Was macht eigentlich
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Was macht eigentlich ... Rudi Kargus?
(15. 08. 1952) - Der ehemalige Startorwart ist heute Galerist und Künstler. In Hamburg hat Kargus seine eigene Galerie. Seit 1996 beschäftigt er sich mit expressiver Malerei, studierte das Fach sogar an der Kunsthochschule Blankenese. Kargus hat schon mehrere Ausstellungen seiner Werke gemacht, darunter eine Exhibition mit dem Titel "Ballkunst. Ein Leben nach dem Sport" im Museum des Hamburger SV. Nach seiner Profikarriere hatte Kargus zunächst als Jugendtrainer beim HSV gearbeitet sowie den Amateurclub USC Paloma trainiert und diverse Fußball-Camps organisiert. Als Spieler bestritt der Torwart zwischen 1971 und 1990 insgesamt 408 Bundesliga- und 19 Zweitligaspiele für den Hamburger SV, 1. FC Nürnberg, Karlsruher SC, Fortuna Düsseldorf und 1. FC Köln. Mit dem HSV wurde er 1979 Deutscher Meister und insgesamt viermal Vize-Meister. Er gewann 1976 den DFB-Pokal, erreichte noch zweimal das Finale. 1977 gewann er mit dem HSV den Europapokal der Pokalsieger, 1980 stand er im Finale des Cups der Landesmeister. Außerdem bestritt er drei Spiele für die Deutsche Nationalmannschaft und gehörte zum Kader als Deutschland 1976 Vize-Europameister wurde.
Was macht eigentlich ... Joachim Hopp?
(10. 07. 1966) - Der eisenharte Verteidiger war zuletzt Co-Trainer unter Wolfgang Jerat beim Bonner SC. In der Saison 2008/09 schaffte das Duo den Aufstieg in die Regionalliga. Zuvor war Hopp drei Jahre lang Trainer der Amateure des Wuppertaler SV. Hopp bestritt zwischen 1990 und 2001 insgesamt 83 Bundesliga- (vier Tore) und 77 Zweitliga-Spiele (ein Tor), sowie 14 Begegnungen in der Regionalliga (ein Tor) für den MSV Duisburg, Rot-Weiß Oberhausen und KFC Uerdingen. Mit dem MSV schaffte er dreimal den Aufstieg in die Bundesliga. Außerdem erreichte er 1998 das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München, das aber mit 1:2 verloren wurde.
Was macht eigentlich ... Karl-Heinz Emig?
(Geb. 29. 06. 1962) - Der einstige Mittelfeldspieler war zuletzt Co-Trainer beim Karlsruher SC. Zuvor trainierte er die U17-Nachwuchsmannschaft des 1. FC Kaiserslautern. Begonnen hat er seine Trainerkarriere 1998 bei Eintracht Trier. Im Sommer 2002 war er kurzfristig für acht Tage Cheftrainer des 1. FC Kaiserslautern, allerdings bestritt der Club in dieser Zeit kein Spiel. Anschließend wurde Emig Co-Trainer der Pfälzer. Von 2004 bis 2006 war er Assistenz-Coach unter Markus Schupp bei Wacker Burghausen. Seit Juli 2008 ist er wieder beim FCK. In seiner aktiven Zeit bestritt Emig zwischen 1980 und 1995 insgesamt 64 Bundesliga-Spiele (ein Tor) und 291 Begegnungen in der 2. Bundesliga (17 Tore) für den SV Waldhof Mannheim, Hertha BSC Berlin, SV Darmstadt 98, 1. FC Kaiserslautern, SpVgg Unterhaching und VfL Wolfsburg. Mit dem FCK gewann er 1990 den DFB-Pokal, mit Wolfsburg erreichte er 1995 das Pokal-Finale. Mit Berlin schaffte er 1983 den Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Jörg Böhme?
(Geb. 22. 01. 1974) - Der einstige Mittelfeldspieler war zuletzt Trainer der U-19 Junioren von Arminia Bielefeld. Zuvor war er bereits Co-Tainer der Profimannschaft sowie der U23 der Arminia.. Als Spieler bestritt Böhme zwischen 1992 und 2008 insgesamt 233 Bundesliga-Spiele, in denen er 31 Tore erzielte, sowie 43 Begegnungen der 2. Bundesliga (drei Tore) für FC Carl Zeiss Jena, 1. FC Nürnberg, Eintracht Frankfurt, TSV 1860 München, Arminia Bielefeld, FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach. Mit Schalke gewann er 2001 und 2002 den DFB-Pokal und wurde 2001 Vize-Meister. Mit Bielefeld schaffte er 1999 den Aufstieg in die Bundesliga. Außerdem machte Böhme zehn Länderspiele für die Deutsche Nationalmannschaft, in denen er ein Tor erzielte. 2002 wurde er mit Deutschland Vize-Weltmeister.
