Was macht eigentlich
go
Was macht eigentlich ... Antonio di Salvo?
(05.06.1979) - Der ehemalige Stürmer ist heute Co-Trainer der U17-Junioren des FC Bayern München. Als Spieler bestritt der in Paderborn geborene Italiener 100 Bundesliga-Spiele für Bayern München und Hansa Rostock. Für Hansa war er 17 Mal erfolgreich, für die Münchener blieb er in sechs Einsätzen ohne Treffer. Außerdem lief er 83 Mal für Rostock und 1860 München in der 2. Bundesliga auf (14 Tore). In der Winterpause der Saison 2009/10 wechselte von 1860 zum österreichischen Erstligisten Kapfenberger SV, wo er nach sieben Einsätzen im Sommer 2010 seine Karriere beendete. Mit Bayern München gewann er 2001 das Triple aus deutscher Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League, auch wenn er selten zum Einsatz kam.
Was macht eigentlich ... Armin Görtz?
(Geb. 30. 08. 1959) - Der frühere Mittelfeldspieler arbeitet heute als Physiotherapeut in einer Praxis in Pulheim. Als Spieler bestritt Görtz zwischen 1981 und 1993 insgesamt 144 Bundesliga-Spiele (neun Tore) und 44 Begegnungen der 2. Bundesliga (drei Tore) für Eintracht Frankfurt, FSV Frankfurt, 1. FC Köln und Hertha BSC Berlin. Mit Köln wurde er zweimal Vizemeister und einmal Dritter in der Bundesliga. Außerdem machte Görtz zwei Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft und gewann 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul die Bronzemedaille.
Was macht eigentlich ... Thorsten Judt?
(30.06.1971) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist heute Co-Trainer der U17-Junioren des Hamburger SV. Es ist seine erste Trainerstation nach dem Ende der aktiven Karriere 2009. Als Spieler absolvierte der Linksfuß 43 Bundesliga-Spiele (3 Tore) für Fortuna Düsseldorf. Außerdem war er 251 Mal für Düsseldorf, Rot-Weiß Oberhausen und Kickers Offenbach in der 2. Bundesliga aktiv (16 Tore). Seine Profilaufbahn beendete er 2009 bei Rot-Weiß Erfurt, für die er 22 Mal in der 3. Liga auflief (1 Tor).
Was macht eigentlich ... Jean-Marie Pfaff?
(Geb. 04. 12. 1953) - Der frühere Torwart hat seit 2003 seine eigene TV-Doku-Soap im belgischen TV-Sender VTM. In "De Pfaffs" zeigen Pfaff und seine Familie wöchentlich ihr Leben. Nach seinem Karriereende war er zunächst PR-Manager, unter anderem beim AC Beerschot, später half er beim BFC Dynamo Berlin beim Aufbau des Jugendleistungszentrums. Als Spieler bestritt Pfaff zwischen 1982 und 1988 insgesamt 156 Bundesliga-Spiele für den FC Bayern München. Zuvor hatte er beim SK Beveren in Belgien gespielt. Später war er auch noch bei Lierse SK und Trabzonspor in der Türkei aktiv. Mit den Bayern wurde er von 1985 bis 1987 dreimal in Folge Deutscher Meister sowie 1988 Vizemeister. Zweimal gewann er den DFB-Pokal, 1987 erreichte er zudem das Finale des Europapokals der Landesmeister. Mit Beveren gewann er 1978 den belgischen Pokal und wurde 1979 belgischer Meister. Außerdem machte Pfaff 61 Länderspiele für die belgische Nationalmannschaft, mit der er 1980 Vize-Europameister wurde und 1986 den vierten Platz bei der WM erreichte.
Was macht eigentlich ... Rene Rydlewicz?
(18.07.1973) - Der ehemalige Mittelfeldspieler trainiert seit der Saison 2011/12 die U19-Junioren von Energie Cottbus. Zuvor war er für die U19 des Verbandsligisten FSV Bentwisch verantwortlich. Seine Karriere abseits des Rasens startete der Blondschopf 2008 als sportlicher Leiter beim FC Anker Wismar. Diesen Posten übernahm er später auch bei Hansa Rostock. Als Spieler absolvierte der gebürtige Lausitzer vor seinem Wechsel zu Bayer Leverkusen 1991 bereits sieben Spiele in der DDR-Oberliga für den BFC Dynamo (1 Tor). Bei seinem Debüt war er gerade mal 16 Jahre alt und der jüngste Spieler in der Geschichte der DDR-Oberliga. Zwischen 1992 und 2008 absolvierte Rydlewicz 278 Bundesliga-Spiele für Bayer Leverkusen, 1860 München, Arminia Bielefeld und den FC Hansa Rostock (29 Treffer). Darüber hinaus war er 79 Mal für Bielefeld und Rostock in der 2. Bundesliga am Ball (7 Tore).
