Was macht eigentlich ... Markus Münch?

(Geb. 07. 09. 1972) - Der ehemalige Bayern-Star züchtet und trainiert heute Rennpferde. Der Mittelfeldspieler bestritt von 1990 bis 2003 164 Bundesliga-Spiele für den FC Bayern München, Bayer 04 Leverkusen, den 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach, erzielte zwölf Tore. Außerdem spielte Münch für den FC Genua, Besiktas Istanbul und Panathinaikos Athen, wo er seine Karriere 2005 beendete. Er wurde 1994 und 1997 mit dem FC Bayern Deutscher Meister, 2004 Griechischer Meister mit Panathinaikos.
Was macht eigentlich ... Marc Arnold?

(19.09.1970) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit 2008 sportlicher Leiter von Eintracht Braunschweig. Zuvor war er in derselben Funktion für Hessen Kassel tätig. Als Spieler bestritt der in Johannesburg, Südafrika, geborene Arnold 35 Bundesliga Spiele für Borussia Dortmund und Hertha BSC (2 Tore). Außerdem war er 147 Mal für die Stuttgarter Kickers, Hertha BSC, den Karlsruher SC und Rot-Weiss Ahlen in der 2. Bundesliga am Ball (23 Tore). Unterhalb der 2. Bundesliga spielte er für den SSV Ulm, Eintracht Braunschweig und den KSV Hessen Kassel. In Kassel beendete er 2007 seine Karriere und wechselte ins Management. Mit Borussia Dortmund wurde der Offensivspieler 1995 deutscher Meister. Mit Hertha gelang ihm 1997 der Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Eyjölfur Sverrisson?

(Geb. 03. 08. 1968) - Der ehemalige Defensivspieler ist seit 2009 Trainer der U21-Nationalmannschaft Islands. Von 2005 bis 2007 war der Isländer Nationaltrainer seines Heimatlandes. 2011 war er für einen Monat im Trainerstab des VfL Wolfsburg. Als Spieler bestritt Sverrisson zwischen 1989 und 2003 insgesamt 250 Bundesliga-Spiele, in denen er 30 Tore erzielte, sowie 56 Begegnungen der 2. Bundesliga (vier Tore) für den VfB Stuttgart und Hertha BSC Berlin. In der Saison 1994/95 spielte er für Besiktas Istanbul. Mit Stuttgart wurde er 1992 Deutscher Meister, mit der Hertha gelang ihm 1997 der Aufstieg in die Bundesliga. Außerdem machte er 66 Länderspiele für Island, erzielte zehn Tore.
Was macht eigentlich ... Dieter Frey?

(Geb. 31. 10. 1972) - Der ehemalige Defensivspieler ist heute Lehrer für Wirtschaft und Recht an einem Nürnberger Gymnasium. Nach seiner aktiven Karriere studierte er an der Universität Erlangen Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Nebenbei leitet er seit 2005 den Fußballkindergarten des 1. FC Nürnberg. Als Spieler bestritt Frey zwischen 1992 und 2003 insgesamt 128 Bundesliga-Spiele und schoss acht Tore für den FC Bayern München, SC Freiburg, Werder Bremen und 1. FC Nürnberg. Mit den Bayern wurde er 1994 Deutscher Meister sowie zweimal Vizemeister und gewann 1996 den UEFA-Cup. 1999 holte er mit Bremen den DFB-Pokal, stand ein Jahr später erneut im Finale.
Was macht eigentlich ... Holger Fach?

(Geb. 06. 09. 1962) - Der frühere Mittelfeldspieler ist seit dem 25. Januar 2010 Trainer beim FC Lokomotive Astana in Kasachstan. Direkt in seiner ersten Saison wurde er kasachischer Pokalsieger. Nach seiner Karriere als Spieler trainierte Fach zunächst die Amateure von Borussia Mönchengladbach. Im September 2003 wechselte er als Chefcoach zu Rot-Weiss Essen, kehrte aber nach wenigen Wochen nach Gladbach als Chefcoach der Profis zurück. Von Juli bis Dezember 2005 trainierte Fach den VfL Wolfsburg, von Januar 2007 bis Februar 2008 war er beim SC Paderborn 07. Von April 2008 bis April 2009 coachte Fach den FC Augsburg. Als Spieler bestritt Holger Fach zwischen 1981 und 1998 insgesamt 416 Bundesliga-Spiele, in denen er 67 Tore erzielte, sowie 27 Begegnungen der 2. Bundesliga (vier Tore) für Fortuna Düsseldorf, Bayer 05 Uerdingen, Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen und TSV 1860 München. Mit Gladbach gewann er 1995 den DFB-Pokal und erreichte 1992 das Pokal-Finale. Außerdem machte er fünf Länderspiele für die Deutsche Nationalmannschaft. 1988 gewann er mit der deutschen Olympia-Auswahl bei den Olympischen Spielen in Seoul die Bronzemedaille.
Was macht eigentlich ... Mario Basler?