Was macht eigentlich ... Markus Hausweiler?
(Geb. 15. 04. 1976) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit Sommer 2007 wieder bei Borussia Mönchengladbach angestellt. Zunächst war er Praktikant auf der Geschäftsstelle, wurde dann Co-Trainer der U17-Mannschaft. Heute ist Hausweiler Koordinator der Fußballschule und des Jugendscoutings der Borussia. Als Spieler bestritt Hausweiler zwischen 1995 und 2007 insgesamt 95 Bundesliga-Spiele (fünf Tore) und 49 Begegnungen in der 2. Bundesliga (ein Tor) für Borussia Mönchengladbach und den MSV Duisburg. Mit Gladbach schaffte er 2001 den Aufstieg in die Bundesliga, 1996 war er mit der Borussia Vierter in der Bundesliga. Auch mit Duisburg stieg er 2007 noch mal in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Marinus Bester?
(Geb. 16. 01. 1969) - Der einstige Stürmer ist heute Teammanager beim Hamburger SV. Er macht diesen Job bereits seit seinem Karriereende 2003. Darüber hinaus trainiert er die U18-Junioren der SG Scharmbeck Pattensen. Als Spieler bestritt Bester zwischen 1990 und 2003 insgesamt 52 Bundesliga-Spiele, in denen er fünf Tore erzielte, für Werder Bremen, FC Schalke 04 und den Hamburger SV. Außerdem war er für den HSV II, Concordia Hamburg und den Lüneburger SK in der Regionalliga aktiv. Seine größten Erfolge feierte Bester mit Werder Bremen, mit dem er 1992 den Europapokal der Pokalsieger sowie zwei Mal den DFB-Pokal gewann und 1995 Vizemeister wurde. Allerdings kam er in dieser Zeit nicht zu vielen Einsätzen bei Werder. Mit dem HSV II schaffte er 2002 den Aufstieg in die Regionalliga.
Was macht eigentlich ... Sergej Barbarez?
(Geb. 17. 09. 1971) - Der frühere Mittelfeldstar war von Januar 2009 bis Mai 2010 Mitglied des Aufsichtsrates des Hamburger SV. Als Spieler bestritt Barbarez zwischen 1992 und 2008 insgesamt 330 Bundesliga-Spiele, in denen er 95 Tore erzielte, sowie 18 Begegnungen der 2. Bundesliga (zwei Tore) für Hannover 96, Hansa Rostock, Borussia Dortmund, Hamburger SV und Bayer 04 Leverkusen. Er hält den Rekord als Ausländer mit den meisten Einsätzen in der Bundesliga. Mit dem HSV wurde er 2006 Dritter in der Bundesliga. 2001 war er mit 22 Treffern Torschützenkönig der Liga. Außerdem machte Barbarez 49 Länderspiele für Bosnien-Herzegowina und erzielte 17 Tore.
Was macht eigentlich ... Roger Lutz?
(Geb. 15. 07. 1964) - Der frühere Verteidiger ist seit der Saison 2011/12 Teamkoordinator beim 1. FC Kaiserslautern. Von 2007 bis 2011 arbeitete er bereits als Co-Trainer für die Pfälzer. Nach seiner Spielerkarriere war Lutz zunächst von 2002 bis 2004 im Aufsichtsrat der "Roten Teufel" aktiv, anschließend war er Trainer bei F91 Dudelange und Jeunesse Esch in Luxemburg sowie beim SC Hauenstein. Seit Juni 2007 ist er mit kurzen Unterbrechungen Co-Trainer beim FCK. Als Spieler bestritt Lutz zwischen 1988 und 2000 insgesamt 99 Bundesliga-Spiele (ein Tor) und fünf Begegnungen in der 2. Bundesliga für den 1. FC Kaiserslautern. Anschließend spielte er noch zwei Jahre bei F91 Dudelange. Mit den Pfälzern wurde er 1991 und 1998 Deutscher Meister, gewann 1990 und 1996 den DFB-Pokal und schaffte zudem 1997 den Aufstieg in die Bundesliga. Nach Titeln ist er zusammen mit Axel Roos damit der erfolgreichste FCK-Spieler aller Zeiten.