Was macht eigentlich ... Andrzej Kobylanski?
(Geb. 31. 07. 1970) - Der frühere Stürmer ist seit Anfang 2008 als Scout beim FC Energie Cottbus angestellt. Als Spieler bestritt Kobylanski zwischen 1992 und 2005 insgesamt 87 Bundesliga-Spiele (acht Tore), sowie 154 Begegnungen der 2. Bundesliga (37 Tore) und sieben der Regionalliga für den 1. FC Köln, Tennis Borussia Berlin, Hannover 96, SV Waldhof Mannheim, FC Energie Cottbus und Wuppertaler SV Borussia. Außerdem machte er sechs Länderspiele für die Nationalmannschaft Polens.
Was macht eigentlich ... Andrzej Buncol?
(21.09.1959) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit 2008 Co-Trainer der U17-Junioren von Bayer Leverkusen. Darüber hinaus ist er in der Traditionself der Rheinländer aktiv. Als Spieler bestritt gebürtige Pole zwischen 1986 und 1996 185 Bundesliga-Spiele für den FC Homburg, Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf (21 Tore). Für die Fortuna war er außerdem 60 Mal in der 2. Bundesliga am Ball (6 Treffer). Mit Bayer gewann er 1988 den UEFA-Pokal. Zwischen 1980 und 1986 lief er 51 Mal für die polnische Nationalmannschaft auf (6 Tore) und belegte bei der Weltmeisterschaft 1982 den dritten Platz.
Was macht eigentlich ... Stefan Studer?
(Geb. 30. 01. 1964) - Der frühere Defensivspieler ist seit Januar 2009 Chefscout beim FC St. Pauli. In der Saison 2007/08 war er Scout beim F.C. Hansa Rostock. Zuvor hatte er ab 2006 als Manager bei Hansa gearbeitet. Als Spieler bestritt Studer zwischen 1984 und 1998 insgesamt 243 Bundesliga-Spiele (15 Tore) sowie 133 Begegnungen der 2. Bundesliga (sieben Tore) für FC St. Pauli, Eintracht Frankfurt, SG Wattenscheid 09, Hannover 96 und F.C. Hansa Rostock. Mit Frankfurt wurde er dreimal Dritter in der Bundesliga. Mit St. Pauli schaffte er 1998 den Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Sven Köhler?
(Geb. 24. 02. 1966) - Der einstiege Defensivmann ist seit Juli 2007 Cheftrainer beim Halleschen FC. In der Saison 2007/08 schaffte er mit Halle als Meister der Oberliga NOFV-Nord den Aufstieg in die Regionalliga Nord, in der er in der Folgesaison gleich Vize-Meister wurde. Seine Trainerkarriere begann Köhler im Sommer 2003 als Assistent von Christoph Franke bei Dynamo Dresden. Ab 2005 trainierte er die A-Jugend der Dresdner. Als Spieler bestritt Köhler zwischen 1991 und 2003 insgesamt 125 Spiele in der 2. Bundesliga (vier Tore) und mehr als 100 Partien in der Regionalliga für den Chemnitzer FC, FC Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden. Mit Chemnitz schaffte er 1999 den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Bis 1990 spielte Köhler zudem 97 Mal in der DDR-Oberliga für den FC Karl-Marx-Stadt, den Vorgängerverein des Chemnitzer FC. 1990 wurde er DDR-Vizemeister.
Was macht eigentlich ... Christian Brand?
(23.05.1972) - Der ehemalige Mittelfeldspieler betreut heute die U18-Junioren des FC Luzern. Seit Juli 2008 kümmert er sich um die Talente des schweizer Erstligisten. Ende der Saison 2010/11 übernahm er als Interimstrainer für fünf Spiele die Profimannschaft. Seine Trainerkarriere begann Brand 2005 in der Jugendabteilung des SC Kriens. 2007 wechselte er als Co-Trainer zum FC Thun. Als Spieler bestritt der spielstarke Linksfuß zwischen 1996 und 2002 108 Bundesliga-Spiele (9 Tore) für Werder Bremen, den VfL Wolfsburg und Hansa Rostock. Darüber hinaus war er 35 Mal in der 2. Bundesliga für den VfB Oldenburg am Ball (2 Tore). Nach seinem Abschied aus der Bundesliga 2002 spielte er noch jeweils zwei Jahre für den FC Luzern und den SC Kriens in der Schweiz. Mit Werder Bremen gewann Brand 1999 den DFB-Pokal.
