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Bundesliga

17.01.2014 - 11:01 Uhr


Kaiser Franck regiert im OBM

In der Bundesliga waren Franck Ribery (l.) und seine Kollegen in der Hinrunde nicht zu stoppen. Auch in der OBM-Rangliste führt kein Weg am Franzosen vorbei

Köln - Die Bundesliga-Hinrunde der Saison 2013/14 stand ganz im Zeichen des FC Bayern München. Der Rekordmeister blieb ohne Niederlage und dominierte die Liga fast nach Belieben. Auch im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) wurden die Trainer von den virtuellen Bayern-Stars nicht enttäuscht. So ist es keine Überraschung, dass einer von Guardiolas Schlüsselspielern auch die Rangliste der besten Mittelfeldspieler der OBM-Hinrunde anführt.

Die ganz große Ehre des Weltfußballers blieb Franck Ribery zwar verwehrt, aber das virtuelle Pendant des französischen Nationalspielers sicherte sich mit seinen unnachahmlichen Dribblings und Tempoläufen immerhin die OBM-Krone. Kein anderer Mittelfeldspieler wusste in den Kategorien Tore, Vorlagen und Zweikampfstärke so zu überzeugen wie "Kaiser Franck".

Ribery ist der König der Vorlagen

0,15 Tore, 0,20 Assists sowie 46,8 Prozent gewonnene Zweikämpfe pro Partie stehen für Ribery nach der Hinrunde zu Buche. Dortmunds Marco Reus ist zwar noch einen Tick torgefährlicher als sein Münchner Konkurrent, doch Ribery ist der unangefochtene Assist-König des OBM und hat sich dadurch den Platz an der Sonne redlich verdient. Auch wenn sich Reus nur ganz knapp geschlagen geben musste.

Hinter dem deutschen Nationalspieler komplettiert ein polnischer Auswahlspieler das virtuelle Top-Trio. Jakub Blaszczykowski glänzte in der OBM-Hinrunde als zweikampfstarker Allrounder. Neben 50,2 Prozent gewonnenen Zweikämpfen erzielte der Rechtsaußen im Schnitt 0,13 Tore und bereitete 0,12 Treffer pro OBM-Begegnung vor. Ginge es nach dem Ranking im OBM könnte Borussia Dortmund den Rekordbayern in der Rückrunde mehr als Paroli bieten, denn beide Topclubs sind mit jeweils drei Akteuren in der OBM-Top Ten vertreten.

Nuri Sahin glänzt durch Zweikampfhärte

Neben Ribery, Reus und Blaszczykowski gehörten auch Arjen Robben (6.), Thomas Müller (7.) und Nuri Sahin (9.) zu den besten Spielern des Online-Managers. Sahin erkämpfte sich seine gute Platzierung vor allem wegen seiner starken Zweikampfführung. 51,8 Prozent seiner virtuellen Duelle gewann der Dortmunder. Der beste Wert der gesamten Top Ten. Neben den sechs Akteuren der Champions League Finalisten 2013 schafften es ein Leverkusener, ein Schalker, ein Wolfsburger und ein Bremer ins Ranking. Hier die gesamte Top Ten in der Übersicht:

1. Franck Ribery (Bayern München)
2. Marco Reus (Borussia Dortmund)
3. Jakub Blaszczykowski (Borussia Dortmund)
4. Sidney Sam (Bayer Leverkusen)
5. Julian Draxler (Schalke 04)
6. Arjen Robben (Bayern München)
7. Thomas Müller (Bayern München)
8. Diego (VfL Wolfsburg)
9. Nuri Sahin (Borussia Dortmund)
10. Aaron Hunt (Werder Bremen)

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