Was macht eigentlich
go
Was macht eigentlich ... Jan Age Fjörtoft?
(Geb. 10. 01 1967) - Der Ex-Stürmer arbeitet heute als Moderator beim norwegischen Sender Viasat, wird bei der Champions League und Spielen der norwegischen Nationalelf eingesetzt. Außerdem berät er Firmen, die sich im Fußball engagieren wollen und ist Botschafter des norwegischen Fußballverbandes sowie der Liga. Von 2004 bis 2008 war er Manager des Erstliga-Vereins Lilleström SK. Als Stürmer bestritt Fjörtoft zwischen 1998 und 2001 insgesamt 52 Bundesliga-Spiele und erzielte 14 Tore. Das berühmteste war das 5:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern am letzten Spieltag der Saison 1998/99, das der Eintracht den Klassenerhalt in der Bundesliga sicherte. In Norwegen spielte Fjörtoft für Hamarkameratene und Lilleström, danach war er bei Rapid Wien in Österreich sowie Swindon Town, FC Middlesbrough, Sheffield United und FC Barnsley in England. Für Norwegen spielte er 71 Mal und erzielte 20 Tore.
Was macht eigentlich ... Dirk Schuster?
(Geb. 29. 12. 1967) - Der frühere Bundesliga-Verteidiger ist aktuell Trainer bei den Stuttgarter Kickers in der Regionalliga-Süd. Zuvor war er Interimstrainer bei dem Verbandsliga-Verein ASV Durlach. Schuster besitzt die Fußballlehrer-Lizenz des DFB. Als Verteidiger bestritt Schuster zwischen 1990 und 2002 insgesamt 200 Bundesliga- (sechs Tore) und 115 Zweitligaspiele (zwölf Tore) für Eintracht Braunschweig, Karlsruher SC, 1. FC Köln und LR Ahlen. Zuvor hatte er für Sachsen Zwickau und 1. FC Magdeburg in der DDR gespielt. Von 1999 bis 2000 war er bei Antalyaspor in der Türkei sowie bei Wacker Mödling in Österreich aktiv. Zwischen 2002 und 2007 spielte er noch unterklassig für den SV Wilhelmshaven, SV Waldhof Mannheim und ASV Durlach. Mit dem KSC stand er 1996 im Finale des DFB-Pokals und erreichte 1994 das Halbfinale des UEFA-Cups. Schuster bestritt vier Länderspiele für die DDR und drei für die Deutsche Nationalmannschaft.
Was macht eigentlich ... Viktor Skripnik?
(Geb. 19. 11. 1969) - Der Ukrainer ist heute U-17-Nachwuchstrainer bei Werder Bremen. Nach seinem Karriereende 2004 war Skripnik zunächst Co-Trainer der U15 von Werder, übernahm dann die U21. Danach war er Coach der U16 und der U18. Als Abwehrspieler bestritt Skripnik zwischen 1996 und 2004 insgesamt 138 Bundesliga-Spiele für Werder Bremen, erzielte dabei sieben Tore. 2004 wurde er mit Werder Deutscher Meister, 1999 und 2004 gewann er den DFB-Pokal, stand zudem 2000 noch einmal im Pokalfinale. Außerdem bestritt er 24 Länderspiele für die Ukraine.
Was macht eigentlich ... Heimo Pfeifenberger?
(Geb. 29. 12. 1966) - Der Ex-Bremer ist heute Assistenztrainer von Chefcoach Andi Herzog bei der U21-Nationalmannschaft Österreichs. Von 2005 bis 2007 war er Jugendkoordinator bei Red Bull Salzburg. Anschließend wurde er Cheftrainer beim SV Grödig in der österreichischen Regionalliga. 2008 schaffte er mit dem Club den Aufstieg in die Zweite Liga Österreichs, danach wechselte er zum ÖFB. Als Mittelfeldspieler war Pfeifenberger von 1996 bis 1998 bei Werder Bremen aktiv, für den er 43 Bundesliga-Spiele bestritt und fünf Tore erzielte. In Österreich spielte er für Austria Salzburg und Rapid Wien. Mit Salzburg wurde er zweimal Meister in Österreich und erreichte 1994 das Finale des UEFA-Cups. Außerdem spielte Pfeifenberger 40 Mal für die Nationalelf Österreichs und nahm an den Weltmeisterschaften 1990 und 1998 teil.
