Was macht eigentlich
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Was macht eigentlich ... Alexander Bade?
(25. 08. 1970) - Bade ist seit Juli 2009 Torwart-Trainer beim 1. FC Köln. Davor war er eine Saison lang Standby-Profi und Scout bei DSC Arminia Bielefeld - seine letzte Station als Aktiver. Der Torwart bestritt von 1991 bis 2009 insgesamt 47 Bundesliga- und 128 Zweitliga-Spiele für den 1. FC Köln, Bayer 05 Uerdingen, KFC Uerdingen 05, Hamburger SV, VfL Bochum, SC Paderborn und Borussia Dortmund. Mit Dortmund erreichte er 2008 das DFB-Pokalfinale, mit Köln stieg er 2003 und 2005 in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Christian Fiedler?
(Geb. 27. 03. 1975) - Der Torwart hat im Sommer 2009 seine Karriere nach 19 Jahren, davon 14 Jahre als Profi, bei Hertha BSC beendet. Jetzt arbeitet er als Torwarttrainer bei den Berlinern. Von 1994 bis 2009 bestritt Fiedler 137 Spiele in der Bundesliga und 97 Spiele in der 2. Bundesliga für die Hertha, mit der er zwei Mal den Liga-Pokal gewann. 1998 war er als Stammtorwart mit Berlin in die Bundesliga aufgestiegen. Mit den Hertha-Amateuren erreichte er 1993 als erste Amateurmannschaft das Finale des DFB-Pokals.
Was macht eigentlich ... Andreas Brehme?
(Geb. 09. 11. 1960) - Der WM-Held von 1990 ist heute als Botschafter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) tätig. Er begleitet die Deutsche Nationalmannschaft bei Länderspielen. Außerdem ist er Repräsentant des Sportartikelherstellers Adidas. Zusammen mit Ehefrau Pilar wohnt er in Straßlach bei München. Zuvor war er von Oktober 2000 bis August 2002 Trainer des 1. FC Kaiserslautern, in der Saison 2004/05 Coach der SpVgg Unterhaching. Von Juni 2005 bis Februar 2006 war er Co-Trainer beim VfB Stuttgart unter Coach Giovanni Trapattoni. Der Verteidiger bestritt von 1981 bis 1998 insgesamt 301 Bundesliga-Spiele, erzielte 50 Tore für den 1. FC Kaiserslautern und FC Bayern München. Zwischendurch war er von 1988 bis 1992 für Inter Mailand in Italien und in der Saison 1992/93 bei Real Saragossa in Spanien aktiv. Er wurde sowohl mit Bayern (1987) als auch Kaiserslautern (1998) Deutscher Meister, gewann mit Lautern 1996 den DFB-Pokal. Mit Inter Mailand wurde er 1991 italienischer Meister und 1989 Uefa-Cup-Sieger. Brehme spielte 86 Mal (acht Tore) für die Deutsche Nationalmannschaft, wurde 1990 Weltmeister, 1986 Vize-Welt- und 1992 Vize-Europameister.
Was macht eigentlich ... Bernard Dietz?
(Geb. 22. 03. 1948) - Der Europameister von 1980 betreibt seit September 2007 zusammen mit seinem Sohn Christian eine Fußballschule mit Sitz in Ahlen. Die Trainingscamps für Kinder zwischen sechs und 14 Jahren werden in zahlreichen Städten vor allem im Ruhrgebiet angeboten. Zwischen 1987 und 2006 war "Ennatz" als Trainer beim FC Schalke 04 (A-Jugend), ASC Schöppingen, SC Verl, VfL Bochum (Jugend und Profis), MSV Duisburg (Amateure und Profis) sowie Rot-Weiß Ahlen tätig. Als Spieler bestritt der Abwehrmann zwischen 1970 und 1987 insgesamt 495 Bundesliga- (76 Tore) und 34 Zweitligaspiele (ein Tor) für Duisburg und Schalke. Mit Duisburg erreichte er 1975 das DFB-Pokalfinale. Größeren Erfolg hatte Dietz mit der Deutschen Nationalmannschaft, für die er 53 Länderspiele absolvierte, und mit der er als Kapitän 1980 Europameister und 1976 Vize-Europameister wurde.
Was macht eigentlich ... Sven Benken?
(Geb. 20.04.1970) - Der ehemalige Verteidiger betreibt heute in Cottbus die "Sven Benken Fußballschule". Als Spieler bestritt Benken zwischen 1994 und 2002 insgesamt 85 Bundesligaspiele (zwei Tore) sowie 93 Begegnungen in der Regionalliga (19 Tore) für FC Energie Cottbus, SV Werder Bremen und F.C. Hansa Rostock. Mit Werder gewann er 1999 den DFB-Pokal und erreichte 2000 erneut das Finale. Mit Cottbus gelang ihm 1997 der Aufstieg in die 2. Bundesliga und das sensationelle Erreichen des DFB-Pokalfinales als Amateurclub.
Was macht eigentlich ... Gunnar Sauer?
(Geb. 11.06.1964) - Der einstige Verteidiger ist heute Immobilienmakler bei der Firma "Robert C. Spies KG" in Bremen. Als Spieler bestritt Sauer zwischen 1984 und 1998 insgesamt 134 Bundesligaspiele (acht Tore) und 20 Begegnungen in der 2. Bundesliga für den SV Werder Bremen, Hertha BSC und VfB Leipzig. Mit Bremen wurde er 1988 und 1993 Deutscher Meister sowie dreimal Vizemeister. Er gewann 1991 und 1994 den DFB-Pokal, stand noch zwei weitere Male im Finale, und gewann 1992 den Europapokal der Pokalsieger. Mit der Hertha stieg er 1997 in die Bundesliga auf. 1988 gewann er mit der Deutschen Olympia-Auswahl die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Seoul und stand im EM-Kader der Deutschen Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Norbert Dickel?