Was macht eigentlich ... Abder Ramdane?
(Geb. 23. 02. 1974) - Der frühere Mittelfeldspieler war bis Ende der Saison 2010/11 Assistenztrainer von seinem Schwiegervater Ewald Lienen bei Arminia Bielefeld. Zuvor assistierte er Lienen bereits bei Olympiakos Piräus, 1860 München und Panionios Athen. Ab 2006 war Ramdane Co-Trainer der U19-Nachwuchsmannschaft von Borussia Mönchengladbach, machte parallel dazu seine Trainerausbildung. Als Spieler bestritt Ramdane zwischen 1998 und 2003 insgesamt 89 Bundesliga-Spiele (sieben Tore) und 23 Begegnungen der 2. Bundesliga (fünf Tore) für den F.C. Hansa Rostock und SC Freiburg. Seine beste Platzierung in der Bundesliga war Platz sechs mit Freiburg. Mit den Breisgauern stieg er 2003 noch einmal in die Bundesliga auf. Danach stand er noch zwei Jahre beim SC unter Vertrag, konnte aufgrund einer schweren Knieverletzung aber kein Spiel mehr bestreiten.
Was macht eigentlich ... Matthias Maucksch?
(Geb. 11. 06. 1969) - Der einstige Abwehrspieler war von Oktober 2009 bis April 2011 Cheftrainer von Dynamo Dresden in der 3. Liga. Zuvor war er seit Oktober 2007 Coach der 2. Mannschaft der Sachsen. Als Spieler bestritt Maucksch zwischen 1991 und 2000 insgesamt 123 Bundesliga-Spiele (vier Tore) und 73 Begegnungen in der 2. Bundesliga für Dynamo Dresden, VfL Wolfsburg, VfB Leipzig, 1. FC Nürnberg und FC Energie Cottbus. Zuvor hatte er bereits für Dynamo in der DDR-Oberliga gespielt. Nach 2001 war er noch für den FV Dresden 06 und den VfL Pirna-Copitz aktiv. Mit Dynamo wurde er 1989 und 1990 DDR-Meister und schaffte 1991 den Aufstieg in die Bundesliga. Mit Wolfsburg gelang ihm 1997 der Aufstieg ins Oberhaus. Außerdem machte er ein Länderspiel für die DDR-Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Henning Bürger?
(Geb. 16. 12. 1969) - Der frühere Mittelfeldspieler ist seit Juli 2011 Trainer der zweiten Mannschaft von Eintracht Braunschweig. Zuvor war er Assistenz-Trainer beim FC Ingolstadt in der 3. Liga. Nach seinem Karriereende 2005 wurde er zunächst Trainer der U19-Nachwuchsmannschaft des FC Carl Zeiss Jena. Im Dezember 2007 wurde er dann zum Cheftrainer der Profimannschaft in der 2. Bundesliga befördert. Mit Jena erreichte er das Halbfinale des DFB-Pokals 2007/08, musste aber im September 2008 seinen Posten räumen. Als Spieler bestritt Bürger zwischen 1991 und 2005 insgesamt 99 Bundesliga-Spiele (zwei Tore) und 176 Begegnungen der 2. Bundesliga (drei Tore) für den FC Schalke 04, 1. FC Saarbrücken, 1. FC Nürnberg, FC St. Pauli, Eintracht Frankfurt und FC Rot-Weiß Erfurt. Von 1989 bis 1991 hatte er für Jena bereits 53 Spiele in der DDR-Oberliga absolviert. Mit Nürnberg schaffte er 1998, mit St. Pauli 2001 und mit Frankfurt 2003 insgesamt dreimal den Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Frank Wormuth?
(Geb. 12. 09. 1960) - Der ehemalige Abwehrspieler ist seit 2008 Leiter der Fußballlehrerausbildung des DFB an der Hennes-Weisweiler-Akademie in Köln. Darüber hinaus betreut er die deutsche U-20 Nationalmannschaft. Seine Trainerkarriere startete er Anfang der 90er Jahre als Spielertrainer beim FV Nimburg, anschließend FC Tenningen. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere war er als Cotrainer bei Fenerbahce Istanbul und FC Ravensburg sowie als Chefcoach beim SC Pfullendorf, SSV Reutlingen, 1. FC Union Berlin und VfR Aalen. Als Spieler bestritt Wormuth zwischen 1982 und 1986 insgesamt 94 Begegnungen der 2. Bundesliga (zwei Tore) für den SC Freiburg und Hertha BSC Berlin. Außerdem spielte er für den FC Tenningen, FV Nimburg, FC Denzlingen, Freiburger FC und Offenburger FV.