(Geb. 18. 12. 1968) - Der einstige Mittelfeldstar wurde am 24.10.2011 als neuer Trainer beim Drittligisten Rot-Weiß Oberhausen vorgestellt. Zuletzt war er von August 2010 bis Mai 2011 Cheftrainer beim Ligakonkurrenten Wacker Burghausen. Davor war er Trainer von Eintracht Trier. Von 2007 bis September 2008 arbeitete er als Co-Trainer des TuS Koblenz in der 2. Bundesliga. Von 2004 bis September 2005 trainierte er Jahn Regensburg in der Regionalliga. Basler bestritt als Spieler von 1989 bis 2003 insgesamt 262 Bundesligaspiele, erzielte 62 Tore, und 128 Zweitligabegegnungen (23 Tore) für 1. FC Kaiserslautern, Rot-Weiß Essen, Hertha BSC, Werder Bremen und FC Bayern München. Danach war er eine Saison bei Al-Rayyan in Katar. Er wurde mit den Bayern zweimal Deutscher Meister und mit Bremen und Bayern je einmal DFB-Pokalsieger. 1999 stand er mit den Münchnern im Finale der Champions League. 1995 wurde er Bundesliga-Torschützenkönig mit 20 Toren. Für die Deutsche Nationalmannschaft spielte er 30 Mal, erzielte zwei Tore und wurde 1996 Europameister.
Was macht eigentlich ... Thomas Reis?

(Geb. 04.10.1973) - Der ehemalige Defensivspieler arbeitet heute als Co-Trainer der zweiten Mannschaft des VfL Bochum. Darüber hinaus ist er als Assistent der Nachwuchsleitung für den Revierklub tätig, bei dem er 2009 zunächst als Scout der Nachwuchsabteilung eingestellt wurde. In seiner aktiven Zeit von 1992 bis 2005 absolvierte er 128 Bundesliga-Spiele für Eintracht Frankfurt und den VfL Bochum und erzielte dabei 14 Treffer. Außerdem war er für Bochum und Eintracht Trier 87 Mal in der 2. Bundesliga am Ball (5 Tore). Mit dem VfL stieg er 1996, 2000 und 2002 in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Michael Wittwer?

(Geb. 18.02.1967) - Der ehemalige Libero ist heute Trainer des FC Nöttingen in der Oberliga Baden-Württemberg, für den er bereits von 2000 bis 2005 als Spielertrainer tätig war. 2004 schaffte er mit den Nordschwarzwäldern den Aufstieg in die Regionalliga. 2005 wechselte er als Co-Trainer zur zweiten Mannschaft des Karlsruher SC. Als Spieler bestritt Wittwer von 1989 bis 1998 145 Bundesliga-Spiele für den KSC. Er erzielte dabei einen Treffer. Außerdem war er für die Badener zwei Mal in der 2. Bundesliga am Ball.
Was macht eigentlich ... Steffen Korell?

(Geb. 27. 10. 1971) - Der ehemalige Verteidiger ist heute Teamkoordinator bei Borussia Mönchengladbach. In dieser Funktion hilft er den Spielern bei Alltagsproblemen. Außerdem wird er als Scout eingesetzt und organisiert Trainingslager. Als Spieler bestritt Korell zwischen 1990 und 2005 insgesamt 117 Bundesliga-Spiele (drei Tore) und 190 Begegnungen der 2. Bundesliga (neun Tore) für FC Homburg 08, SC Freiburg und Borussia Mönchengladbach. Mit Freiburg schaffte er 1998 den Aufstieg in die Bundesliga, mit Gladbach noch einmal 2001.
Was macht eigentlich ... Heinz Gründel?

