweimal spanischer Meister und gewann 1998 und 2000 zweimal die Champions League. Außerdem spielte Illgner 54 Mal für die deutsche Nationalmannschaft und wurde 1990 Weltmeister, 1992 Vize-Europameister.
Was macht eigentlich ... Jürgen Hartmann?
(Geb. 27. 10. 1962) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist heute Trainer der U23 der Stuttgarter Kickers. Zuvor trainierte er von Juli 2009 bis April 2010 die SG Sonnenhof Großaspach in der Regionalliga-Süd. 2007 war er sechs Monate lang Co-Trainer von Alemannia Aachen unter Cheftrainer Guido Buchwald. Seine Trainerkarriere startete er beim Offenburger FV in der Oberliga. Hartmann bestritt von 1985 bis 1997 insgesamt 363 Bundesligaspiele, erzielte 17 Tore für den VfB Stuttgart und Hamburger SV. Danach spielte er noch eine Saison beim FC Basel in der Schweiz. Mit Stuttgart wurde er 1988 Vierter in der Bundesliga, erreichte 1986 das Finale des DFB-Pokals und 1989 das Endspiel des UEFA-Cups.
Was macht eigentlich ... Manfred Kaltz?
(06.01.1953) - Der für seine "Bananenflanken" berühmte ehemalige rechte Verteidiger des Hamburger SV ist heute Trainer der Hannover 96 Fußballschule. Außerdem betreibt er in Hamburg die "Fußballschule Manfred Kaltz". Von 1971 bis 1991 spielte er 581 Mal für den Hamburger SV, ist damit nach Charly Körbel der Spieler mit den zweitmeisten Bundesliga-Spielen aller Zeiten. Er erzielte 76 Tore, davon 53 per Strafstoß. 1989/90 spielte er eine Saison bei Girondins Bordeaux und dem FC Mulhouse in Frankreich. Er wurde mit dem HSV dreimal Deutscher Meister, zweimal DFB-Pokalsieger, gewann 1977 den Europacup der Pokalsieger und 1983 den EC-Cup der Landesmeister. Im Uefa-Cup wurde er 1982 mit Hamburg Zweiter. Mit der deutschen Nationalmannschaft, für die er 69 Länderspiele (9 Tore) absolvierte, wurde Kaltz 1980 Europameister, 1976 Vize-Europameister und 1982 Vize-Weltmeister.
Was macht eigentlich ... Ulf Kirsten?
(04. 12. 1965) - Der beste Bundesliga-Stürmer der 90er Jahre war bis Saisonende 2010/11 Cheftrainer der zweiten Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen in der Regionalliga West. Aktuell kümmert sich Kirsten um seine "Ulf-Kirsten-Stiftung" zugunsten der Nachwuchsarbeit in seinem Heimat-Club Dynamo Dresden. Außerdem ist er als Spielerberater für die BBB Sportmarketing GmbH tätig. Von 1990 bis 2003 spielte Kirsten 350 Mal für Leverkusen in der Bundesliga. Mit 182 Treffern belegt er Platz 5 der ewigen Bundesliga-Torschützenliste. Mit Bayer gewann er 1993 den DFB-Pokal, wurde vier Mal Vize-Meister und erreichte 2002 das Champions-League-Finale gegen Real Madrid (1:2). Er wurde drei Mal Bundesliga-Torschützenkönig. Kirsten bestritt insgesamt 100 Länderspiele, 49 davon für die DDR, seit 1992 dann 51 für Deutschland. Er erzielte 34 Tore.
Was macht eigentlich ... Markus Reiter?
(Geb. 10. 08. 1976) - Der frühere Abwehrspieler trainiert heute den SC Wiedenbrück 2000 in der Regionalliga West. Zuvor arbeitete er bis Saisonende 2010/11 als Trainer der U23-Nachwuchsmannschaft des MSV Duisburg in der NRW-Liga. Seine Trainerkarriere begann er 2005 bei der U17 von Rot-Weiß Essen. Als Spieler bestritt Reiter zwischen 1994 und 2001 insgesamt 50 Bundesliga-Spiele sowie 28 Begegnungen in der 2. Bundesliga für den MSV Duisburg, Borussia Mönchengladbach und SpVgg Greuther Fürth. Mit dem MSV erreichte er 1998 das Finale des DFB-Pokals, außerdem schaffte er 1996 mit Duisburg den Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Edgar Schmitt?