Was macht eigentlich ... Heiko Gerber?
(11.07.1972) - Der ehemalige Nationalspieler ist seit der Saison 2011/12 Co-Trainer der U19-Junioren des VfB Stuttgart. Zuvor war er in derselben Funktion bereits für die U17 der Schwaben tätig. Als Spieler bestritt der Linksfuß 199 Bundesliga-Spiele für Arminia Bielefeld, den 1. FC Nürnberg und den VfB Stuttgart (11 Tore). Außerdem war der gebürtige Sachse 139 Mal für den Chemnitzer FC und den FC Ingolstadt in der 2. Bundesliga am Ball (9 Tore). 1999 stand er zwei Mal für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Feld.
Was macht eigentlich ... Daniel Stendel?
(04.04.1974) - Der ehemalige Stürmer trainiert heute die U17-Junioren von Hannover 96. Seine Trainertätigkeit begann er 2007 als Co-Trainer der zweiten Mannschaft der Niedersachsen. Als Spieler absolvierte der gebürtige Brandenburger zwischen 1996 und 2006 96 Bundesliga-Spiele für den Hamburger SV und Hannover 96. Alle seine 12 Bundesliga-Tore erzielte er für Hannover. Außerdem bestritt er 160 Partien der 2. Bundesliga für den SV Meppen, den FC Gütersloh und Hannover 96 (49 Tore).
Was macht eigentlich ... Andrzej Rudy?
(Geb. 15.10.1965) - Der ehemalige polnische Mittelfeldspieler war von April 2010 bis Mai 2011 Trainer der Sportfreunde Siegen in der NRW-Liga. In der Saison 2003/04 sammelte er als Spielertrainer von Borussia Fulda erste Erfahrungen als Trainer. Anschließend war er für den Bonner SC als Chef- sowie für den 1. FC Köln im Jugendbereich als Techniktrainer tätig.
Vor seinem Wechsel nach Köln 1989 spielte Rudy in seiner Heimat Polen für Slask Wroclaw (Breslau) und GKS Katowice. Bis 1995 absolvierte er für die Kölner, unterbrochen von einem kurzen Gastspiel bei Brönby IF 1992, 91 Bundesliga-Spiele (10 Tore). 1995 wechselte der Mittelfeldspieler zum VfL Bochum, für den er 14 Mal in der 2. Bundesliga auflief (1 Tor). Nach einem einjährigen Gastspiel beim Lierser SK wechselte Rudy zu Ajax Amsterdam und nach zwei Jahren wieder zurück nach Lier. Seine Profikarriere beendete er 2001 beim KVC Westerlo. In der polnischen Nationalmannschaft bestritt er 16 Spiele (3 Tore). Rudy gewann mit Wroclaw den polnischen Pokal, wurde mit dem 1. FC Köln Bundesliga-Zweiter und Vizepokalsieger. Darüber hinaus holte er mit Lier die belgische und mit Ajax die niederländische Meisterschaft. Mit Amsterdam war er außerdem auch zweimal im niederländischen Pokal erfolgreich.
Was macht eigentlich ... Timo Lange?
(Geb. 19.01.1968) - Der ehemalige Abwehrspieler ist seit März 2009 Trainer und sportlicher Leiter beim FC Anker Wismar, dem er sofort zum Aufstieg in die Oberliga verhalf. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere 2004 übernahm er für ein Jahr das Traineramt bei Hansa Rostock II und war anschließend bis 2008 Co-Trainer der ersten Mannschaft der Rostocker. Als Spieler bestritt der Defensivspezialist von 1986 bis 1991 102 Spiele für Stahl Brandenburg in der DDR-Oberliga. Zwischen 1991 und 1995 absolvierte er 138 Partien der 2. Bundesliga (21 Tore) für den Halleschen FC und den FC Hansa Rostock. Anschließend lief er bis 2003 165 Mal für Hansa Rostock in der Bundesliga auf und erzielte 13 Tore. Er ist damit Hansas Rekordspieler in der Bundesliga. 1995 schaffte er mit den Rostockern den Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Marco van Hoogdalem?