Was macht eigentlich ... Holger Osieck?
(Geb. 31. 08. 1948) - Der frühere Bundesliga-Trainer und Assistent von Franz Beckenbauer bei der WM 1990 ist seit August 2010 Nationaltrainer Australiens. Außerdem ist er bei der FIFA als Mitglied der Technischen Kommission tätig. Seine Trainerkarriere begann Osieck 1977 als Assistenzcoach der kanadischen Nationalmannschaft. Ab 1979 war er Jugendtrainer beim DFB, bevor ihn Teamchef Franz Beckenbauer 1987 zu seinem Assistenten bei der Deutschen Nationalmannschaft berief, die 1990 Weltmeister wurde. In der Saison 1990/91 war er Beckenbauers Assistent bei Olympique Lyon, in der Folgesaison wurde er dann für 16 Monate Chefcoach des VfL Bochum. Anschließend trainierte Osieck Fenerbahce Istanbul und Kocaelispor in der Türkei sowie zwei Mal die Red Diamonds Urawa in Japan, mit denen er 2007 die asiatischen Champions League gewann. Von September 1998 bis September 2003 war er zudem Nationaltrainer Kanadas und gewann 2001 überraschend die CONCACAF-Meisterschaft.
Was macht eigentlich ... Dietmar Schacht ?
(Geb. 28. 09. 1962) - Der frühere Verteidiger hat zur Saison 2011/12 den NRW-Ligisten SV Bergisch Gladbach 09 als Cheftrainer übernommen. Vorher war Schacht seit Sommer 2010 Trainer beim 1. FC Kaan-Marienborn in der Westfalenliga. Außerdem betreibt er die Soccer-Club Fußballschule in seiner Heimatstadt Duisburg und auf Mallorca. Nach seiner Spielerkarriere war Schacht zunächst Coach des FC Remscheid, danach einige Jahre Co-Trainer unter Aleksandar Ristic, Pierre Littbarski, Horst Franz und Gerd vom Bruch. Von 2005 bis Januar 2008 war er Chefcoach der Frauen-Bundesligamannschaft des SC 07 Bad Neuenahr. Im Febraur 2009 ging er als Co-Trainer von Littbarski zum FC Vaduz nach Liechtenstein. Als Spieler bestritt Schacht zwischen 1981 und 1992 insgesamt 22 Bundesliga-Spiele sowie 228 Begegnungen der 2. Bundesliga (19 Tore) für den MSV Duisburg, Tennis Borussia Berlin, DSC Arminia Bielefeld, Alemannia Aachen und FC Schalke 04. Mit den "Knappen" stieg er 1991 in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Siegfried Reich?
(Geb. 29. 09. 1959) - Der Ex-Stürmer betreibt heute in seinem Heimatort Fallersleben das Sportgeschäft "Sport Reich". Als Stürmer bestritt Reich zwischen 1981 und 1996 insgesamt 178 Bundesliga-Spiele, in denen er 65 Tore erzielte, sowie 178 Begegnungen in der 2. Bundesliga (94 Tore) für Borussia Mönchengladbach, Borussia Dortmund, DSC Arminia Bielefeld, Hannover 96, Bayer 05 Uerdingen und VfL Wolfsburg. Mit den "Wölfen" erreichte er 1995 das DFB-Pokalfinale. Mit Hannover stieg er 1987, mit Uerdingen 1990 in die Bundesliga auf. 1988 erzielte er für H96 gegen Stuttgart das "Tor des Monats" März, als er vom Anstoßkreis aus VfB-Keeper Eike Immel überwand.
Was macht eigentlich ... Andreas Zimmermann?
(Geb. 28. 12. 1969) - Der frühere Abwehrspieler war zuletzt in der Saison 2009/10 Co-Trainer und zeitweise sogar Chefcoach der Profimannschaft von Rot Weiss Ahlen in der 2. Bundesliga. Nach seinem Karriereende war Zimmermann zunächst Sportmanager beim 1. FC Kleve. 2008 wurde er Coach der U23 von Rot-Weiß Ahlen, übernahm 2009 dann die U19. Als Spieler bestritt Zimmermann zwischen 1992 und 2004 insgesamt 105 Begegnungen in der 2. Bundesliga (acht Tore) für Hertha BSC Berlin und LR Ahlen. Außerdem spielte er für den 1. FC Union Berlin, Ahlen, Rot-Weiß Essen und SC Paderborn 07 in der Regionalliga. Mit Ahlen schaffte er 2000 den Aufstieg in die 2. Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Ibrahim Tanko?