(Geb. 29. 04. 1963) - Der frühere Stürmer war zuletzt Trainer des TSV Essingen in der Verbandsliga. Zuvor arbeitete er als Scout beim VfR Aalen. Von Ende März bis Mai 2010 war Schmitt Trainer des KFC Uerdingen 05 in der Niederrheinliga. Seinen ersten Trainerposten übernahm Schmitt im Januar 2007 beim VfR Aalen in der Regionalliga. Ab September 2008 bis April 2009 trainierte er dann die Stuttgarter Kickers in der 3. Liga. Als Spieler bestritt Schmitt zwischen 1986 und 1998 insgesamt 102 Bundesliga-Spiele, in denen er 31 Tore erzielte, sowie 77 Begegnungen der 2. Bundesliga (zwölf Tore) für den FSV Salmrohr, 1. FC Saarbrücken, Eintracht Frankfurt, Karlsruher SC und Fortuna Köln. Mit Frankfurt wurde er zweimal Dritter in der Bundesliga, mit dem KSC erreichte er 1996 das DFB-Pokalfinale. In der Saison 1993/94 erreichte er zudem mit dem KSC das Halbfinale des UEFA-Cups. In der zweiten Runde erzielte er dabei beim 7:0-Sieg gegen den spanischen Tabellenführer FC Valencia vier Tore, was ihm den Spitznamen "Euro-Eddy" einbrachte.
Was macht eigentlich ... Dirk Schuster?
(Geb. 29. 12. 1967) - Der frühere Bundesliga-Verteidiger war zuletzt Cheftrainer der Stuttgarter Kickers, mit denen er 2012 den Aufstieg in die 3. Liga schaffte. Zuvor war er Interimstrainer bei dem Verbandsliga-Verein ASV Durlach. Als Verteidiger bestritt Schuster zwischen 1990 und 2002 insgesamt 200 Bundesliga-Spiele (sechs Tore) und 115 Spiele in der 2. Bundesliga (zwölf Tore) für Eintracht Braunschweig, Karlsruher SC, 1. FC Köln und LR Ahlen. Zuvor hatte er für Sachsen Zwickau und den 1. FC Magdeburg in der DDR gespielt. Von 1999 bis 2000 war er bei Antalyaspor in der Türkei sowie bei Wacker Mödling in Österreich aktiv. Zwischen 2002 und 2007 spielte er noch unterklassig für den SV Wilhelmshaven, SV Waldhof Mannheim und ASV Durlach. Mit dem KSC stand er 1996 im Finale des DFB-Pokals und erreichte 1994 das Halbfinale des UEFA-Cups. Schuster bestritt vier Länderspiele für die DDR und drei für die Deutsche Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Stefan Schnoor?
(Geb. 18. 04. 1971) - Der ehemalige Verteidiger arbeitet heute als Spielerberater bei der Firma Match-Marketing GmbH. Als Spieler bestritt Schnoor zwischen 1991 und 2007 insgesamt 277 Bundesliga-Spiele (15 Tore) sowie sechs Begegnungen in der Regionalliga für den Hamburger SV, VfL Wolfsburg und Holstein Kiel. Mit dem HSV wurde er 1996 Fünfter in der Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Holger Gehrke?
(Geb. 22. 08. 1960) - Der Ex-Keeper ist seit Juli 2012 Torwarttrainer bei Schalke 04.Von Ende Juni 2009 bis Mitte Juni 2010 war er Torwarttrainer von Fenerbahce Istanbul in der Türkei. Gehrke folgte seinerzeit Chefcoach Christoph Daum vom 1. FC Köln in die türkische Hauptstadt. Seit seinem Karriereende 1999 beim Karlsruher SC war Gehrke beim KSC, FC Schalke 04, Hertha BSC Berlin und 1. FC Köln als Torwarttrainer angestellt. 2006 war er nach der Beurlaubung von Trainer Hanspeter Latour sogar für 16 Tage Chefcoach in Köln. In seiner aktiven Karriere bestritt Gehrke zwischen 1984 und 1999 insgesamt 86 Bundesliga- und 14 Zweitligaspiele als Torwart für Blau-Weiß 90 Berlin, FC Schalke 04, MSV Duisburg und Karlsruher SC. Mit Duisburg erreichte er als Ersatz-Torwart 1998 das DFB-Pokalfinale.
