Was macht eigentlich ... Paulo Sergio?

(Geb. 02. 06. 1969) - Der einstige Stürmer ist heute als Scout für seinen Ex-Club FC Bayern München in Brasilien im Einsatz. Als Spieler bestritt der Brasilianer zwischen 1993 und 2002 insgesamt 198 Bundesliga-Spiele (68 Tore) für Bayer 04 Leverkusen und den FC Bayern München. Vor seinem Wechsel in die Bundesliga spielte Paulo Sergio für Corinthians Sao Paulo, von 1997 bis 1999 für den AS Rom in Italien. 2002 war er bei Al Wahda in den Vereinigten Arabischen Emiraten aktiv, danach noch für Bahia in Brasilien. Mit den Bayern wurde er zweimal Deutscher Meister, gewann 2000 den DFB-Pokal und gewann 2001 die Champions League sowie den Weltpokal. Mit Leverkusen wurde er 1997 Vizemeister. Außerdem machte Paulo Sergio 13 Länderspiele (zwei Tore) für Brasilien und wurde 1994 Weltmeister.
Was macht eigentlich ... Mario Krohm?

(Geb. 02. 06. 1967) - Der ehemalige Stürmer ist heute Gebietsleiter der Bausparkasse LBS in Düren. Als Spieler bestritt Krohm zwischen 1986 und 2003 insgesamt 20 Bundesliga-Spiele (ein Tor), 64 Begegnungen der 2. Bundesliga (acht Tore) sowie 130 der Regionalliga (57 Tore) für Alemannia Aachen, MSV Duisburg, LR Ahlen und KFC Uerdingen 05. Außerdem spielte er für den SC Jülich und den Bonner SC in der Oberliga sowie beim KRC Mechelen, Royal Antwerp FC, Eendracht Aalst und VV St. Truiden in Belgien. Mit Aachen und Ahlen schaffte er den Aufstieg in die 2. Bundesliga, mit Bonn stieg er in die Regionalliga auf.
Was macht eigentlich ... Georg Damjanoff?

(Geb. 12. 10. 1945) - Der ehemalige Defensivspieler betreibt heute eine Massagepraxis in Laatzen in Niedersachsen. Als Spieler bestritt Damjanoff zwischen 1970 und 1981 insgesamt 104 Bundesliga-Spiele (13 Tore) sowie 200 Begegnungen der 2. Bundesliga (drei Tore) für MSV Duisburg, Arminia Bielefeld, Hannover 96, SpVgg Bayreuth und VfB Oldenburg. Seine beste Platzierung in der Bundesliga war Rang sieben mit dem MSV 1971. Mit Hannover gelang ihm 1975 der Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Walter Eschweiler?

(Geb. 20. 09. 1935) - Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter arbeitet bereits seit 1958 im Auswärtigen Amt in Bonn im Rang eines Konsuls. Im Referat für Internationale Sportbeziehungen ist er als Sonderbeauftragter tätig. Von 1966 bis 1984 pfiff Eschweiler insgesamt 154 Bundesliga-Spiele, zu dem zahlreiche Spiele der 2. Bundesliga, DFB-Pokal, Länderspiele und Europapokalbegegnungen. Höhepunkte waren dabei die Finalspiele im UEFA-Pokal 1981 und Europacup der Pokalsieger 1982 sowie der UEFA-Supercup 1980. Außerdem war Eschweiler bei Weltmeisterschaft 1982 in Spanien bei der Partie Italien gegen Peru im Einsatz.
Was macht eigentlich ... Manfred Burgsmüller?

(Geb. 22. 12. 1949) - Der Ex-Stürmer ist seit 2004 Gesellschafter einer Sportbekleidungskette. In der Saison 2004/05 war er Trainer und Manager des SSV Hacheney bei Dortmund, über den der TV-Sender Kabel Eins die Dokumentation "Helden der Kreisklasse" drehte. Von 1996 bis 2002 spielte Burgsmüller Football für Rhein Fire Düsseldorf in der NFL Europe. Als Kicker gewann er mit Düsseldorf zweimal den World Bowl und stand zwei weitere Male im Finale. Mit 52 Jahren war er der älteste Profi-Footballspieler der Welt. Als Profifußballer bestritt Burgsmüller zwischen 1969 und 1990 insgesamt 447 Bundesligaliga-Spiele, in denen er 213 Tore erzielte, sowie 57 Begegnungen der 2. Bundesliga (37 Tore) für Rot-Weiss Essen, Bayer 05 Uerdingen, Borussia Dortmund, 1. FC Nürnberg, Rot-Weiß Oberhausen und Werder Bremen. Mit Bremen wurde er 1988 Deutscher Meister und 1986 Vizemeister, erreichte zudem 1989 und 1990 zweimal das DFB-Pokalfinale. Mit 213 Toren ist Burgsmüller der vierterfolgreichste Torjäger aller Zeiten in der Bundesliga. Außerdem machte er drei Länderspiele für die Deutsche Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Florian Gothe?

