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Vor dem Start: Hamburger SV

Hamburger SV: Djourou, Jansen und Behrami

Vollgas im Training: Valon Behrami, Marcell Jansen und Johan Djourou (v.l.n.r.) (© Imago)

Hamburg - Nach einer katastrophalen Saison ist der Hamburger SV in der Relegation gegen die SpVgg Greuther Fürth gerade noch mit einem blauen Auge davongekommen. Die Ziele für die 52. Bundesliga-Spielzeit der Hanseaten sind schnell formuliert: Es soll alles besser werden.

Die Spielidee

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Veränderung ist Trumpf

Mit 27 Punkten und dem knappen Erfolg in der Relegation hielt der HSV die Klasse. Ein deutlicher Warnschuss für die anstehende Saison (HSV-Steckbrief). Trainer Mirko Slomka deutete deshalb früh an, alles sehr sorgfältig aufzuarbeiten - und zu verändern. Doch die Baustellen sind groß und zahlreich, die Fehler in allen Mannschaftsbereichen multiplizierten sich in der vergangenen Spielzeit. "Wir brauchen ein neues Gesicht, eine andere Einstellung, müssen robuster sein", gab Slomka in der "Hamburger Morgenpost" das Ziel an. An diesen Worten wird man ihn messen.

Und, klappt das schon?

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Ohne Lasogga fehlt die Durchschlagskraft

Der Auftritt beim Telekom-Cup vor heimischer Kulisse lässt die HSV-Fans wieder hoffen. Auch die Siege im Trainingslager im österreichischen Stegersbach, bei dem auch Neuzugang Valon Behrami gleich groß aufspielte, machten Lust auf mehr. Beim 0:2 im Testspiel gegen Lazio Rom zeigte sich aber das große Problem der Hamburger: Ohne Torjäger Pierre-Michel Lasogga - und Neuzugang Nicolai Müller - ist in der Offensive des Bundesliga-Dinos nicht viel los.

Der Tweet zur Vorbereitung

Der Gewinner der Vorbereitung

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Ivo Ilicevic

Vom Dauerpatienten zum Hoffnungsträger - Ivo Ilicevic war schon wieder zum Verzweifeln zumute. Gleich zu Beginn der Vorbereitung setzte ihn eine Oberschenkelverhärtung außer Gefecht. Doch der Kroate, der in der medizinischen Abteilung der Rothosen fast ein Dauerpatient war, strotzt seitdem vor physischer Stärke und spielt befreit auf. Im linken offensiven Mittelfeld scheint er seinen Stammplatz sicher zu haben, seine Flanken und Sololäufe machen Spaß. Bleibt zu hoffen, dass Ilicevic in dieser Saison verletzungsfrei bleibt.

Die 51. Jubiläumssaison ...

... wäre beinahe in einem Desaster geendet, doch das ist nun vergessen. Denn die 52. Spielzeit des HSV in der Bundesliga, der als einziger Club seit der Bundesliga-Gründung dabei ist, soll die Wende zum Guten bringen.

Auf dem Weg nach oben

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Kerem Demirbay

Er ist ein Frühstarter. Nach seinem Wechsel in der vergangenen Saison von Dortmund zum HSV spielte der Mittelfeldstratege in der Vorbereitung gleich groß auf. Bis ihn eine schwere Verletzung stoppte. Immer wieder hatte er mit Rückschlägen zu kämpfen, so dass er lediglich auf drei Bundesliga-Einsätze kam. In dieser Saison soll alles anders werden. Der 21-Jährige macht den arrivierten und neuen Stammkräften im Mittelfeld auch in dieser Spielzeit wieder früh viel Druck und steht für höhere Aufgaben parat.


"Rafa hat jetzt einen neuen Motor.“

Trainer Mirko Slomka über den wiedererstarkten Spielmacher Rafael van der Vaart.

Kennen Sie schon ...

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... Bernhard Peters?

Bernhard Peters arbeitet stets im Hintergrund. Aber das mit durchschlagendem Erfolg. Der neue Direktor Sport beim HSV steht vor einer großen Aufgabe. Der 54-Jährige, der zuvor acht Jahre in Hoffenheim das Nachwuchsleistungszentrum etabliert hat, soll ein umfassendes Förderkonzept von der Jugend bis zur Profiebene inhaltlich entwickeln und strategisch umsetzen. "Die Verpflichtung von Bernhard Peters stellt einen wesentlichen Teil der sportlichen Neuausrichtung dar", erklärte der HSV-Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer.

 

Michael Reis

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