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Vor dem Start: VfL Wolfsburg

Ivica Olic (l.) stürmt seit 2012 für den VfL Wolfsburg (©Imago)

Wolfsburg - In der Abwehr schwächelt der VfL Wolfsburg bisher noch in der Vorbereitung, dafür läuft es offensiv umso besser. Die bundesliga.de-Saisonvorschau für den VfL Wolfsburg.

Die Spielidee

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Flexibilität ist Trumpf

Unverhofft kommt oft. Eigentlich wollte Trainer Hecking in der Vorbereitung sein bevorzugtes 4-2-3-1-System verfeinern. Stattdessen wurde er gezwungen zu improvisieren. Zu viele Spieler verletzten sich in der Vorbereitung, darunter auch die beiden Rechtsverteidiger Christian Träsch, Sebastian Jung, zudem Ivan Perisic. Hecking stellte notgedrungen in der Vorbereitung auf ein 3-5-2-System um und kann jetzt flexibler auf taktische Änderungen beim Gegner reagieren.

Und, klappt das schon?

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Bisher tun sich die Wölfe schwer

Die letzten Testspiele verliefen eher durchwachsen. In der Generalprobe gegen den spanischen Meister Atletico Madrid (1:5) bekam der VfL schonungslos aufgezeigt, dass das Team noch nicht eingespielt ist. Besonders in der neu formierten Abwehr funktionieren noch nicht alle Abläufe und Automatismen. Auch der FC Bayern schonte die Defensive beim 0:3 im 60-minütigen Telekom-Cup-Finale nicht. Dafür haben die Angreifer der Wolfsburger schon bewiesen, dass sie wissen, wo das Tor steht. In 10 Vorbereitungsspielen erzielten sie satte 55 Tore.

Der Tweet zur Vorbereitung

Der Gewinner der Vorbereitung

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Robin Knoche

Diego Benaglio, Marcel Schäfer, Naldo, Ivica Olic und Luiz Gustavo, alles erfahrene Spieler, aber Robin Knoche? Der 22-jährige gebürtige Braunschweiger hat sich in der vergangenen Saison als Stammspieler etabliert (32 Partien, 3 Tore). Als Anerkennung ist er in den Mannschaftsrat aufgenommen worden. "Robin ist prädestiniert, eine Führungsrolle zu übernehmen", lobte ihn Manager Klaus Allofs. Auch in der Vorbereitung kam niemand an ihm vorbei – auch sein Kontrahent Timm Klose nicht. Knoche bildet mit Naldo das Duo in der Innenverteidigung.

Trikotnummer 10 ...

Nicht der aufstrebende Maximilian Arnold, auch nicht der WM-Fahrer Kevin de Bruyne, sondern der Neuzugang Aaron Hunt schnappte sich die vakante Trikotnummer 10 und beerbt damit VfL-Größen wie Stefan Effenberg, Zvjezdan Misimovic und Diego.

Auf dem Weg nach oben

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Paul Seguin

Wie der Vater so der Sohn? Im Februar wurde Paul Seguin erstmals in den Profikader berufen. Seitdem ist er fester Bestandteil im Team. Eigentlich ist Seguins Position das zentrale Mittelfeld, doch aufgrund diverser Ausfälle in der Vorbereitung probierte Hecking ihn auch als Rechtsverteidiger aus. Paul Seguin (19) würde gerne in die Fußstapfen seines Vater Wolfgang "Paule" Seguin treten. Seguin senior war in der DDR Rekord-Spieler für den 1. FC Magdeburg und gewann mit dem Club 1974 den Europapokal der Pokalsieger.


"Hoffentlich wird Bayern

nicht Deutscher Meister"

Klaus Allofs

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... Heribert Rüttger?

Er ist mehr als nur der Zeugwart. Er ist die gute Seele des Vereins: Zu Heribert Rüttger (57), genannt „Herbie“, kommen die Spieler nicht nur, um sich Trikots zu holen, gerne trinken sie auch einen frisch gebrühten Kaffee bei ihm und klönen. Seit 14 Jahren ist der gebürtige Pfälzer nun beim VfL. Der damalige Coach Wolfgang Wolf suchte im Wintertrainingslager händeringend einen Zeugwart und erinnerte sich sofort an seinen alten Bekannten „Mir ist der VfL in den vielen Jahren ans Herz gewachsen. Das einzige, was mir fehlt, sind die schönen Weinfeste in der Pfalz."

Alexander Barklage

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