(Geb. 09. 08. 1962) - Der frühere Verteidiger ist seit 1999 Präsident der Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VdV). Außerdem arbeitet der Jurist als Notar. Als Spieler bestritt Gothe zwischen 1983 und 1991 insgesamt 27 Bundesliga-Spiele (ein Tor) sowie 169 Begegnungen in der 2. Bundesliga (15 Tore) für den VfL Bochum, Rot-Weiß Oberhausen und 1. FC Saarbrücken.
Was macht eigentlich ... Rainer Bonhof?

(Geb. 29. 03. 1952) - Der Weltmeister von 1974 ist heute als Vize-Präsident bei seinem Ex-Club Borussia Mönchengladbach tätig. Nach seiner aktiven Karriere arbeitete Bonhof viele Jahre als Trainer. Von 1990 bis 1998 war er Assistent von Bundestrainer Berti Vogts bei der Deutschen Nationalmannschaft, anschließend kurz Coach der U21-Nationalelf. In der Saison 1998/99 trainierte er Borussia Mönchengladbach. Danach ging Bonhof als Trainer der U21 nach Schottland. Von 2006 bis 2008 arbeitete er als Scout für den FC Chelsea London. Als Spieler bestritt Bonhof zwischen 1970 und 1983 insgesamt 311 Bundesliga-Spiele und erzielte dabei 57 Tore für Borussia Mönchengladbach, den 1. FC Köln und Hertha BSC Berlin. Mit Gladbach wurde er viermal Deutscher Meister und zweimal Vizemeister. 1973 gewann er den DFB-Pokal, 1975 den UEFA-Cup. 1977 stand er im Finale des Europapokals der Landesmeister, 1973 im Endspiel des UEFA-Cups. Mit Köln wurde er 1982 Vizemeister. Von 1978 bis 1980 spielte Bonhof für den FC Valencia in Spanien. Mit dem Club wurde er spanischer Pokalsieger und gewann 1980 den Europapokal der Pokalsieger. Außerdem machte Bonhof 53 Länderspiele (neun Tore) für die Deutsche Nationalmannschaft, mit der er 1974 Weltmeister, 1980 Europameister und 1976 Vize-Europameister wurde.
Was macht eigentlich ... Dirk Bremser?

(Geb. 01. 10. 1965) - Der frühere Mittelfeldspieler ist seit Februar 2010 Assistenztrainer von Dieter Hecking beim 1. FC Nürnberg. Seine Trainerkarriere begann Bremser als Co-Trainer beim VfB Lübeck, wo er zeitweise auch Chefcoach war. 2004 wechselte er zusammen mit Hecking als dessen Assistent zu Alemannia Aachen, 2006 dann zu Hannover 96, wo er bis Januar 2010 auch unter Heckings Nachfolger Andreas Bergmann arbeitete. Als Spieler bestritt Bremser zwischen 1989 und 1997 insgesamt 55 Bundesliga-Spiele (fünf Tore) sowie 153 Begegnungen der 2. Bundesliga für Preußen Münster, MSV Duisburg, Bayer Uerdingen und Hertha BSC Berlin. Mit dem MSV schaffte er 1991, mit der Hertha 1997 den Aufstieg in die Bundesliga. Mit Münster gelang ihm 1988 der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Von 1997 bis 2000 spielte er noch für den VfB Lübeck und Holstein Kiel.
Was macht eigentlich ... Jörn Großkopf?

(Geb. 29. 08. 1966) - Der frühere Stürmer ist seit Anfang 2009 Trainer der U23-Nachwuchsmannschaft des FC St. Pauli. Gleich in seiner ersten Saison schaffte er den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Zuvor war er bereits Trainer der A-Jugend der Hamburger. Außerdem trainierte er den Niendorfer TSV sowie Union 03 Altona. Als Spieler bestritt Großkopf zwischen 1988 und 1991 insgesamt 30 Bundesliga-Spiele für den FC St. Pauli, in denen er zwei Tore erzielte. Beste Platzierung war 1989 Platz zehn in der Bundesliga. Ansonsten spielte Großkopf noch für den Niendorfer TSV sowie TSV Sasel im Amateurbereich.

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