Was macht eigentlich ... Michael Rummenigge?
(Geb. 03. 02. 1964) – Der einstige Stürmer ist heute als Unternehmer tätig. Er besitzt eine Sportmarketing-Agentur und eine Fußballschule in Dortmund. Darüber hinaus betreibt der gelernte Bankkaufmann eine Fußballhalle in Münster und vertreibt unter dem Label "Trendsport Rummenigge" Fußball-Produkte. Zudem ist Rummenigge im Besitz der Fußballlehrer-Lizenz. Außerdem engagiert er sich als Schirmherr für den Verein "Kinderlachen" sowie die Initiative "Keine Macht den Drogen" des DFB. Als Stürmer und Mittelfeldspieler bestritt Rummenigge zwischen 1982 und 1993 insgesamt 309 Bundesligaspiele und erzielte 80 Tore für den FC Bayern München und Borussia Dortmund. Danach spielte er bis 1995 noch zwei Jahre für Red Diamonds Urawa in Japan. Mit den Bayern wurde er dreimal Deutscher Meister sowie einmal Vize-Meister, mit Dortmund kam 1992 eine weitere Vize-Meisterschaft hinzu. Den DFB-Pokal gewann er zweimal mit den Münchnern und einmal mit Dortmund. Mit den Bayern erreichte er 1987 zudem das Finale des Europapokals der Landesmeister, mit dem BVB stand er 1993 im Finale des UEFA-Cups. Für die Deutsche Nationalmannschaft machte Rummenigge zwei Länderspiele.
Was macht eigentlich ... Olaf Janßen?
(Geb. 08. 10. 1966) - Der ehemalige Mittelfeldspieler arbeitet heute als Co-Trainer der Nationalmannschaft von Aserbaidschan zusammen mit Nationalcoach Berti Vogts. Nach seinem Karriereende 2000 war Janßen zunächst Scout von Eintracht Frankfurt, arbeitete anschließend an einem Projekt für ein europaweites Scouting-Programm. In der Saison 2003/04 war er Co-Trainer von Falko Götz beim TSV 1860 München. Ab der Saison 2005/06 arbeitete Janßen als sportlicher Leiter von Rot-Weiß Essen, war kurzfristig sogar Interimstrainer. Als Mittelfeldspieler bestritt Janßen von 1985 bis 2000 insgesamt 241 Spiele in der Bundesliga, erzielte dabei 17 Tore, sowie 18 Zweitliga-Begegnungen (zwei Tore) für den 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt. Mit Köln wurde er zweimal Vize-Meister, erreichte 1991 das DFB-Pokal-Finale sowie 1986 das Finale des UEFA-Cups.
Was macht eigentlich ... Ralf Zumdick?
(Geb. 10. 05. 1958) – Der Ex-Torwart betreibt eine Indoor-Fußballhalle in Bochum. Außerdem arbeitet er für ein Sportförderprojekt von DFB und Auswärtigem Amt zur Trainerfortbildung und Jugendförderung in China. Anfang 2009 war er Technischer Direktor des Erstliga-Club Asante Gold in Ghana. Von März 2007 bis Saisonende 2008 war Zumdick Co-Trainer von Thomas Doll bei Borussia Dortmund. Davor war er schon von Ende 2003 bis Anfang 2007 mit Doll beim Hamburger SV. Nach seinem Karriereende 1995 war Zumdick zunächst Co-Trainer, ab 1999 Chefcoach beim VfL Bochum, den er 2000 auch zum Aufstieg in die erste Bundesliga führte. Danach war er Trainer beim ghanaischen Klub FC Kumasi. Später trainierte er die ghanaische Nationalmannschaft, sowie das jüngere Olympiateam von Ghana. Als Torwart bestritt Zumdick von 1980 bis 1995 insgesamt 282 Bundesliga-Spiele, erzielte dabei ein Tor, sowie 21 Begegnungen in der 2. Bundesliga für Preußen Münster und den VfL Bochum. 1988 erreichte er mit dem VfL das Finale des DFB-Pokals.
