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Schweinsteiger gewinnt gegen Inter
An der Konsole schaffte Bastian Schweinsteiger (r.) gegen seinen Bruder Tobias ein 2:0 für den FC Bayern
FC Bayern gegen Inter Mailand: Das Endspiel der Champions League wird zurzeit mit Vorliebe an Tausenden Konsolen und anderen Geräten mit FIFA 10 von EA SPORTS vorgespielt. Auch Bastian Schweinsteiger hat sich dem Spiel der Spiele jetzt schon virtuell gestellt - und es gewonnen.
Im Rahmen eines Sponsorentermins von EA traf Bastian in der Soccerhalle in München-Moosach auf seinen älteren Bruder Tobias, der in der 3. Liga für den Augenthaler-Club Unterhaching spielt.
Bruder-Duell auf der EA-Fanbank
Auf der original Fanbank von EA lenkte Bastian Schweinsteiger die Geschicke der virtuellen Bayern, Bruder Tobias übernahm die Italiener.
Den 2:0-Sieg des jüngeren Schweinsteiger-Bruders würde jeder Bayern-Fan natürlich auch beim wahren Champions-League-Finale am 22. Mai in Madrid gerne bejubeln. Vielleicht hat Bastian Schweinsteiger auch schon wichtige Erkenntnisse an der Konsole gewonnen.
Gegner-Spionage über FIFA
"Man lernt die Spieler und Mannschaften durch FIFA auf jeden Fall besser kennen. Trifft man beispielsweise auf Mannschaften, gegen die man selten spielt, dann findet man heraus, wer auf welcher Position spielt und wo die Stärken der gegnerischen Spieler liegen", weiß Schweinsteiger um die "echten" Vorteile des EA-Videospiels.
Weil auch Mario Gomez, Thomas Müller oder Holger Badstuber gerne FIFA an der Konsole spielen, muss Bayern-Trainer Louis van Gaal möglicherweise gar nicht so viel über Inter Mailand erzählen. Die Stärken und Schwächen von Lucio, Cambiasso, Sneijder oder Eto o dürften einigen Bayern-Spielern schon gut bekannt sein.
Bruder-Duell auf der EA-Fanbank
Auf der original Fanbank von EA lenkte Bastian Schweinsteiger die Geschicke der virtuellen Bayern, Bruder Tobias übernahm die Italiener.
Den 2:0-Sieg des jüngeren Schweinsteiger-Bruders würde jeder Bayern-Fan natürlich auch beim wahren Champions-League-Finale am 22. Mai in Madrid gerne bejubeln. Vielleicht hat Bastian Schweinsteiger auch schon wichtige Erkenntnisse an der Konsole gewonnen.
Gegner-Spionage über FIFA
"Man lernt die Spieler und Mannschaften durch FIFA auf jeden Fall besser kennen. Trifft man beispielsweise auf Mannschaften, gegen die man selten spielt, dann findet man heraus, wer auf welcher Position spielt und wo die Stärken der gegnerischen Spieler liegen", weiß Schweinsteiger um die "echten" Vorteile des EA-Videospiels.
Weil auch Mario Gomez, Thomas Müller oder Holger Badstuber gerne FIFA an der Konsole spielen, muss Bayern-Trainer Louis van Gaal möglicherweise gar nicht so viel über Inter Mailand erzählen. Die Stärken und Schwächen von Lucio, Cambiasso, Sneijder oder Eto o dürften einigen Bayern-Spielern schon gut bekannt sein.
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