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Luca Toni gratuliert FIFA 12-Weltmeister

Der Ex-Stürmer-Star des FC Bayern, Luca Toni (2.v.r.), gehörte zu den Gratulanten des FIWC-Siegers Alfonso Ramos (M.)
Köln - Im Beisein des ehemaligen FC Bayern-Stürmers Luca Toni hat sich der Spanier Alfonso Ramos zum neuen FIFA Interactive World Cup (FIWC) Champion gespielt. Nach seinem Sieg im Elfmeterschießen in einem spannenden Finale im Jumeirah Beach Hotel in Dubai gegen den Gewinner des FIWC 2009, Bruce Grannec, stand der zweite große Triumph fest.


Denn Ramos ist der erste Spieler, der das Turnier zum zweiten Mal nach 2008 gewinnen konnte. Der Spanier erhält neben der Siegprämie von 20.000 Dollar außerdem die besondere Gelegenheit, als offizieller FIFA Interactive World Cup Champion 2012 bei der Ballon d´Or Gala teilzunehmen - neben realen Fußballstars wie Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo.

"Eine besondere Ehre, der drittbeste virtuelle Fußballer der Welt zu sein"



Als einziger deutscher Spieler hatte sich Kai Wollin aus Düsseldorf nach seinem 1. Platz beim FIWC Drei-Länder-Finale in Zürich für das "Grand Final" in Dubai qualifiziert. Und bei seiner ersten Teilnahme am FIWC direkt den dritten Platz erreicht.

"Da ich FIFA bislang nur auf dem PC gespielt habe und erst seit recht kurzer Zeit auch auf der PS3, ist es eine besondere Ehre für mich, nun unter den 1,3 Millionen Teilnehmern des FIWC der drittbeste virtuelle Fußballer der Welt zu sein", so Kai Wollin, der aktueller World Cyber Games (WCG) FIFA 12 PC Sieger ist.

So viele Teilnehmer wie nie zuvor beim FIWC



FIFA und die beiden Präsentationspartner EA SPORTS und PlayStation hatten die 24 Finalisten des größten Online-Fußballturniers der Welt nach Dubai gebracht, wo vom 21. bis 23. Mai 2012 ein spektakuläres Drei-Tage-Programm vorbereitet war. Dazu gehörte der Besuch im Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt, sowie die Möglichkeit, mit den Weltmeistern Christian Karembeu (Frankreich) und Luca Toni (Italien) zu plaudern und Fußball zu spielen.

Mit mehr als 1,3 Millionen Teilnehmern hat der FIWC 2012 erneut alle Rekorde gebrochen. Zum ersten Mal wurden die Turnierspiele im Live-Stream übertragen und fanden dabei weltweit große Resonanz.




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