Was macht eigentlich ... Dieter Eckstein?
(Geb. 12. 03. 1964) - Der einstige Stürmer betreibt heute zusammen mit ehemaligen Profi-Kollegen die "Allstar-Fußballschule" für Kinder und Jugendliche in Wiesentheid. Nach seinem Karriereende trainierte er zunächst die Amateurvereine TSV Neusäß, SV Heidingsfeld, Erzberg Wörnitz, FSV Weißenbrunn, DJK Adelsdorf, FC Dombühl und TSV Hainsfarth. Als Stürmer bestritt Eckstein von 1984 bis 1996 insgesamt 289 Spiele in der Bundesliga, erzielte dabei 84 Tore, sowie 58 Zweitliga-Begegnungen (14 Tore) für den 1. FC Nürnberg, Eintracht Frankfurt, Schalke 04 und SV Waldhof Mannheim. Mit Frankfurt wurde er 1990 Dritter, 1991 Vierter in der Bundesliga. Mit Nürnberg schaffte er 1985 den Aufstieg in die Bundesliga. Außerdem spielte Eckstein bei Westham United in England und dem FC Winterthur in der Schweiz. Für die Deutsche Nationalmannschaft machte er sieben Länderspiele und gehörte zum Kader bei der Europameisterschaft 1988.
Was macht eigentlich ... Dieter Schlindwein?
(Geb. 07. 02. 1961) - Der ehemalige Vorstopper ist heute als Nachwuchstrainer in verschiedenen Ämtern tätig. So ist er Talentförderungstrainer der GOFUS e.V., einer Vereinigung ehemaliger Fußballprofis die Golfturniere zu karitativen Zwecken veranstaltetn. Außerdem arbeitet er als Übungsleiter in den Fußballschulen von Michael Rummenigge und Manfred Kaltz. Nach seinem Karriereende war er zunächst als Nachwuchscoach beim DFB angestellt, anschließend als A-Jugendtrainer des FC St. Pauli. Als Verteidiger bestritt Schlindwein von 1978 bis 1996 insgesamt 214 Bundesliga- (17 Tore) und 186 Zweitliga-Spiele (sechs Tore) für den SV Waldhof Mannheim, SV Werder Bremen, Eintracht Frankfurt und FC St. Pauli. Mit Frankfurt wurde er 1988 DFB-Pokalsieger. Mit Mannheim schaffte er 1983, mit St. Pauli 1995 den Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Alexander Strehmel?
(Geb. 20. 03. 1968) - Der einstige Verteidiger ist heute beim VfL Wolfsburg als Co-Trainer der U23-Mannschaft aktiv. Seit dem 20. Januar 2009 betreut Strehmel den Regionalliga-Nachwuchs des Deutschen Meisters. Von November 2006 bis Mai 2007 war Strehmel Co-Trainer von Rot-Weiß Essen. Als Spieler bestritt Strehmel von 1986 bis 2005 insgesamt 214 Bundesliga-Spiele (neun Tore) sowie 169 Begegnungen in der 2. Bundesliga (fünf Tore) und 31 in der Regionalliga (ein Tor) für den VfB Stuttgart, SG Wattenscheid 09, SpVgg Unterhaching und den FC Augsburg. Mit Stuttgart wurde er 1992 Deutscher Meister und erreichte 1989 das Finale des UEFA-Cups. Mit Unterhaching stieg Strehmel 1999 in die Bundesliga auf.

<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  >