Was macht eigentlich ... Uwe Wolf?
(Geb. 10. 08. 1967) - Der einstige Abwehrspieler ist seit Januar 2012 Trainer des Regionalligisten Hessen Kassel. Zuvor war er von Juli bis November 2010 Co-Trainer beim FC Ingolstadt. Von 2003 bis 2007 war er Coach der U19-Nachwuchsmannschaft von 1899 Hoffenheim, in der Saison 2007/08 wurde er dann Trainer der U23 des TSV 1860 München. Im Sommer 2008 wechselte er als Co-Trainer zur Profimannschaft der "Löwen" und wurde von Februar bis Mai 2009 sogar zum Interims-Chefcoach befördert. Als Spieler bestritt Wolf zwischen 1989 und 1995 insgesamt 90 Bundesligaspiele (fünf Tore) für den 1. FC Nürnberg und 1860 München. Zuvor hatte er bereits für den SV Waldhof Mannheim und SV Edenkoben gespielt. Anschließend stand Wolf bei Necaxa, Puebla FC und Venados Yucatan in Mexico, bei Austria Salzburg in Österreich, bei Dynamo Dresden und zuletzt bei SC Freamunde in Portugal unter Vertrag. Mit dem 1. FC Nürnberg erreichte er 1992 Platz 7 in der Bundesliga, mit Necaxa wurde er 1996 mexikanischer Meister.
Was macht eigentlich ... Uwe Bein?
(Geb. 26. 09. 1960) - Der ehemalige Mittelfeldregisseur betreibt heute eine mobile Fußball-Schule. 2005 war er zudem ein halbes Jahr lang Manager bei Kickers Offenbach. Als Spieler bestritt Bein zwischen 1979 und 1994 insgesamt 300 Bundesliga-Spiele, in denen er 91 Tore erzielte, sowie 119 Begegnungen der 2. Bundesliga (58 Tore) für Kickers Offenbach, 1. FC Köln, Hamburger SV und Eintracht Frankfurt. Mit Köln sowie Eintracht Frankfurt wurde er viermal Dritter in der Bundesliga. Mit Köln erreichte er 1986 das Finale des UEFA-Cups. Außerdem machte Bein 17 Länderspiele (drei Tore) für die Deutsche Nationalmannschaft, mit der er 1990 Weltmeister wurde.
Was macht eigentlich ... Ralf Zumdick?
(Geb. 10. 05. 1958) - Der Ex-Torwart trainiert heute arbeitslose Profis für die Vereinigung der Vertragsfußballer. Außerdem betreibt er eine Indoor-Fußballhalle in Bochum. Davor war er von Juli 2009 bis Dezember 2011 in verschiedenen Funktionen für Genclerbirligi Ankara (Türkei) und später den FC Persepolis (Iran) tätig. Anfang 2009 war er Technischer Direktor des Erstliga-Club Asante Gold in Ghana. Von März 2007 bis Saisonende 2008 war Zumdick Co-Trainer von Thomas Doll bei Borussia Dortmund. Davor war er schon von Ende 2003 bis Anfang 2007 mit Doll beim Hamburger SV. Nach seinem Karriereende 1995 war Zumdick zunächst Co-Trainer, ab 1999 Chefcoach beim VfL Bochum, den er 2000 auch zum Aufstieg in die erste Bundesliga führte. Danach war er Trainer beim ghanaischen Klub FC Kumasi. Später trainierte er die ghanaische Nationalmannschaft, sowie das jüngere Olympiateam von Ghana. Als Torwart bestritt Zumdick von 1980 bis 1995 insgesamt 282 Bundesliga-Spiele, erzielte dabei ein Tor, sowie 21 Begegnungen in der 2. Bundesliga für Preußen Münster und den VfL Bochum. 1988 erreichte er mit dem VfL das Finale des DFB-Pokals.
Was macht eigentlich ... Dirk Langerbein?