(23. 05. 1972) - Der frühere Verteidiger vermietet heute Ferienwohnungen und betreibt ein Restaurant in Ubachsberg. Die Anlage heißt "De Bernardushoeve" und liegt zwischen Aachen und Kerkrade gleich an der deutsch-niederländischen Grenze. Als Spieler bestritt van Hoogdalem zwischen 1996 und 2004 insgesamt 151 Bundesliga-Spiele (zehn Tore) und fünf Begegnungen in der Regionalliga für den FC Schalke 04. Er stand noch bis 2006 bei Schalke unter Vertrag, konnte aufgrund diverser Verletzungen aber nicht mehr spielen. Mit den "Knappen" gewann der Niederländer 1997 den UEFA-Cup und 2001 sowie 2002 den DFB-Pokal. Zudem wurde er 2001 Vizemeister.
Was macht eigentlich ... Alois Schwartz?
(Geb. 28. 03. 1967) - Der Ex-Mittelfeldspieler ist seit Januar 2007 Trainer der U23-Nachwuchsmannschaft des 1. FC Kaiserslautern. Nach der Beurlaubung von Coach Milan Sasic war er in der Saison 2008/09 für die letzten vier Meisterschaftsspiele übergangsweise Chefcoach der Profimannschaft der Pfälzer. Seine Trainerkarriere begann Schwartz im Oktober 2002 als Co-Trainer beim FC Rot-Weiß Erfurt in der Regionalliga. Ab April 2003 war er für drei Monate Chefcoach, anschließend wieder Assistent von René Müller, unter dem Erfurt in die 2. Bundesliga aufstieg. Nach dem Abstieg 2005 wechselte er als Chefcoach zum Oberligisten Wormatia Worms, 2007 dann zum FCK. Als Spieler bestritt Schwartz zwischen 1987 und 2001 insgesamt 85 Bundesliga-Spiele (vier Tore) sowie 127 Begegnungen der 2. Bundesliga (zehn Tore) und 33 in der Regionalliga (ein Tor) für die Stuttgarter Kickers, MSV Duisburg, SV Waldhof Mannheim und SC Pfullendorf. Außerdem spielte er für Rot-Weiss Essen und den FC 08 Homburg. Mit den Kickers stieg er 1988 und 1991 zwei Mal in die Bundesliga auf. Seine beste Platzierung dort erreichte er mit dem MSV Duisburg, mit dem er 1994 Neunter wurde.
Was macht eigentlich ... Mirko Reichel?
(Geb. 02. 12. 1970) - Der frühere Defensivspieler ist seit der Saison 2008/09 Co-Trainer bei der SpVgg. Greuther Fürth. Nach seinem Karriereende 2007 trainierte er zunächst die U17-Nachwuchsmannschaft der Franken. Von Januar bis April 2008 war er Co-Trainer bei Erzgebirge Aue, bevor er im Sommer 2008 wieder nach Fürth zurückkehrte. Als Spieler bestritt Reichel zwischen 1994 und 2005 insgesamt neun Bundesliga-Spiele und 278 Begegnungen der 2. Bundesliga (42 Tore) für den SV Waldhof Mannheim, VfL Bochum und SpVgg Greuther Fürth. Zuvor hatte er bei der BSG Wismut Aue in der DDR-Oberliga gespielt. In Fürth war er bis 2007 noch für die 2. Mannschaft aktiv.
Was macht eigentlich ... Thomas Linke?
(26.12.1969) - Der ehemalige Abwehrspieler ist seit dem 10.11.2011 Sportdirektor des FC Ingolstadt. Zuvor war er bereits sportlicher Leiter bei Red Bull Salzburg und RB Leipzig. Seine Spielerkarriere begann der gebürtige Thüringer 1988 beim FC Rot-Weiß Erfurt, für den er bis 1991 52 Mal in der DDR-Oberliga (1 Tor) und 27 Mal in der 2. Bundesliga (1 Tor) am Ball war. Anschließend bestritt der kopfballstarke Verteidiger bis 2005 341 Bundesliga-Spiele für den FC Schalke 04 und den FC Bayern München. Er erzielte dabei 15 Treffer. Bis 2007 war er danach für Red Bull Salzburg in Österreich aktiv, bevor er noch einmal für ein Jahr zur zweiten Mannschaft des FC Bayern München zurückkehrte. Mit Schalke holte er 1997 den UEFA-Cup. Mit Bayern München wurde er fünf Mal deutscher Meister, gewann drei Mal den DFB-Pokal und errang 2001 den Champions League Titel. 2007 holte er mit Salzburg die österreichische Meisterschaft. Er trug 43 Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft (1 Tor) und wurde 2002 Vize-Weltmeister.
