Kalter Krieg im Fußball
Offizielles Gruppenbild von Hannover 96 in Dresden (Quelle: Hannover 96)
Begeisterung in Ost und West
Der deutsch-deutsche Fußball spiegelt daher wie kein Zweiter die Frontlinien des Kalten Krieges wieder. Fußball war aber immer auch gemeinsame Hoffnung und sorgte in Ost und West für Begeisterung.
Hannover 96 hat einen kleinen Beitrag dazu geleistet, dass Fußball als "der Deutschen liebstes Kind" in den 40 Jahren der deutschen Teilung das Gefühl einer nationalen Gemeinsamkeit, aber auch von innerdeutscher Konkurrenz, bewahrte.
In einer kleinen Serie dokumentiert bundesliga.de die Spiele gegen Teams aus der ehemaligen DDR: Spieler und Offizielle schildern darin ihre Erlebnisse.
Wir danken Hannover 96 für die Bereitstellung der Artikel und Bilder!
Teil 1: Die Anfänge nach der Teilung
Fußballer und Fans versuchten ab 1945 häufig, die politische Teilung zu umgehen. In den 1950er Jahren war Hannover mehrfach in der DDR. Das erste Spiel fand 1956 in Dresden statt. Die Beteiligten erinnern sich an tolle Spiele, aber auch an großes Sicherheitsaufkommen. mehr…
Teil2: Nach dem Mauerbau
Nach dem Mauerbau 1961 folgte eine Eiszeit. Annäherungsversuche auf sportlicher Ebene waren ungern gesehen. So spielte Hannover erst wieder im internationalen Wettbewerb gegen einen Ostclub. Die Zeitzeugen waren vor allem vom Zustand der Städte schockiert. mehr…
Teil 3: WM 1974 und die Zeit danach…
Jürgen Sparwassers Treffer zum 1:0-Sieg der DDR beim WM-Spiel gegen die Bundesrepublik schrieb Sportgeschichte. Dennoch waren Freundschaftsspiele schwer zu organisieren. Erst 1987 gastierte Hannover wieder im Osten - und hatte jede Menge Souvenirs im Gepäck. mehr…