(13. 02. 1957) - Der ehemalige Mittelfeldspieler arbeitet heute als Trainer in der Fußballschule von Rudi Völler in Cala Millor auf Mallorca. Zuvor betrieb er zehn Jahre lang in Hamburg die Gaststätte "Sam´s Bar". Als Spieler bestritt Gründel zwischen 1976 und 1993 insgesamt 161 Bundesliga-Spiele und erzielte 24 Tore für Hertha BSC Berlin, Hamburger SV und Eintracht Frankfurt. Zwischendurch war er von 1978 bis 1985 bei Thor Waterschei und Standard Lüttich in Belgien aktiv. Mit dem HSV wurde er 1987 Vize-Meister, mit Hertha sowie drei Mal mit Frankfurt war er zudem Bundesliga-Dritter. Mit Hamburg gewann er 1987 auch den DFB-Pokal. Das Pokalfinale hatte er zuvor schon 1977 mit Berlin erreicht. Für die Deutsche Nationalmannschaft machte Gründel zudem vier Länderspiele.
Was macht eigentlich ... Henrik Andersen?

(Geb. 07. 05. 1965) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit seinem Karriereende als Spielerberater tätig, hat in Eupen (Belgien) die "Henrik Andersen Sportpromotion AG" gegründet. Als Spieler bestritt der Däne zwischen 1990 und 1998 insgesamt 125 Bundesliga-Spiele (fünf Tore) für den 1. FC Köln. 1992 wurde er Vierter in der Bundesliga, 1992 erreichte er das Finale des DFB-Pokals. Zuvor spielte er acht Jahre für den RSC Anderlecht in Belgien. Außerdem machte Andersen 30 Länderspiele für Dänemark, nahm an der WM 1986 in Mexiko teil und wurde 1992 Europameister.
Was macht eigentlich ... Willi Lippens?

(Geb. 10. 11. 1945) - Der frühere Stürmer betreibt heute zusammen mit seiner Ehefrau sowie Sohn Michael die Gaststätte "Mitten im Pott" in Bottrop. 1998 war er kurz Trainer bei Rot-Weiss Essen. Als Spieler bestritt "Ente" Lippens zwischen 1965 und 1981 insgesamt 242 Bundesliga-Spiele, in denen er 92 Tore erzielte, 67 Begegnungen in der 2. Bundesliga (23 Tore) sowie 155 in der Regionalliga-West (107 Tore) für Rot-Weiss Essen und Borussia Dortmund. Mit RWE gelang ihm 1966, 1969 und 1973 drei Mal der Aufstieg in die Bundesliga. Außerdem machte Lippens ein Länderspiel für die Nationalmannschaft der Niederlande.
Was macht eigentlich ... Uwe Bindewald?

(Geb. 13. 08. 1968) - Der Ex-Abwehrspieler ist seit Januar 2011 Trainer der U17-Junioren von Eintracht Frankfurt. Zuvor war er Co-Trainer der zweiten Mannschaft der Hessen. Darüber hinaus betreibt er seine eigene Fußballschule namens "UB13", in der er jungen Kickern das Fußballspielen beibringt. Als Spieler bestritt der Publikumsliebling der Frankfurter Fans zwischen 1988 und 2004 insgesamt 263 Bundesliga-Spiele (zwei Tore) sowie 123 Begegnungen der 2. Bundesliga (fünf Tore) für Eintracht Frankfurt. Mit der Eintracht wurde er dreimal Bundesliga-Dritter und einmal Vierter.
Was macht eigentlich ... Wolfgang Rolff?

(Geb. 26. 12. 1959) - Der einstige Mittelfeldstar ist seit Juli 2004 Co-Trainer von Chefcoach Thomas Schaaf bei Werder Bremen. Seine Trainerkarriere begann Rolff 1996 als Assistenzcoach beim Hamburger SV. 1997/98 war er Cheftrainer beim SV Meppen in der 2. Bundesliga. Danach wechselte er wieder als Co-Trainer zum VfB Stuttgart, wo er auch für 13 Tage als Interimscoach die Profis anführte. 2000/01 war er eine Saison Co-Trainer bei Bayer 04 Leverkusen. Danach wurde er Nationaltrainer von Kuwait. Als Spieler bestritt Rolff zwischen 1979 und 1996 insgesamt 356 Bundesliga-Spiele (47 Tore) und 126 Begegnungen der 2. Bundesliga (23 Tore) für den OSC Bremerhaven, Fortuna Köln, Hamburger SV, Bayer 04 Leverkusen, Bayer Uerdingen, Karlsruher SC und 1. FC Köln. In der Saison 1989/90 spielte er für Racing Straßburg in Frankreich. Mit dem HSV wurde er 1983 Deutscher Meister, 1984 Vize-Meister, gewann zudem 1983 den Europapokal der Landesmeister. Mit Leverkusen wurde er 1988 UEFA-Cup-Sieger. Außerdem machte Rolff 37 Länderspiele für die Deutsche Nationalmannschaft und wurde 1986 Vize-Weltmeister.
Was macht eigentlich ... Viktor Skripnik?