Was macht eigentlich ... Philipp Laux?
(Geb. 25. 01. 1973) - Der Ex-Tormann ist heute Sportpsychologe und Mentalcoach im Trainerstab des FC Bayern München. Nach seinem Karriere-Ende studierte Laux Psychologie an der Universität Mannheim und errang 2008 sein Diplom. Ab 2004 war er für den DFB als Torwarttrainer mehrerer Nachwuchs-Nationalmannschaften sowie kurzfristig der Frauen-Nationalmannschaft tätig. 2006 wurde er Torwarttrainer bei der TSG 1899 Hoffenheim unter seinem ehemaligen Coach Ralf Rangnick. Als Spieler bestritt Laux zwischen 1998 und 2003 insgesamt 42 Bundesliga-Spiele sowie 42 Begegnungen der 2. Bundesliga für den SSV Ulm 1846, Borussia Dortmund und Eintracht Braunschweig. Für Ulm und den BVB II war er auch in der Regionalliga aktiv. Mit den "Spatzen" schaffte er 1998 den Aufstieg in die 2. Bundesliga und in der Folgesaison den Durchmarsch in die Bundesliga. Mit dem BVB wurde er als Ersatzmann (fünf Einsätze) 2002 Deutscher Meister und erreichte das Finale des UEFA-Cups.
Was macht eigentlich ... Frank Hartmann?
(27. 09. 1960) - Der Ex-Mittelfeldspieler arbeitet heute in der Beratungs-Agentur "Pro Profil" von Thomas Kroth. Er ist verantwortlich für Talentsichtung, Beratung, Vermittlung und Transfers in der Spieleragentur. Er besitzt die Fußballlehrer- wie auch Players-Agent-Lizenz. Nach seinem Karriereende sprang Hartmann zum Saisonschluss als Trainer bei der SG Wattenscheid 09 in der Bundesliga ein, konnte den Abstieg aber nicht mehr verhindern. Danach trainierte er mehrere unterklassige Vereine. Als Spieler bestritt Hartmann zwischen 1980 und 1993 insgesamt 300 Bundesliga-Spiele, in denen er 64 Tore erzielte, für den 1. FC Köln, FC Schalke 04, 1. FC Kaiserslautern und SG Wattenscheid 09. Mit Köln (1983) und Lautern (1990) gewann er je einmal den DFB-Pokal. Mit den Kölnern wurde er zudem 1982 Vize-Meister. Hartmann gehört zu den wenigen Spielern, die das Kunststück schafften, in einem Bundesliga-Spiel fünf Tore zu erzielen.
Was macht eigentlich ... Oliver Kreuzer?
(13.11.1965) - Der ehemalige Abwehrspieler ist seit Mai 2011 Sportdirektor des Karlsruher SC. Zuvor war er in der derselben Funktion bereits für den FC Basel, Red Bull Salzburg und den SK Sturm Graz tätig. Als Spieler bestritt Kreuzer von 1987 bis 1997 282 Bundesliga-Spiele für den Karlsruher SC und den FC Bayern München (14 Tore). Für den KSC war er darüber hinaus 50 Mal in der 2. Bundesliga im Einsatz (2 Tore). 1997 wechselte er von München zum FC Basel, wo er 2002 seine aktive Karriere beendete und ins Management wechselte. 1987 schaffte er mit dem KSC den Aufstieg in die Bundesliga. Mit Bayern München wurde er 1994 und 1997 deutscher Meister und gewann 1996 den UEFA-Pokal. 2002 holte er mit dem FC Basel das Double in der Schweiz.
Was macht eigentlich ... Marc Kienle?
