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Vor dem Start: VfB Stuttgart

Der Teamgeist steht beim VfB Stuttgart im Vordergrund (©Imago)

Stuttgart - Nach zwei schweren Jahren in der Bundesliga soll es nun beim VfB Stuttgart endlich wieder aufwärts gehen. Auf dem neuen alten Trainer Armin Veh ruhen die Hoffnungen, er will seiner Mannschaft in erster Linie wieder Spaß vermitteln.

Die Spielidee

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Leidenschaft ist Trumpf

Die vielen Pfiffe der heimischen Fans in der vergangenen Spielzeit dürften den Kickern vom VfB noch in den Ohren klingen. Viel zu oft vermissten die Anhänger Leidenschaft und Spaß bei ihren Lieblingen, viel zu oft wurden sie enttäuscht. Das soll nun alles besser werden. Trainer Veh hat seiner Mannschaft eine klare Marschroute verpasst: Leidenschaft, Spielwitz und gerne auch ein wenig Risiko. Schönen Fußball will Veh von seinen Spielern sehen, das könne vor allem zu Saisonbeginn auch einmal nach hinten losgehen, so Veh. Ebenfalls essentiell wichtig: der Teamgeist, der soll nämlich enge Spiele retten.

Und, klappt das schon?

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In Ansätzen

Noch war bei den bisherigen Tests einiger Sand im VfB-Getriebe, Tore aber schossen die Schwaben reichlich. Vor allem in der kreativen Schaltzentrale klappt es bereits gut bei den Stuttgartern. Der endlich wiedergenesene Daniel Didavi und daneben der technisch beschlagene Alexandru Maxim – das klappt gut. Zu sehen war das beim Testspielsieg (4:2) beim Zweitligisten aus Heidenheim, als man in der zweiten Halbzeit einen Rückstand auf doch imposante Art und Weise drehte. Darunter war auch ein fulminanter Freistoßtreffer von Didavi – das also können sie.

Der Tweet zur Vorbereitung

Der Gewinner der Vorbereitung

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Daniel Didavi

Ganz klar der bereits erwähnte Daniel Didavi. Lange musste man beim VfB auf die Rückkehr des offensiven Mittelfeld-Spielers warten, sogar mit einem Karriere-Ende des mittlerweile 24-Jährigen wurde spekuliert. In der letzten Saison kam Didavi zurück – und war maßgeblich an der Rettung des VfB beteiligt. Jetzt hat er in der Vorbereitung noch einmal einen Leistungssprung vollzogen und ist aus der Stuttgarter Mannschaft nicht mehr wegzudenken. Tolle Standards, viele Ideen, dazu eine hervorragende Technik – Didavi hat alles für einen Spielmacher. Er dürfte der Schlüsselspieler in der kommenden Saison sein.

Dreigestirn ...

Präsident Bernd Wahler: der Visionär. Trainer Armin Veh: der Hoffnungsträger. Und nicht zuletzt Sportdirektor Fredi Bobic: der Realist. Auf dieses Dreigestirn wird es beim VfB Stuttgart in der kommenden Saison ganz besonders ankommen. Sie sind in der Pflicht, in und vor allem rund um den Verein wieder so etwas wie Euphorie aufkommen zu lassen.

Auf dem Weg nach oben

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Oriol Romeu

Keine Frage: Oriol Romeu heißt der Mann, von dem viele Stuttgarter Anhänger wahre Wunderdinge erwarten. Der 22-jährige defensive Mittelfeldspieler kommt vom großen FC Chelsea und ist für ein Jahr ausgeliehen. Schnell, wendig, international erfahren und vor allem: knallhart im Zweikampf. Der Spanier kann durchaus zu einer Verstärkung für die Schwaben werden, zumal sich Veh gerade in der defensiven Absicherung noch größere Flexibilität gewünscht hat. Im Training macht Romeu bereits einen guten Eindruck – ob es allerdings gleich für die Startelf reicht, ist offen.


"Wichtig wird sein, dass wir

leidenschaftlichen Fußball spielen,

die Leute begeistern, wenn auch

vielleicht die Ergebnisse

nicht immer passen."

Armin Veh

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… Christos Papadopoulos?

„Unser Papa“ – so nennen die VfB-Akteure den Mann, der sie während Vorbereitung und Saison Tag für Tag über den Platz hetzt. Gefürchtet und dennoch geliebt, so lässt sich das Verhältnis am besten umschreiben. Vor allem für die verletzten Spieler ist der Athletikcoach eine unverzichtbare Größe. So auch für den neuen Stürmer Daniel Ginczek, der aus Nürnberg  kam. Den macht „Unser Papa“ nach dessen Kreuzbandriss fit – und man kann fast sicher sagen: In absehbarer Zeit wird Ginczek wieder Tore schießen. Dank Papadopoulos.

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