(Geb. 19. 11. 1969) - Der Ukrainer ist heute U-17-Nachwuchstrainer bei Werder Bremen. Nach seinem Karriereende 2004 war Skripnik zunächst Co-Trainer der U15 von Werder, übernahm dann die U21. Danach war er Coach der U16 und der U18. Als Abwehrspieler bestritt Skripnik zwischen 1996 und 2004 insgesamt 138 Bundesliga-Spiele für Werder Bremen, erzielte dabei sieben Tore. 2004 wurde er mit Werder Deutscher Meister, 1999 und 2004 gewann er den DFB-Pokal, stand zudem 2000 noch einmal im Pokalfinale. Außerdem bestritt er 24 Länderspiele für die Ukraine.
Was macht eigentlich ... Uwe Gospodarek?

(Geb. 06. 08. 1973) - Der ehemalige Keeper ist seit August 2010 Torwarttrainer der deutschen U21-Nationalmannschaft. Von September bis Dezember 2010 war er Torwarttrainer bei Wacker Burghausen, wechselte dann aber noch einmal als Spieler zu Hannover 96. Als Spieler bestritt Gospodarek zwischen 1991 und 2010 insgesamt 71 Bundesliga-Spiele, 156 Begegnungen der 2. Bundesliga und 51 in der Regionalliga für den FC Bayern München, VfL Bochum, 1. FC Kaiserslautern, Jahn Regensburg, Wacker Burghausen, Borussia Mönchengladbach und Hannover 96. Mit den Bayern wurde er als Ersatzkeeper 1994 Deutscher Meister und 1993 Vizemeister. Mit Bochum schaffte er als Stammtorwart 1996 den Aufstieg in die Bundesliga, 2008 stieg er auch mit Gladbach, allerdings als Ersatzmann, in die Bundesliga auf. Außerdem machte Gospodarek 18 Länderspiele für die deutsche U21-Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Rob Reekers?

(Geb. 07. 05. 1966) - Der Ex-Verteidiger ist seit Juni 2009 Co-Trainer von Jos Luhukay beim FC Augsburg. Seine Karriere als Trainer begann der Niederländer bereits während seiner aktiven Zeit. Als Spieler des FC Gütersloh in der Regionalliga machte er parallel seine Trainerlizenz, arbeitete dann als Manager und Co-Trainer bei den Ostwestfalen. Nachdem der Club Insolvenz anmelden musste, wechselte Reekers als Co-Trainer zu Rot-Weiß Oberhausen, wo er bis 2003 blieb. Anschließend ging er als Chefcoach zum FC Gütersloh 2000, der in der Oberliga Westfalen spielte. Danach trainierte Reekers die A2-Jugend der Spielgemeinschaft Twente/Heracles Almelo und baute nebenbei eine Fußballschule auf. 2006 wurde er Trainer von SuS Stadtlohn. Im September 2008 ging er als Co-Trainer nach Aserbaidschan zum Erstligisten Neftschi PFK in Baku. Als Spieler bestritt Reekers zwischen 1986 und 1999 insgesamt 219 Bundesliga-Spiele (sieben Tore) und 96 Begegnungen der 2. Bundesliga (zwei Tore) für den VfL Bochum und FC Gütersloh. Mit dem VfL erreichte er 1988 das Finale des DFB-Pokals und schaffte 1993 den Wiederaufstieg in die Bundesliga. Mit Gütersloh stieg er 1996 in die 2. Bundesliga auf. Außerdem machte er vier Länderspiele für die Nationalmannschaft der Niederlande.
Was macht eigentlich ... Dieter Schlindwein?

(Geb. 07. 02. 1961) - Der ehemalige Vorstopper ist heute als Nachwuchstrainer in verschiedenen Ämtern tätig. So ist er Talentförderungstrainer der GOFUS e.V., einer Vereinigung ehemaliger Fußballprofis die Golfturniere zu karitativen Zwecken veranstaltet. Außerdem arbeitet er als Übungsleiter in den Fußballschulen von Michael Rummenigge und Manfred Kaltz. Nach seinem Karriereende war er zunächst als Nachwuchscoach beim DFB angestellt, anschließend als A-Jugendtrainer des FC St. Pauli. Als Verteidiger bestritt Schlindwein von 1978 bis 1996 insgesamt 214 Bundesliga- (17 Tore) und 186 Zweitliga-Spiele (sechs Tore) für den SV Waldhof Mannheim, SV Werder Bremen, Eintracht Frankfurt und FC St. Pauli. Mit Frankfurt wurde er 1988 DFB-Pokalsieger. Mit Mannheim schaffte er 1983, mit St. Pauli 1995 den Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Thomas Hengen?