(27. 11. 1961) - Der frühere Stürmer ist Borussia Dortmund treu geblieben und arbeitet im Eventmanagement des Clubs. Dickel ist Stadionsprecher des BVB, außerdem ist er für das Fan-TV zuständig und moderiert die Live-Übertragungen der BVB-Spiele im Internetradio. Als Stürmer bestritt Dickel zwischen 1984 und 1990 für den 1. FC Köln und Borussia Dortmund insgesamt 123 Bundesliga-Spiele, in denen er 45 Tore erzielte. Mit Dortmund gewann er 1989 den DFB-Pokal, erzielte dabei im Finale beim 4:1 gegen Werder Bremen zwei Tore. Mit Köln wurde er Dritter in der Bundesliga und stand 1986 im Finale des UEFA-Cups.
Was macht eigentlich ... Carsten Kober?
(Geb. 11. 10. 1967) - Der ehemalige Verteidiger arbeitet heute für die Generali Versicherung in Norderstedt. Nach seinem Karriereende 2000 war er zunächst als Manager beim SC Norderstedt tätig, wechselte anschließend in der Marketingabteilung des Handball-Bundesligaclubs VfL Bad Schwartau. Als Spieler bestritt Kober zwischen 1987 und 1997 insgesamt 223 Bundesligaspiele (ein Tor) sowie 20 Begegnungen in der 2. Bundesliga (ein Tor) und elf in der Regionalliga für den Hamburger SV, Hertha BSC Berlin und VfL Osnabrück. Mit dem HSV wurde er 1989 Vierter in der Bundesliga, mit der Hertha gelang ihm 1997 der Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Sixten Veit ?
(Geb. 07. 01. 1970) - Der einstige Mittelfeldspieler ist heute Inhaber und Geschäftsführer der Sixten Veit Consulting GmbH, einer Immobilienfirma in Berlin. Als Spieler bestritt Veit zwischen 1992 und 2003 insgesamt 81 Bundesligaspiele (sechs Tore) sowie 140 Begegnungen in der 2. Bundesliga (20 Tore) für den Chemitzer FC, Hertha BSC Berlin und 1. FC Union Berlin. 2001 war er zudem kurz bei Besiktas Istanbul in der Türkei. In der Saison 2003/04 spielte er für den Halleschen FC. Mit der Hertha stieg er 1997 in die Bundesliga auf und erreichte dort 1999 den dritten Platz.
Was macht eigentlich ... Arne-Larsen Ökland?
(Geb. 31. 05. 1954) - Der Ex-Stürmer ist heute Mitbesitzer und Geschäftsführer der Pizzeria-Kette Dolly Dimples in Norwegen. Von 1989 bis 1994 war er Co-Trainer der norwegischen Nationalmannschaft, danach Vorsitzender von Viking Stavanger. Ökland besitzt die kleine Privatinsel Hillesoey und war Europameister im Hochseeangeln. Als Spieler bestritt Ökland zwischen 1980 und 1983 insgesamt 101 Bundesligaspiele für Bayer 04 Leverkusen, in denen er 43 Tore erzielte. Zuvor hatte er bei Bryne IL in Norwegen gespielt, wohin er nach einem Gastspiel bei Racing Club Paris 1985 auch zurückkehrte. Außerdem machte Ökland 54 Länderspiele für die norwegische Nationalmannschaft, schoss dabei 13 Tore.
Was macht eigentlich ... Dirk Krümpelmann?
(Geb. 22. 08. 1966) - Der Ex-Mittelfeldspieler ist heute Sportjournalist bei der Bild-Zeitung in Düsseldorf. Krümpelmann berichtet über den VfL Borussia Mönchengladbach sowie Fortuna Düsseldorf und schrieb während der WM 2006 unter anderem über Weltmeister Italien. Als Spieler bestritt Krümpelmann zwischen 1986 und 1993 insgesamt 87 Bundesligaspiele (sechs Tore) und 90 Begegnungen der 2. Bundesliga (zwölf Tore) für Fortuna Düsseldorf und Bayer 05 Uerdingen. Seine beste Platzierung war 1990 Rang 9 mit der Fortuna. Mit Düsseldorf gelang ihm 1987, mit Uerdingen 1993 der Aufstieg in die Bundesliga. Sein größter Erfolg war der Gewinn des U-16-Europameister-Titels 1984.
Was macht eigentlich ... Manfred Pohlschmidt?
(Geb. 27. 08. 1940) - Der einstige Stürmer ist seit 2006 Rentner. Nach seiner Karriere hatte er ein Tabakwaren-Geschäft mit Lotto-Totto-Annahmestelle in Münster betrieben. In der Saison 2007/08 trainierte er die Frauen-Mannschaft des TuS Saxonia Münster und führte sie in die Verbandsliga. Als Spieler bestritt Pohlschmidt zwischen 1963 und 1971 insgesamt 185 Bundesligaspiele (52 Tore) sowie zwei Begegnungen in der Regionalliga für Preußen Münster, Hamburger SV und FC Schalke 04. Mit Schalke wurde er 1971 Sechster in der Bundesliga. Außerdem stand er mit den "Knappen" 1969 und zuvor schon 1967 mit dem HSV im Finale des DFB-Pokals.

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