
Aus dem "Virtual Pro" gilt es einen gestandenen Leistungsträger zu formen
Starte deine Karriere!
Mit der brandneuen Funktion Game Face stellen die Spieler in FIFA 10 ihr Gesicht ins Spiel und sind mittendrin. Als Virtual Pro starten sie derweil eine eigene Karriere und müssen auf dem Weg zum Star hart trainieren.
Weltstars wie Cristiano Ronaldo, Kaká oder Lionel Messi - sie alle fingen einmal klein an. Auch Bayerns Bastian Schweinsteiger, der deutsche Star auf dem Cover des neuen FIFA 10, hatte einen steinigen Weg zu gehen, bevor er sich als Stammspieler des deutschen Rekordmeisters etablieren konnte.
In FIFA 10 erleben die Spieler dieses Gefühl mit dem Modus "Virtual Pro" und erstellen sich eigene Spieler, die dann als durchschnittlicher Spieler ihre Karriere beginnen. Mit einer guten Portion Training, Spielpraxis und nicht zuletzt gelungenen Szenen im Spiel entwickeln sie sich schließlich zu einer führenden Rolle im Team.
Jeden Tag etwas besser
Seit einigen Jahren pflegen die Bundesliga-Trainer ein einfaches Prinzip: gezielte Trainingsmethoden sollen die Reserven der Spieler aktivieren und sie so noch stärker machen. Zum nötigen Talent kommt somit der gezielte Ausbau vorhandener Stärken.
In FIFA 10 wurden diese Stärken in über 200 verschiedene Leistungen eingeteilt, die man erreichen kann. Einige davon sind leicht zu erreichen, andere schwieriger - aber alle haben das Ziel, aus dem Virtual Pro einen gestandenen Leistungsträger zu formen.
Die Verbesserungen beziehen sich dabei unter anderem auf grundlegende Attribute wie Schussstärke oder das Zweikampfverhalten, können aber auch besondere Fähigkeiten verfügbar machen - so etwa auch Einwürfe, die sich als gefährliche Flanken in den Strafraum einsetzen lassen.
Der Turbo-Abwehr-Hüne?
Bei der Erstellung des Virtual Pro müssen auch die Größe und das Gewicht des Spielers ausgewählt werden. Ein großer Spieler ist dementsprechend schwerer und nicht für so gut für schnelle Konter geeignet wie ein flinker, kleiner Dribbelkönig.
Einerseits ist diese Abhängigkeit realistisch und andererseits natürlich auch nötig, um eine faire Balance zwischen den Spielern zu gewährleisten.
Mit dem erstellten Virtual Pro können nicht nur bestehende Teams angereichert werden. Zusätzlich können sich mehrere Spieler auch zu einem Verein zusammenschließen und um die Meisterschaft kämpfen. So wird der Mannschaftssport Fußball auch im virtuellen Abbild zu einer Herausforderung, die sich nur über Teamgeist und Zusammenarbeit der einzelnen Spieler meistern lässt.
Mit der brandneuen Funktion Game Face stellen die Spieler in FIFA 10 ihr Gesicht ins Spiel und sind mittendrin. Als Virtual Pro starten sie derweil eine eigene Karriere und müssen auf dem Weg zum Star hart trainieren.
Weltstars wie Cristiano Ronaldo, Kaká oder Lionel Messi - sie alle fingen einmal klein an. Auch Bayerns Bastian Schweinsteiger, der deutsche Star auf dem Cover des neuen FIFA 10, hatte einen steinigen Weg zu gehen, bevor er sich als Stammspieler des deutschen Rekordmeisters etablieren konnte.
In FIFA 10 erleben die Spieler dieses Gefühl mit dem Modus "Virtual Pro" und erstellen sich eigene Spieler, die dann als durchschnittlicher Spieler ihre Karriere beginnen. Mit einer guten Portion Training, Spielpraxis und nicht zuletzt gelungenen Szenen im Spiel entwickeln sie sich schließlich zu einer führenden Rolle im Team.
Jeden Tag etwas besser
Seit einigen Jahren pflegen die Bundesliga-Trainer ein einfaches Prinzip: gezielte Trainingsmethoden sollen die Reserven der Spieler aktivieren und sie so noch stärker machen. Zum nötigen Talent kommt somit der gezielte Ausbau vorhandener Stärken.
In FIFA 10 wurden diese Stärken in über 200 verschiedene Leistungen eingeteilt, die man erreichen kann. Einige davon sind leicht zu erreichen, andere schwieriger - aber alle haben das Ziel, aus dem Virtual Pro einen gestandenen Leistungsträger zu formen.
Die Verbesserungen beziehen sich dabei unter anderem auf grundlegende Attribute wie Schussstärke oder das Zweikampfverhalten, können aber auch besondere Fähigkeiten verfügbar machen - so etwa auch Einwürfe, die sich als gefährliche Flanken in den Strafraum einsetzen lassen.
Der Turbo-Abwehr-Hüne?
Bei der Erstellung des Virtual Pro müssen auch die Größe und das Gewicht des Spielers ausgewählt werden. Ein großer Spieler ist dementsprechend schwerer und nicht für so gut für schnelle Konter geeignet wie ein flinker, kleiner Dribbelkönig.
Einerseits ist diese Abhängigkeit realistisch und andererseits natürlich auch nötig, um eine faire Balance zwischen den Spielern zu gewährleisten.
Mit dem erstellten Virtual Pro können nicht nur bestehende Teams angereichert werden. Zusätzlich können sich mehrere Spieler auch zu einem Verein zusammenschließen und um die Meisterschaft kämpfen. So wird der Mannschaftssport Fußball auch im virtuellen Abbild zu einer Herausforderung, die sich nur über Teamgeist und Zusammenarbeit der einzelnen Spieler meistern lässt.