(Geb. 09. 09. 1971) - Der frühere Torhüter ist heute Torwart- und Assistenztrainer bei Rot-Weiß Oberhausen. Davor war er von Juli 2009 bis Mai 2011 Torwarttrainer bei Rot Weiss Ahlen. Dort hatte er auch seine sportliche Karriere beendet. Als Spieler bestritt Langerbein zwischen 1997 und 2009 insgesamt drei Bundesliga-Spiele, 156 Begegnungen in der 2. Bundesliga und 15 in der Regionalliga für den FC Gütersloh, LR Ahlen, MSV Duisburg, 1. FC Nürnberg, Rot-Weiss Essen und Rot Weiss Ahlen. Mit Essen schaffte er 2006, mit Ahlen 2008 den Aufstieg in die 2. Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Mirko Dickhaut?
(Geb. 11. 01. 1971) - Der einstige Defensivspieler trainiert seit Januar 2012 die U23 von Hessen Kassel. Zuvor war er von Mai 2008 bis April 2011 Cheftrainer der ersten Mannschaft in der Regionalliga Süd. Bei seinem Heimatclub hatte Dickhaut von 2005 bis 2008 seine Karriere ausklingen lassen und nebenbei die Zweite Mannschaft trainiert. Im Mai 2008 wurde er dann zum Chefcoach befördert. Als Spieler bestritt Dickhaut zwischen 1993 und 2007 insgesamt 143 Bundesliga-Spiele (zehn Tore) sowie 88 Begegnungen der 2. Bundesliga (vier Tore) und 13 in der Regionalliga (ein Tor) für Eintracht Frankfurt, VfL Bochum und KSV Hessen Kassel. Von 2002 bis 2004 spielte er zudem 52 Mal für Schwarz-Weiß Bregenz in Österreich. Mit Frankfurt wurde Dickhaut 1994 Fünfter in der Bundesliga. Mit Bochum gelang ihm 2000 und 2002 zweimal der Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Oliver Westerbeek?
(Geb. 08. 02. 1966) - Der einstige Defensivspieler arbeitet heute als Spielerberater für "Insoccer". Außerdem trainiert er Kinder in der "Deutschen Fußballschule Thomas Allofs" in Meerbusch. Als Spieler bestritt Westerbeek zwischen 1987 und 2000 insgesamt 142 Bundesliga-Spiele (neun Tore), 115 Begegnungen der 2. Bundesliga (sieben Tore) und 19 in der Regionalliga für den FC 08 Homburg, VfL Bochum 1848, Karlsruher SC, MSV Duisburg, Fortuna Köln und KFC Uerdingen 05. Mit Duisburg gelang ihm 1993 und 1996 der Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Christian Wück?
(Geb. 09. 06. 1973) - Der frühere Stürmer ist seit August 2012 Trainer der deutschen U16-Nationalmannschaft. Zuvor arbeitete er von Oktober 2009 bis Ende der Saison 2009/10 als Cheftrainer von Holstein Kiel in der 3. Liga. Nach seinem Karriereende 2002 war Wück zunächst als Spielerbeobachter für Arminia Bielefeld tätig. Seine Trainerkarriere begann er Ende 2005 als Spielertrainer beim SV Enger-Westerenger in der Verbandsliga Westfalen. Ende 2006 ging er als Co-Trainer zu Rot Weiss Ahlen, wo er im Mai 2007 als Nachfolger von Heiko Bonan zum Chefcoach befördert wurde. Gleich in seiner ersten Saison gelang ihm der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Als Spieler bestritt Wück zwischen 1990 und 2002 insgesamt 167 Bundesliga-Spiele (18 Tore) und 36 Begegnungen der 2. Bundesliga (fünf Tore) für den 1. FC Nürnberg, Karlsruher SC und Arminia Bielefeld. Mit dem KSC erreichte er 1996 das Finale des DFB-Pokals und qualifizierte sich 1997 als Tabellensechster für den UEFA-Cup. Mit Bielefeld gelang ihm zum Abschluss seiner Karriere 2002 der Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Bernd Dreher?
(Geb. 02. 11. 1966) - Der frühere Torhüter war zuletzt Torwarttrainer beim FC Schalke 04. Zuvor war er von 2003 bis 2008 in gleicher Position beim FC Bayern München an der Seite von Sepp Maier aktiv. Als Spieler bestritt Dreher zwischen 1986 und 2008 insgesamt 153 Bundesliga-Spiele sowie 70 Begegnungen in der 2. Bundesliga für Bayer 04 Leverkusen, Bayer 05 Uerdingen, KFC Uerdingen 05 und FC Bayern München. 2008 wurde er mit 40 Jahren, sechs Monaten und 17 Tagen der fünftälteste Spieler der Bundesligageschichte. Stammspieler war er in seiner Karriere nur bei Bayer Uerdingen, mit denen er 1994 den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Mit Leverkusen gewann er 1988 den UEFA-Cup. Mit den Bayern wurde er sieben Mal Deutscher Meister, gewann fünf Mal den DFB-Pokal, 2001 die Champions League und den Weltpokal.
