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Hinrunden-Check: Werder Bremen

10. Spieltag 1. FSV Mainz 05 - Werder Bremen 1:2 Bis zum 10. Spieltag müssen die Werderaner warten, ehe es den ersten Dreier gibt: Matchwinner ist Franco di Santo, der mit einem Doppelpack die Partie dreht

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11. Spieltag Werder Bremen - VfB Stuttgart 2:0 Der zweite Sieg in Folge für die Bremer! Gegen den VfB Stuttgart punkten Sebastian Prödl und Fin Bartels

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13. Spieltag Werder Bremen - SC Paderborn 4:0 Der bis dato höchste Saisonsieg der Nordlichter: Gegen Paderborn lässt man dem Aufsteiger keine Chance, gewinnt hochverdient mit 4:0. Hier jubelt Selke über seinen Treffer zum 3:0

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17. Spieltag Werder Bremen - Borussia Dortmund 2:1 Völlig verdient gewinnt Werder Bremen gegen erschreckend schwache Dortmunder. Davie Selke bringt den Weserclub bereits in der dritten Minute in Führung, Fin Bartels sichert den Sieg ab. Der Anschlusstreffer von Mats Hummels ändert nichts mehr am Dreier für die Bremer

Bremen - Der SV Werder Bremen hängt auch in diesem Jahr wieder tief im Tabellenkeller, gibt nach dem letzten Spieltag aber ein wenig Grund zur Hoffnung. Dabei sollte sich eigentlich nach der letzten Saison schon einiges ändern.

Anspruch vor der Saison

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Agieren, nicht reagieren

Aus einer stabilen Grundordnung heraus sollte schnell und variabel in den Angriff umgeschaltet werden. Der ehemalige Trainer Robin Dutt hatte von seinen Spielern verlangt, zu agieren und nicht bloß zu reagieren. Das Prädikat "Schießbude der Liga" sollte nicht mehr mit Werder in Verbindung gebracht werden. Nach dem Abgang von Urgestein Aaron Hunt sollte zudem die Last der Chefrolle auf vielen Schultern verteilt werden.

So sieht's jetzt aus

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Verschärfte Situation

Bei den Grün-Weißen hat sich im Vergleich zum Vorjahr die Situation noch einmal verschärft. In der Defensive stehen Tür und Tor mehr denn je offen. Die sportliche Lage ist prekär, die Talfahrt gipfelte in der Trennung von Robin Dutt. Zwar brachte die Ernennung von Trainer Viktor Skripnik kurzzeitig einen Aufschwung, doch mittlerweile ist davon nur noch wenig zu sehen. Immerhin: Der Einsatz und das Auftreten junger Spieler wie Levent Aycicek und David Selke lässt für die Zukunft hoffen.

Teamstatistiken der Hinrunde

*So funktioniert die Spinnennetz-Grafik

 

Top-Facts der Hinrunde

  • Nur Wolfsburg erzielte mehr Tore nach Standards (elf) als Bremen (zehn).

  • Nur Frankfurt traf öfter nach einer Flanke (acht Mal) als Bremen (vier Mal).

  • Bremen erzielte von allen Mannschaften der unteren Tabellenhälfte die meisten Tore (26).

Flop-Facts der Hinrunde

  • Bremen hat die höchste Fehlpassquote der Liga, 31,8 Prozent aller Pässe landeten beim Gegner.

  • Werder ließ die meisten Torschüsse im eigenen Strafraum zu (155).

  • Die Bremer kassierten die meisten Weitschuss-Gegentore (sechs).

Tweet der Hinrunde

Gewinner der Hinrunde

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Zlatko Junuzovic

Zlatko Junuzovic ist der einzige Bremer, der konstant seine Tauglichkeit für die Bundesliga unter Beweis gestellt hat. Mehr noch: Der Österreicher glänzte als Torvorbereiter und besonders als Freistoßschütze. Doch eines schaffte Junuzovic nicht. Zwar nahm er die Führungsrolle in der Mannschaft an, nur konnte er seine Mitspieler nicht so mitreißen wie gewünscht. Ohne Junuzovic hätte es um Werder aber noch weitaus schlimmer gestanden.

 

Zitat der Hinrunde


"Vor dem Spiel müssen wir nicht

miteinander tanzen oder telefonieren.

Wir müssen es nicht hochpushen."

Viktor Skripnik zum Aufeinandertreffen mit seinem ehemaligen Trainer Thomas Schaaf.

Das beste Spiel

13. Spieltag: Werder Bremen - SC Paderborn 4:0 (1:0)

Werder Bremen spielte sich gegen die Ostwestfalen in einen Rausch. Das Weser-Stadion stand Kopf wie schon lange nicht mehr. Zwar erwischte Paderborn einen gebrauchten Tag, die Hausherren waren an diesem Freitagabend aber einfach sehr gut drauf.

So geht es weiter

"Wir haben noch viel Arbeit vor uns, um uns aus dieser Situation zu befreien", gab Viktor Skripnik nach der Pleite am 16. Spieltag in Mönchengladbach zu Protokoll. Und das gilt bei Werder für alle Bereiche. In Belek wird das Trainergespann dem Team vom 6. Januar an (Winterfahrplan) wohl ordentlich einheizen und in den Testspielen, die noch nicht terminiert sind, alle Spieler genau unter die Lupe nehmen. Der Kampf um die Startelfplätze wird da wohl neu ausgefochten.

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