(Geb. 25. 07. 1977) - Der ehemalige Stürmer ist heute Co-Trainer beim 1. FC Köln. Davor war Tanko von März 2009 bis Ende 2010 als Co-Trainer unter Volker Finke beim japanischen J-League-Club Urawa Red Diamonds angestellt. Tanko bestritt von 1994 bis 2007 insgesamt 109 Bundesliga-Spiele (6 Tore) für Borussia Dortmund und den SC Freiburg, für den er auch noch 49 Zweitligaspiele (2 Tore) absolvierte. Mit dem BVB wurde er zweimal Deutscher Meister sowie Champions-League- und Weltpokalsieger. Mit Freiburg stieg er 2003 in die Bundesliga auf. 1995 wurde er zum damals jüngsten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten als er mit 17 Jahren und 250 Tagen zum 3:0 gegen Bayer Uerdingen traf.
Was macht eigentlich ... Gerd Müller?
(Geb. 03. 11. 1945) - Der "Bomber der Nation" bringt heute dem Nachwuchs des FC Bayern München das Toreschießen bei. Müller ist Co-Trainer der zweiten Mannschaft des Rekordmeisters. Mit den Bayern wurde er selbst vier Mal Deutscher Meister und drei Mal Europapokalsieger der Landesmeister, holte zudem mit der deutschen Nationalmannschaft 1974 den WM- und 1972 den EM-Titel. Mit 365 Bundesliga- und 68 Länderspieltoren hält er noch heute zwei außergewöhnliche Rekorde.
Was macht eigentlich ... Erich Rutemöller?
(Geb. 08. 02. 1945) - Der ehemalige DFB-Trainer ist seit April 2011 Aufsichtsratsmitglied des Bonner SC. Bis September 2010 war Rutemöller als Berater des iranischen Erstliga-Klubs Esteghlal Teheran tätig. Zuvor war er erst Berater von Irans Nationaltrainer Ali Daei, wurde dann im April 2009 für drei Wochen zum Übergangstrainer der Nationalelf des Iran. Der ehemalige Dozent der Deutschen Sporthochschule in Köln wurde 1990 vom Amateur- zum Profitrainer beim 1. FC Köln befördert, trainierte bis Ende August 1991 den FC, anschließend von März 1992 bis Sommer 1993 den FC Hansa Rostock. Ab 1994 arbeitete Rutemöller für den DFB, war unter anderem Trainer des Teams 2006 und der U20-Nationalelf, außerdem gehörte er zum Trainerstab von Teamchef Rudi Völler bei der WM 2002. Von Juli 2000 bis Ende 2007 war Rutemöller zusätzlich noch Ausbildungsleiter für die Erlangung der Fußballlehrer-Lizenz des DFB an der Trainerakademie in Köln.
Was macht eigentlich ... Ratinho?
(Geb. 08. 06. 1971) - Der einstige Mittelfeldspieler war zuletzt U17-Coach beim 1. FC Kaiserslautern, wurde aber im März 2011 freigestellt. Außerdem organisiert er im Sommer Fußball-Camps in der Nähe von Kaiserslautern. Zuvor war er Nachwuchscoach beim FC Luzern in der Schweiz, trainierte die U17 des Erstligisten. Als Spieler bestritt Ratinho zwischen 1996 und 2003 insgesamt 113 Bundesliga-Spiele (sieben Tore), 27 Begegnungen der 2. Bundesliga (zwei Tore) und sieben in der Regionalliga (ein Tor) für den 1. FC Kaiserslautern. Bevor der Brasilianer zum FCK kam spielte er in seiner Heimat für Atletico Paranaense sowie für den FC St. Gallen und den FC Aarau in der Schweiz. Nach seiner Zeit in der Pfalz ging Ratinho zu Shenyang Jinde nach China, danach zu Zhenis Astana in Kasachstan und schließlich zum FC Luzern. Mit den Lauterern stieg er 1997 in die Bundesliga auf und wurde ein Jahr später als erster Aufsteiger der Geschichte Deutscher Meister.

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