(Geb. 22. 09. 1974) - Der einstige Defensivspieler arbeitet seit 2009 als Scout im Bereich West-Deutschland/Niederlande/Belgien für den FC Everton. Von 2006 bis 2007 war er Leiter des Leistungszentrums für Nachwuchsspieler beim TSV Alemannia Aachen, anschließend eine Saison lang Trainer der 2. Mannschaft der Aachener. Als Spieler bestritt Hengen zwischen 1992 und 2004 insgesamt 224 Bundesliga-Spiele (sieben Tore) für den 1. FC Kaiserslautern, Karlsruher SC, Borussia Dortmund und VfL Wolfsburg. Mit dem FCK gewann er 1996 den DFB-Pokal, erreichte 2003 erneut das Finale und wurde 1994 Vizemeister.
Was macht eigentlich ... Michael Harforth?

(Geb. 09. 02. 1959) - Der frühere Spielmacher betreibt heute in Ellmau eine eigene Fußballschule für Kinder und Jugendliche. Als Spieler bestritt Harforth zwischen 1977 und 1995 insgesamt 181 Bundesligaspiele (14 Tore) sowie 232 Begegnungen der 2. Bundesliga (31 Tore) für den Karlsruher SC, Freiburger FC, MSV Duisburg und Hannover 96. Mit dem KSC schaffte er zweimal den Aufstieg in die Bundesliga, wo Rang 8 in der Saison 1991/92 seine beste Platzierung war. Mit dem MSV stieg er zudem 1993 in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Hans-Peter Lehnhoff?

(Geb. 12. 07. 1963) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit 2000 Teammanager bei Bayer 04 Leverkusen. Als Spieler bestritt Lehnhoff zwischen 1984 und 1999 insgesamt 237 Bundesliga-Spiele, in denen er 20 Tore erzielte, für den 1. FC Köln und Bayer 04 Leverkusen. Mit Leverkusen wurde er zweimal Vizemeister und einmal Dritter der Bundesliga. Mit Köln erreichte er zweimal Platz drei und kam 1986 ins Finale des UEFA-Cups. Außerdem spielte er von 1988 bis 1994 beim FC Antwerpen in Belgien. Mit dem Club wurde er 1992 belgischer Pokalsieger und erreichte 1993 das Finale des Europapokals der Pokalsieger.
Was macht eigentlich ... Markus Feldhoff?

(Geb. 29. 08. 1974) - Der frühere Stürmer ist seit Saisonbeginn 2009/10 Co-Trainer bei Energie Cottbus. Zuvor stand er in gleicher Position beim VfL Osnabrück unter Vertrag. Seine Trainerkarriere begann Feldhoff im Dezember 2006 beim TV Jahn Hiesfeld in der Landesliga. 2008 war er für drei Monate Trainer bei der SSVg Velbert, anschließend heuerte er im Rahmen eines Praktikums beim VfL Osnabrück an. Als Spieler bestritt Feldhoff zwischen 1992 und 2007 insgesamt 158 Bundesliga-Spiele, in denen er 25 Tore erzielte, sowie 34 Begegnungen der 2. Bundesliga (sechs Tore) und 90 Spiele in der Regionalliga (48 Tore) für Bayer 05 Uerdingen, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, VfL Wolfsburg, Energie Cottbus, KFC Uerdingen 05 und VfL Osnabrück. Mit Leverkusen wurde er 1997 Vize-Meister und 1998 Dritter in der Bundesliga. Mit Uerdingen schaffte er 1994 den Aufstieg in die Bundesliga, mit Osnabrück 2007 den Aufstieg in die 2. Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Jörg Sievers?

(22. 09. 1965) - Der ehemalige Torwart ist seit seinem Karriereende 2003 Torwarttrainer bei Hannover 96. Nebenbei besitzt er noch ein Unternehmen, das Versicherungen und Finanzplanung anbietet. Als Keeper stand Sievers insgesamt in 17 Bundesliga- und 367 Zweitliga-Spielen sowie 70 Begegnungen in der Regionalliga im Tor von Hannover 96. Sein größter Erfolg war der Gewinn des DFB-Pokals 1992 als Zweitliga-Club gegen Borussia Mönchengladbach. 1998 schaffte Sievers mit Hannover den Aufstieg in die 2. Bundesliga, vier Jahre später folgte der Aufstieg in die Bundesliga.

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