(Geb. 22. 10. 1972) - Der Ex-Defensivspieler ist seit Sommer 2008 Trainer der U17-Nachwuchsmannschaft des VfB Stuttgart, mit der er gleich in seiner ersten Saison als Cheftrainer B-Jugendmeister 2009 wurde. Zuvor war er eine Saison lang Co-Trainer der A-Junioren des VfB. Als Spieler bestritt Kienle zwischen 1991 und 2003 insgesamt 72 Bundesliga-Spiele (sieben Tore) und 143 Begegnungen der 2. Bundesliga (neun Tore) für den VfB Stuttgart, MSV Duisburg, Karlsruher SC und Alemannia Aachen. Anschließend war er zwei Jahre beim MVV Maastricht in den Niederlanden, bevor er 2006 bei Wormatia Worms seine Karriere beendete. Mit Stuttgart wurde er 1992 Deutscher Meister. Mit Duisburg gelang ihm 1996 der Aufstieg in die Bundesliga, zwei Jahre später erreichte er mit dem MSV das Finale des DFB-Pokals.
Was macht eigentlich ... Dietmar Hamann?
(27.08.1973) - Der ehemalige Mittelfeldstratege war zuletzt Trainer von Stockport County in Englands fünfter Spielklasse. Zuvor war er Co-Trainer beim Zweitligisten Leicester City. Seine Trainerkarriere begann 2010 im Trainerstab von Milton Keynes Dons in der dritten englischen Liga, für die er gleichzeitig noch als Spieler aktiv war. Von 1994 bis 1998 absolvierte der ehemalige Nationalspieler 106 Bundesliga-Spiele für den FC Bayern München (6 Tore). Anschließend spielte er für eine Saison für Newcastle United, bevor er bis 2006 zum FC Liverpool wechselte. Danach war er noch bis 2009 für Manchester City aktiv. Insgesamt bestritt Hamann 268 Premier League Spiele und erzielte dabei 12 Treffer. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der defensive Mittelfeldspieler zwischen 1997 und 2005 59 Mal auf (5 Tore). Mit Bayern München wurde er zwei Mal Deutscher Meister und gewann sowohl den DFB- als auch den UEFA-Pokal. Mit Liverpool gewann er je zwei Mal den FA- und den League Cup sowie erneut den UEFA-Pokal. Höhepunkt seiner Karriere war der Triumph mit den "Reds" in der Champions League 2005. Als letzter Torschütze im alten Wembley-Stadion ist der gebürtige Oberpfälzer in die Geschichtsbücher eingegangen. Am 7. Oktober 2000 schoss er das deutsche Siegtor beim 1:0-Erfolg gegen die Engländer.
Was macht eigentlich ... Michael Tönnies?
(Geb. 19. 12. 1959) - Der Ex-Stürmer arbeitet in der "Tönnies Gebäudereinigung GmbH" seines Vaters Werner. Jahrelang war er zudem Sportlicher Leiter der SpVg Schonnebeck 1910, heute ist er Co-Trainer der ersten Mannschaft in der Landesliga-Niederrhein, die von seinem Bruder Dirk trainiert wird. Als Spieler bestritt Tönnies zwischen 1978 und 1994 insgesamt 40 Bundesligaspiele (13 Tore) sowie 140 Begegnungen der 2. Bundesliga (62 Tore) für den FC Schalke 04, SpVgg Bayreuth, Rot-Weiss Essen, MSV Duisburg und Wuppertaler SV. Außerdem war er noch für den 1. FC Bocholt in der Oberliga aktiv. Mit Duisburg stieg er 1991 in die Bundesliga auf und wurde mit 29 Treffern Torschützenkönig der 2. Bundesliga. Zudem hält Tönnies den Bundesligarekord für den schnellsten Hattrick aller Zeiten. Gegen den Karlsruher SC traf er 1991 drei Mal innerhalb von sechs Minuten für Duisburg, war in dem Spiel insgesamt sogar fünf Mal erfolgreich.
Was macht eigentlich ... Christian Wörns?
(10.05.1972) - Der ehemalige Abwehrspieler trainiert heute die B-Jugend des Hombrucher SV. Als Spieler bestritt der gebürtige Mannheimer zwischen 1989 und 2008 469 Bundesliga-Spiele (27 Tore) für Waldhof Mannheim, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. Außerdem absolvierte er für Mannheim 34 Partien in der 2. Bundesliga (2 Tore). In der Spielzeit 1998/99 war er für Paris St. Germain in der französischen Ligue 1 aktiv. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der Innenverteidiger zwischen 1992 und 2005 66 Mal auf. Er blieb ohne Treffer für Deutschland. Mit Borussia Dortmund gewann er 2002 die deutsche Meisterschaft und stand im gleichen Jahr im Finale des UEFA-Cups. 1993 holte er mit Bayer Leverkusen den DFB-Pokal.

<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  >