Was macht eigentlich ... Claus Reitmaier?
(Geb. 17. 03. 1964) - Der vielgereiste Torhüter ist heute Torwarttrainer und Standby-Keeper beim Hamburger Oberligisten SV Halstenbek-Rellingen. Von Februar 2007 bis Juni 2010 war er Torwarttrainer beim Hamburger SV. Davor war er Trainer der Torhüter der U21-Nationalmannschaft und an der Torwartschule bei Borussia Mönchengladbach angestellt. Als Spieler bestritt Reitmaier zwischen 1986 und 2005 insgesamt 335 Bundesliga-Spiele sowie 104 Begegnungen in der 2. Bundesliga für Viktoria Aschaffenburg, Stuttgarter Kickers, 1. FC Kaiserslautern, Karlsruher SC, VfL Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach und FC Rot-Weiß Erfurt. Zwischendurch spielte er zwei Jahre lang für den Wiener Sport-Club in Österreich und die Blackburn Rovers in England. 2005 wechselte er für eineinhalb Jahre zu Lilleström SK nach Norwegen, mit denen er ins Pokalfinale kam. Mit dem KSC erreichte er 1996 das Finale des DFB-Pokals, mit Kaiserslautern war er 1994 Vizemeister.
Was macht eigentlich ... Dariusz Wosz?
(Geb. 08. 06. 1969) - Der einstige Mittelfeldspieler ist seit 2007 Cheftrainer der U19 des VfL Bochum. Von September 2009 bis April 2010 war Wosz auch Co-Trainer der Profi-Mannschaft des VfL, ehe er für die letzten beiden Spieltage als Interimstrainer einsprang. Nebenbei betreibt Wosz noch eine eigene Fußballschule. Als Spieler bestritt Wosz zwischen 1991 und 2007 insgesamt 324 Bundesliga-Spiele, in denen er 39 Tore erzielte, sowie 129 Begegnungen der 2. Bundesliga (18 Tore) für den Halleschen FC, VfL Bochum und Hertha BSC Berlin. Mit der Hertha wurde er 1999 Bundesliga-Dritter und erreichte in der Folgesaison die Zwischenrunde in der Champions League. Mit Bochum schaffte er viermal den Aufstieg in die Bundesliga. Zuvor hatte Wosz von 1986 bis 1991 insgesamt 93 Mal in der DDR-Oberliga für den Halleschen FC Chemie gespielt. Außerdem trug er 17 Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft (1 Tor). Vor der Wiedervereinigung bestritt er bereits sieben Länderspiele für die Nationalmannschaft der DDR.
Was macht eigentlich ... Bernd Hollerbach?
(Geb. 08. 12. 1969) - Der frühere Verteidiger war zuletzt Co-Trainer beim VfL Wolfsburg, nachdem er ab Juli 2009 als Assistent von Cheftrainer Felix Magath beim FC Schalke 04 beschäftigt war. Zuvor war Hollerbach, ebenfalls an der Seite von Magath, schon einmal Co-Trainer des VfL, mit dem er Deutscher Meister 2009 wurde. Nach seiner aktiven Karriere startete der gelernte Metzger 2004 seine Trainerkarriere beim VfL 93 Hamburg. Im Juli 2006 wechselte er zum Regionalliga-Club VfB Lübeck. Im Juni 2007 ging er schließlich nach Wolfsburg, wo er zeitweise auch die U23-Nachwuchsmannschaft betreute. Als Spieler bestritt Hollerbach zwischen 1990 und 2004 insgesamt 222 Bundesliga-Spiele (fünf Tore) sowie 128 Begegnungen (fünf Tore) in der 2. Bundesliga für den FC St. Pauli, 1. FC Kaiserslautern und Hamburger SV. Mit dem HSV wurde er 2000 Dritter in der Bundesliga, mit St. Pauli schaffte er 1995 den Aufstieg in die Bundesliga.

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